Review

Reviews 8.0

DARKTHRONE

F.O.A.D.

Ausgabe: RH 247

(40:23)

Jawoll! DARKTHRONE zeigen einmal mehr allen den Finger, die glauben, die Band für sich gepachtet zu haben (und ja, dazu gehörte vor grauer Urzeit auch mal das Rock Hard). Statt Necro-Sound und norwegisch klirrender Kälte serviert man uns diesmal echten Old-School-Black-Metal, der sich an der ERSTEN Generation des Genres orientiert. Sprich: Venom, Celtic Frost, alte Sodom, sogar Mercyful Fate werden zitiert, was einige der besten Gitarrenriffs abwirft, die ich jemals auf einer DARKTHRONE-Scheibe gehört habe. ´These Shores Are Damned´ oder ´The Church Of Real Metal´ sind zwei gute Beispiele - und neben dem bereits bekannten ´Canadian Metal´ und dem abschließenden, morbiden ´Wisdom Of The Dead´ meine persönlichen Highlights. Richtig „verständlich“ wird das Album allerdings erst, wenn ihr euch Fenriz´ Linernotes zu den einzelnen Songs im CD-Booklet durchlest. Dann erst merkt man, welche Liebe zum Detail in den unterschiedlichen Gitarren- und Drumsounds steckt. Und als „Beweis“ für ihren guten Geschmack liefern uns Fenriz und Nocturno Culto (ebenfalls per Linernotes) noch ein paar Klassiker-Tipps, die von Agent Steel über Blessed Death und Cirith Ungol bis hin zu Slaughter reichen. Fuck, yeah!

Autor:
Götz Kühnemund
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