Review

Reviews 7.0
Hardcore

BULLSEYE

Until We Die

Label: Dedication/Edel
Dauer: 27:49
Ausgabe: RH 384

Allzu tiefschürfend analysieren muss man tatsächlich nicht, um zu erkennen, wohin die musikalische Reise auf „Until We Die“ geht. ´Police Brutality´, ´Warzone´, ´No Remorse´. Dazu Werbung für die Organisation Sea Shepherd. BULLSEYE aus Niedersachsen spielen prototypischen Euro-Hardcore in der Tradition der Ryker´s. Nicht wirklich überraschend erinnern die zwölf Songs daher auch öfter mal an den NYHC-Sound der dritten Generation (Killing Time, Rest In Pieces, Sick Of It All). Das sind sicherlich allesamt nicht die schlechtesten Referenzen. Die Gitarren braten schön metallisch, die Produktion ist äußerst crisp und klar - so, wie es eben sein muss. Die Stop-and-go-Parts sitzen nahezu perfekt. Ein bisschen fehlt dem Material sicherlich noch die eigene Note, aber in Sachen Ahnenforschung macht BULLSEYE so schnell niemand was vor.

Autor:
Matthias Mader
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