Review

Reviews 8.0

BRANT BJORK

Gods & Goddesses

Ausgabe: RH 276

BRANT BJORK kommt nahezu jedes Jahr mit einem neuen Album um die Ecke gedampft, aber der ganz große Wurf war ihm bislang nicht geglückt - weder in Solo-Mission noch mit seiner Band The Bros. Mit „Gods & Goddesses“ hat er nun jedoch endlich eine feine Scheibe am Start, die aus dem großen Schatten seiner ehemaligen Bands Kyuss und Fu Manchu heraustritt. Der Grund dafür ist nicht nur das schicke Artwork mit Lowrider und Latina, sondern vor allem der neue Schlagzeuger Giampaolo Farnedi, der in bester Ginger-Baker-Manier swingt und groovt, wie ich es seit Masters Of Realitys „Sunrise Of The Sufferbus“ nicht mehr gehört habe. Ansonsten hat sich gar nicht viel geändert: Nach wie vor gibt´s betont entspannten Kiffer-Rock, der mit Blues-Roots, Desert-Vibes, Kyuss-Gedächtnis-Licks und Monster-Magnet-mäßigem Space Rock (´Little World´) gewürzt ist. Fliegt mit dem ´Dirty Bird´, entdeckt ´The Future Of Rock´ und hört ´Radio Mecca´!

Autor:
Marcus Schleutermann
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