Review

Reviews 7.0

BONFIRE

Double X

Ausgabe: RH 229

(38:42)

Versuchsabbruch und Kurskorrektur: Das fragwürdige 'Free'-Konzept wird auf 'Double X' nicht fortgesetzt. Stattdessen orientieren sich BONFIRE wieder an dem Sound, mit dem sie seit gut 20 Jahren assoziiert werden. Der jugendliche Elan von Knüllern wie 'Fireworks' oder 'Point Blank' bleibt zwar ebenso unerreicht wie die hohe Konsistenz ihrer besten Neuzeit-Werke 'Fuel To The Flames' und 'Strike X'; aber ein positives Signal ist 'Double X' allemal. Dabei starten BONFIRE überraschend forsch mit dicken Gitarren und Doublebass in ihr neues Album. Appetitliche Highlights wie ´Cry For Help´, ´Notion Of Love´ (super!) oder ´Wings To Fly´ belegen aber, dass sie auch ohne ultra-plakative Härte die Melodic-Rock-Meute zufrieden stellen können.

Keinesfalls der selbst proklamierte Superhit, aber insgesamt unterhaltsam - trotz ´Rap Is Crap´-Katastrophe...

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