Review

Reviews 8.5

BLESSED BY A BROKEN HEART

Feel The Power

Ausgabe: RH 298

Rude/Cargo (49:20)

Im Grunde genommen könnte man die Rezension von Kollege Schleutermann zu „Pedal To The Metal“, dem Erstling von BLESSED BY A BROKEN HEART, beinahe eins zu eins für „Feel The Power“ übernehmen. Die Kanadier bleiben sich mit ihrer Mischung aus Metalcore und Sleaze Rock absolut treu und gehen dabei deutlich souveräner zu Werke als beispielsweise Black Veil Brides. Somit werden sie garantiert keinen Fan des Vorgängers verprellen. Ganz im Gegenteil: Ihre neue Scheibe dürfte die Fanbase der Jungs eher noch deutlich vergrößern. „Feel The Power“ verbreitet gute Laune, klingt unverbraucht, frisch und im Gegensatz zu vielen anderen Bands, die in ähnlichen Gefilden wildern, vor allem nicht aufgesetzt oder konstruiert. Abschließend sei ob des Coverdesign-Unfalls der Vorgängerscheibe an dieser Stelle Entwarnung gegeben: Auf „Feel The Power“ präsentieren sich die Bandmitglieder voll Achtziger-kompatibel im „Mad Max“-Outfit, was zwar auch nicht jedermanns Sache sein dürfte, aber zumindest keine sofortige Blindheit verursacht.

Autor:
Jens Peters

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