Review

Reviews 8.0

BLACK OATH

The Third Aeon

Ausgabe: RH 290

I Hate/Soulfood (44:51)

BLACK OATH, die ihren Doom Metal geschickt mit Okkult-Elementen verbinden und das Ganze selber als „Occult Horror Doom Rock“ bezeichnen, liegen mit ihrem Debüt am Puls der Zeit. Angefangen beim Cover, das auch The Devil´s Blood stehen würde, haben die Herren C.Z., A.th und P.V. ein Image aufgebaut, das perfekt zu den sechs langen Nummern passt. Stilistisch in Nähe der frühen Candlemass und Solitude Aeturnus, ergänzt durch dezente Keyboard- bzw. Orgeleinsätze und einen klassischen Italo-Okkult-Einschlag, sorgt man für einen Sound, den man sich zu seiner Beerdigung wünscht. Schön wäre nur eine etwas bessere Produktion. Ansonsten ein starker Newcomer, der Fans von Ghost, Jex Thoth, The Devil´s Blood, Hour Of 13, Candlemass, Solitude Aeturnus und Death SS überzeugen dürfte. Statt eines kleinen runden Silberlings sollte man aber eigentlich die Vinyl-Version bevorzugen.

Autor:
Wolfram Küper
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