Review

Reviews 9.0

BLACK BREATH

Sentenced To Life

Ausgabe: RH 299

Southern Lord/Soulfood (32:43)

Hell yeah! Das ist genau der Adrenalinschub, den man braucht, um nach einem langen Arbeitstag wieder fit und aufgedreht wie ein junges Reh durch die Welt springen zu können. Kaum eine Band transportiert den Spirit der Gründertage der schwedischen Death-Metal-Explosion so authentisch in die heutige Zeit wie diese Truppe aus Seattle. Roher, schneller Death Metal, gemixt mit ein paar thrashigen Slayer-Riffs und einem Hauch dreckigem Crust, gespielt mit einer rotzigen Motörhead-Attitüde. Damit kreieren BLACK BREATH eine Atmosphäre, wie sie selbst Entombed oder Dismember schon lange nicht mehr hinbekommen haben. Zehn Songs in 33 Minuten, alle im Vollgas-Format und garantiert trendfrei, alle ohne Gitarrensoli, aber mit feinen Gitarrenharmonien. Und allesamt von erlesenster Qualität. Arschgeil und somit mein persönlicher Favorit des Monats.

Autor:
Frank Albrecht

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