Review

Reviews 8.0

ANVIL

Hope In Hell

Ausgabe: RH 313

Steamhammer/SPV (53:31)

ANVIL und Produzent Bob Marlette - diese Kombination hat schon auf dem letzten Longplayer „Juggernaut Of Justice“ prima funktioniert, und auch diesmal ergänzen sich die beiden Parteien einwandfrei. Marlette versteht es bestens, die Energie der Kanadier zu kanalisieren, verpasst ihnen einen rockigen und zeitgemäßen Sound und hat der Band beigebracht, überflüssige Schlenker aus ihrem Songwriting zu entfernen. ANVIL kommen auf „Hope In Hell“ mehr denn je auf den Punkt, und es ist egal, ob sie dabei speedig zur Sache gehen (´The Fight Is Never Won´, ´Shut The Fuck Up´), die Midtempo-Fistbanger-Keule schwingen (´Through With You´, ´Hope In Hell´), gute Rock´n´Roll-Laune versprühen (´Pay The Toll´, ´Bad Ass Rock´n´Roll´) oder ihrer wiederentdeckten Liebe zu klassischen Hardrock-Sounds frönen (´Flying´, ´Time Shows No Mercy´). Das macht Spaß, das hat Hand und Fuß. Und noch eine Parallele gibt´s zum letzten Longplayer: Auch bei „Hope In Hell“ sollte man sich unbedingt die Digipak-Version zulegen, weil es auch diesmal wieder zwei feine Bonustracks gibt, die noch stärker sind als so manch regulärer Albumsong.

Autor:
Frank Albrecht

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