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ANGEL WITCH

Live

Ausgabe: RH 40

Oje, wie soll man als ein von dieser Band mehr als voreingenommener Fan eine Kritik wie diese angehen? Leute, die sich ebenfalls zu NWOBHM-Fans der ersten Stunde zählen, werden mich jetzt sicherlich voll und ganz verstehen. Ich begnüge mich ganz einfach mal mit dem Aufzählen einiger Facts: 1. Die Band gibt's noch immer (toll, wasä). 2. Von der Originalbesetzung ist nur noch Gitarrist und Sänger Kerin Heybourne übriggeblieben. 3. Die Band hat ein neues Management. Der in den USA ansässige Jeff Weller (Laaz Rockit) kümmert sich fortan um die Belange dieser Legende. 4. Bei vorliegendem Album handelt es sich um einen Live-Mitschnit. Zu Songs wie 'Atlantis', 'Baphomet', 'Extermination Day', 'Angel Witch', 'Gorgon' oder 'White Witch' muß eigentlich nichts mehr gesagt werden. Lediglich, daß sie alle auf vorliegender Scheibe in Fassungen enthalten sind, denen zwar etwas von dem ursprünglichen Charme, den sie mal hatten, abgeht - kein Kunststück, sie sind auch alle mittlerweile zehn Jahre alt - die aber auch in dieser Form locker 8,5 Punkte rechtfertigen können. Ich jedenfalls habe mich nach dem Anhören dieses Teils erstmal wieder über das alte Material hergemacht und in ein Jahrzehnt zurückversetzen lassen, wo die Metal-Welt noch in Ordnung war. Das dürft ihr mir ruhig glauben.

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