Review

Reviews 8.5

AMORPHIS

The Beginning Of Times

Ausgabe: RH 289

Nuclear Blast/Warner (54:44)

AMORPHIS haben mit „Eclipse“, „Silent Waters“ und „Skyforger“ ihre Erfolgsformel gefunden, und so verwundert es kaum, dass man Veränderungen zum Vorgängeralbum auch diesmal nur im Detail findet. Dennoch hat die Band genau an den richtigen Stellen Justierungen vorgenommen, wodurch „The Beginning Of Times“ auf Dauer deutlich spannender als das gute, aber recht gleichförmige „Skyforger“ ausfällt. Tomi Joutsen setzt sein Growl-Organ wieder häufiger ein, was genau wie die ab und an eingestreuten weiblichen Vocals für mehr Abwechslung und Dynamik sorgt. Neben einigen Single-Kandidaten (´Mermaid´, ´Reformation´) und Tracks mit todesmetallischer Prägung (´My Enemy´, ´Crack In Stone´) zeigt sich die Band auch von ihrer verschachtelten, beinahe progressiven Seite (´Song Of The Sage´, ´Soothsayer´, ´The Beginning Of Times´). Was alle Songs gemeinsam haben, sind die unglaublich starken Melodien, die sich gleichermaßen durch Gesang, Gitarren- und Keyboard-Arbeit ziehen. Well done!

Autor:
Ronny Bittner

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