Review

Reviews 9.0

AMORPHIS

Silent Waters

Ausgabe: RH 244

Nuclear Blast/Warner (46:56)
Eine Frage hat sich bei AMORPHIS nie ernsthaft gestellt: Darf eine Band, die sich vorrangig in Dark-Metal-Gefilden bewegt, als Kontrast zu ihrer Robustheit sanft, zerbrechlich und liebevoll sein und sich somit in gewisser Art und Weise unbewaffnet präsentieren? Selbstverständlich, sie darf! Sie soll! Und genau aus diesem Grund, weil die Finnen so echt, so hautnah ihrer Kunst nachgehen, ist die Band so wertvoll. „Silent Waters“ wächst zu einer vertonten, großen Seele voller Glück, Leid, Schmerz. Das Album jauchzt himmelhoch, und es ist zu Tode betrübt. Diese große Seele sucht nach Seelen. Meine hat sie gefunden. Ein wundervolles Werk, der erste riesige Band-Meilenstein seit „Elegy“.

Autor:
Wolf-Rüdiger Mühlmann
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