Review

Reviews 8.5

AMON AMARTH

Surtur Rising

Ausgabe: RH 287

Metal Blade/Sony (49:04)

Seien wir ehrlich: AMON AMARTH entwickeln sich mehr und mehr zu den Running Wild im Death-Metal-Sektor. Die Schweden haben ihren ureigenen Stil längst gefunden und variieren ihn stets nur um Nuancen. Dabei kommen sie allerdings bislang ohne jene Qualitätsschwankungen über die Runden, die Rock´n´Rolfs Piratenkogge letztendlich zum Kentern brachten. Die Qualität der Songs war und ist auf einem durchweg sehr hohen Niveau. Sei es nun der von der letzten Lauschangriff-CD bekannte, wuchtig aus den Boxen berserkernde Opener ´War Of The Gods´, das atmosphärisch-epische Albumhighlight ´Töck´s Taunt - Loke´s Treachery Part II´, die eingängige Uptempo-Hymne ´Destroyer Of The Universe´, das breitbeinig stampfende Groovepaket ´Live Without Regrets´, das sich im erhabenen Midtempo suhlende ´Wrath Of The Norsemen´ oder die wie ein wild rotierender Thorshammer wütende Abrissbirne ´A Beast Am I´. Jeder dieser Songs hat das Zeug zum künftigen Bandklassiker. Hinzu kommen kleinere Überraschungen wie die hintergründigen Streichinstrumente im Happy-Smasher ´For Victory Or Death´ oder die Epic-Doom-Passagen in ´The Last Stand Of Frej´. Mal wieder eine verdammt starke Ansage an die Viking-Metal-Konkurrenz!

Autor:
Andreas Stappert

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