Review

Reviews 8.0
Hardcore

AMERICAN WAR MACHINE

Unholy War

Label: Bridge Nine/Soulfood
Dauer: 28:02
Ausgabe: RH 384

AMERICAN WAR MACHINE kommen aus Boston und setzen sich aus aktiven und ehemaligen Mitgliedern so illustrer Hardcore-Acts wie Agnostic Front, Slapshot, Blood For Blood, Only Living Witness und Intent To Injure zusammen. Am nötigen Stallgeruch mangelt es Truth (v.), Craig Silverman (g.), Ryan Packer (b.) und Corey Koniz (dr.) also schon mal nicht, und auch musikalisch hat „Unholy War“ alles, was ein HC-Album vom alten Schrot und Korn auch im Jahre 2019 benötigt: mal flotte, mal Midtempo-artige Abrissbirnen im Ein- bis Drei-Minuten-Takt, angepissten Brüllgesang, fette Grooves und Testosteron im Überfluss, martialische Lyrics sowie eine rumpelig-rotzige Produktion. An der Spielzeit - das runde Dutzend Tracks plus Intro der zweiten Veröffentlichung bringt es gerade mal auf 28 Minuten - hapert es natürlich einmal mehr, aber angeblich liegt im Hardcore-Genre ja die Würze in der Kürze.

Autor:
Buffo Schnädelbach
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