Review

Reviews 7.0
Death Metal Progressive

AESMAH

Walking Off The Horizon

Label: Apostasy/Soulfood
Dauer: 68:35
Erscheinungsdatum: 31.01.2020
Ausgabe: RH 392

Die aus Lyon stammenden AESMAH haben sich die frühen Alben von In Flames und Dark Tranquillity als Basis für ihren Sound genommen und errichten darauf ihr eigenes Metal-Gerüst, das von progressiv-verträumten Passagen bis hin zu komplexem Power-Geriffe im Stile ihrer Landsleute von Gojira reicht. Man hört dem Quartett jederzeit den Enthusiasmus an, mit dem es seine Musik gestaltet. Hier und da erinnern die Franzosen auch an ältere Katatonia, was dem Sound eine weitere, in diesem Falle düstere Facette verleiht. Als leicht störend entpuppt sich das etwas zu sterile Drumming, und auch der Gesang könnte weniger grimmig sein, hier fehlt einfach die Wärme. Ansonsten haben wir es mit einem sehr ambitionierten, phasenweise überambitionierten Debüt zu tun (die Songs sind mit bis zu zwölf Minuten Länge zu üppig ausgefallen), das Fans genannter Bands aber durchaus mal anchecken sollten.

Autor:
Patrick Schmidt
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