Review

Reviews 5.0

ABYSMAL GRIEF

Blasphema Secta

Ausgabe: RH 369

Terror From Hell (45:11)
Dieses bereits seit über zwei Dekaden aktive Doom-Metal-Gespann aus Italien klingt auf seinem fünften Langspieler so konsequent unmodern, wie man es anderswo selten zu hören bekommt. Leider hat das Ganze trotz Goth- und Kirchenästhetik weder den alten Charme von Ras Algethi noch der frühen Tristania, wobei ABYSMAL GRIEF doch spürbar an der Kitschschublade von Letzteren genascht haben. Die langen Songs auf „Blasphema Secta“ werden von trockenen Riffs und oft störend klimpernden Keyboards getragen und sind dabei weder wirklich zäh und doomig, noch kommen sie richtig in Fahrt. Insgesamt ein Hörerlebnis wie Geisterbahn fahren. Um wirklich gruselig und finster zu sein, sind die Zutaten zu platt und durchschnittlich.

Autor:
Meredith Schmiedeskamp
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