QUEEN-Mastermind Brian May zufolge wird die britische Rockband in absehbarer Zukunft keine Konzerte mehr in den USA spielen.
Dass QUEEN keine Konzerte mehr in den USA spielen werden, liege daran, dass das Land inzwischen ein unsicheres Ziel sei. Brian May erklärte: "Amerika ist im Moment ein gefährlicher Ort, das muss man bedenken."
Dies, so der Gitarrist gegenüber der "Daily Mail", mache ihn sehr traurig. "Es ist sehr bedauerlich, denn ich habe das Gefühl, dass QUEEN in Amerika groß geworden sind, und wir lieben es", so May. "Doch es ist nicht mehr das, was es einmal war. Momentan denken alle zweimal darüber nach, ob sie wirklich dort hinreisen wollen."
Ihre letzte Show in den USA hatten QUEEN mit Sänger Adam Lambert im Jahr 2023 gespielt; sollte die Band erneut auf Tour gehen, wird es bis auf Weiteres keine US-Konzerte geben.
2024 hatte Brian May einen leichten Schlaganfall erlitten (wir berichteten). Im September 2025 teilte der Musiker mit, dass er zunächst nicht mehr dazu in der Lage war, seinen linken Arm zu benutzen. Inzwischen kann er sein Instrument jedoch wieder spielen. Über den erschreckenden Vorfall berichtete er:
"Sie nannten es einen kleinen Schlaganfall. Plötzlich und aus dem Nichts heraus hatte ich keine Kontrolle über diesen Arm mehr. Das war schon beängstigend, muss ich sagen." May wurde daraufhin umgehend ins Frimley Park Hospital in Camberley/Surrey gebracht und bekam "eine fantastische Behandlung und Aufmerksamkeit, mit Blaulicht und allem. Sehr aufregend."