HELLRIPPER stellen ihr neues Lyric-Video zu 'Coronach' vor, dem Titeltrack ihres kommenden Studioalbums.
Die Blackened-Thrasher HELLRIPPER aus Schottland ließen den neuen Lyric-Clip zu 'Coronach' von Irvan Dionisi gestalten. Gitarrist/Sänger James McBain verrät über den Titelsong des neuen Albums:
"Ein Coronach ist ein Klagelied, das traditionell bei Beerdigungen in den schottischen Highlands gesungen wird. Verflochten mit meinen eigenen Worten ist das gleichnamige Gedicht von Sir Walter Scott, das als Inspiration für diese Geschichte diente: die Beerdigung einer ambivalenten und mysteriösen Figur, die von ihrer Gemeinde für ihre Heldentaten verehrt wurde, deren Leben jedoch viele dunkle Geheimnisse barg. Neben dem Text ist der Track für mich auch ein musikalisches Experiment. Er wurde in erster Linie vom Thrash Metal der späten 80er Jahre sowie von Bands wie Bathory, Gallowbraid und Atlantean Kodex beeinflusst. Eine Prise Post-Punk, eine ordentliche Portion Gitarrenharmonien im Stil von Iron Maiden, einige klassische Anspielungen und Dudelsäcke, die in der Ferne verklingen: Dieser Song fühlt sich wie der perfekte Abschied vom Album an."
Am 27. März bringen HELLRIPPER ihr Album "Coronach" bei Century Media Records raus. Traditionell wurde die Scheibe von James McBain in den Coronach Studios in Schottland aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Damien Herring in den Subterranean Watchtower Studios in den USA. Das Cover-Artwork stammt von Adam Burke / Nightjar Illustration. Vorbestellen könnt ihr das Album hier. McBain verrät:
""Coronach" ist eine persönliche Erkundung der schottischen Kultur – ihrer Musik, Literatur, Geschichte und Folklore. Von den Geheimnissen der Pikten über viktorianische Gothic-Literatur, unheimliche Überlieferungen und klassische schottische Poesie bis hin zu modernen urbanen Erzählungen erzählt das Album Geschichten aus dem Land im Wandel der Zeit. Inspiriert von allem Möglichen. Von Venom und Mercyful Fate über Watain und Opeth bis hin zu Manic Street Preachers, Filmmusik und traditioneller schottischer Musik, ist das Album ein gutes Abbild meiner selbst, verpackt in einem schönen Speed-Metal-Paket! In dieses Album ist einiges an Experimentierfreude eingeflossen, und ich wollte, dass jeder Track etwas enthält, was ich zuvor noch nie gemacht habe.
Ob durch die Einbeziehung eines anderen Instruments oder durch die Art und Weise, wie ein Song beginnt – ich wollte in jedem Track etwas Überraschendes einbauen. Das Album umfasst alles, worum es bei der Band geht. Die Mischung aus modernen und Old-School-Einflüssen, Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart, die dunkle Seite der schottischen Geschichte und meine persönliche Interpretation davon. Fàilte gu Alba – Willkommen in Schottland!"
1 Hunderprest (05:49)
2 Kinchyle (Goatkraft and Granite) (04:33)
3 The Art of Resurrection (05:44)
4 Baobhan Sith (Waltz of the Damned) (06:24)
5 Blakk Satanik Fvkkstorm (03:53)
6 Sculptor’s Cave (04:35)
7 Mortercheyn (04:18)
8 Coronach (08:48)
Vorhang auf und viel Spaß mit HELLRIPPER und 'Coronach'!
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen YouTube-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen.
URL: https://www.youtube-nocookie.com/embed/mcdrP2Mjh24?si=0KuTSKihGmYk_qhf