GUS G. veröffentlicht am 24. April über Metal Department Records sein neues Soloalbum "Steel Burner" mit mehreren Special Guests.
Der Titelsong des Albums "Steel Burner", war für GUS G. der Auslöser für das gesamte Projekt. Ursprünglich für ein Unternehmen in Auftrag gegeben, das Industriemaschinen zur Metallbearbeitung herstellt, ließ sich Gus von einer Maschine mit dem passenden Namen Steel Burner inspirieren. Die Energie des Songs wurde zur Grundlage für das Konzept des Albums und schließlich auch für dessen Titel.
Neben einigen Instrumentaltracks sind auf "Steel Burner" auch Stücke mit Gastsänger:innen zu hören; so holte sich GUS G. etwa Doro Pesch, Dino Jelusić, Matt Barlow und Ronnie Romero aufs Album. FIREWIND-Gitarrist Gus kommentiert:
"Dies ist mein erstes Soloalbum seit fünf Jahren. Da ich in der Zeit nach der Pandemie mit ausgiebigen Tourneen ziemlich beschäftigt war, hatte ich immer die Idee, irgendwann ein weiteres Soloalbum herauszubringen. Dieses Mal wollte ich das Beste aus beiden Welten – mich mit Gitarreninstrumentalmusik beschäftigen, aber auch mit Sänger:innen zusammenarbeiten, die ich liebe und deren Fan ich bin."
Beim diesjährigen Rock Hard Festival könnt ihr GUS G. und RONNIE ROMERO mit einem gemeinsamen Set erleben. Das RHF findet traditionell am Pfingstwochenende im Amphitheater Gelsenkirchen statt. Alle Infos zum RHF, den Bands und dem Ticket-Vorverkauf findet ihr hier.
15.10.2026 München - Backstage
16.10.2026 Bensheim - Rex
19.10.2026 Hamburg - Knust
20.10.2026 Berlin - Lido
21.10.2026 Augsburg - Spectrum
27.10.2026 Aschaffenburg - Colos-Saal
28.10.2026 Bochum - Zeche
01 Steel Burner
02 Nothing Can Break Me (featuring Doro Pesch)
03 Dancing With Death (featuring Matt Barlow)
04 Advent
05What If
06 Frenemy (featuring Ronnie Romero)
07 No One Has To Know (featuring Dino "Jelusick" Jelusić)
08 Confession
09 My Premonition (featuring Ronnie Romero)
10 Closure
Gus G.: Gitarre, Bass, Keyboards, Drums
Doro Pesch: Gesang auf Track 2
Matt Barlow: Gesang auf Track 3
Ronnie Romero: Gesang auf Tracks 6 und 8
Dino "Jelusick" Jelusić: Gesang auf Track 7
Andrea Arcangeli: Bass auf Tracks 6 und 8
Dennis Ward: Bass auf Track 2
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