CONVERGE stimmen euch mit der neuen Nummer 'Doom In Bloom' auf das kommende Studioalbum "Hum Of Hurt" ein.
Über die rohe neue CONVERGE-Single 'Doom In Bloom' verrät euch Frontmann Jacob Bannon: "Textlich erforsche ich, wie meine eigene mittlere Altersselbstreflexion nicht immer ein helleres Licht bringt. Ich sehe meine eigenen Fallen in den Menschen um mich herum widergespiegelt. Hier flehe ich sie an, sich aus der Schlinge zu befreien, um einen weiteren Tag zu erleben."
Die neue CONVERGE-Platte "Hum Of Hurt" erscheint am 5. Juni via Deathwish/Epitaph. Vorbestellen könnt ihr sie hier. Der Titel des Langspielers spielt auf ein tiefes, beharrliches Dröhnen im Hintergrund an, das sich zwischen 30 und 40 Hertz bewegt und "The Hum" genannt wird. Es wurde in Ipswich, Massachusetts; Auckland, Neuseeland; und Windsor, Ontario, vernommen. Die Bevölkerung von Taos, New Mexico, verfolgt es seit Jahrzehnten. In Großbritannien wurde es mit Suiziden in Verbindung gebracht. Nicht jeder kann es hören. Niemand weiß, woher es kommt.
CONVERGE haben dieses mysteriöse Phänomen aufgegriffen und es als physische Manifestation menschlichen Leidens neu interpretiert. Dann kam ein Gedanke auf. "Was, wenn 'The Hum' die Kulmination allen Schmerzes auf der Welt ist und ein hörbares Signal durch das Universum erzeugt?", wirft Sänger und Texter Jacob Bannon auf. "Etwas, das für andere wahrnehmbar ist, die auf einer ähnlichen emotionalen Ebene operieren.
Wieso CONVERGE gleich zwei Alben in einem Jahr veröffentlichen, erklärt Bannon so: "Als wir zusammenkamen, um zu schreiben, endeten wir mit einer Fülle an Material. Im Laufe der Arbeit merkten wir, dass wir zwei separate Alben geschaffen hatten, und behandelten sie auch so."
Über "Hum Of Hurt" fährt der Musiker fort: "Die verbindende musikalische Idee zu Beginn war: 'Lass uns ein Noise-Rock-Album machen.‘ Aber das haben wir eigentlich nie getan. Das erste war keines. Dieses hier greift diesen Geist auf, ist aber viel dynamischer als diese Beschreibung. Für mich tendiert es eher dazu, ein Emotional-Hardcore-Album zu sein, während sich "Love Is Not Enough" eher nach Metal anfühlt. Am Ende haben wir einfach ein weiteres Album mit seiner eigenen einzigartigen Identität und seinem eigenen Charakter erschaffen."
"Für das Cover hatte ich die Vision eines EKG-Signals, das mit einer Art volatiler Seismografie verschmilzt. Diese Verschmelzung repräsentiert die Bedingungen, die theoretisch ein ‚Brummen‘ erzeugen würden. Speziell das Herz, das Schläge aussetzt, bevor es sich in statisches Rauschen auflöst. Das Signal wird dann durch ein seismisches Ereignis im Mittelpunkt des Covers unterbrochen. Im Gespräch teilte ich einige dieser Ideen mit dem Künstler Thomas Hooper, der anbot, sie unter Verwendung wissenschaftlicher Diagramme als Inspirationsquelle zu illustrieren. Ich verbrachte dann Monate damit, ein Mixed-Media-Stück für das Innendesign zu kreieren", sagt Bannon. "Die Figuren repräsentieren die fünf Elemente unseres Planeten, oder ‚Pancha Bhuta‘: Prithvi (Erde), Ap (Wasser), Agni (Feuer), Vayu (Luft) und Akasha (Äther). Ich stelle sie in den Fängen des Chaos dar, als ob die Elemente selbst im Hum of Hurt verstrickt wären."
1 Slip The Noose
2 Doom In Bloom
3 It Only Gets Worse
4 Detonator
5 I Won't Let You Go
6 It's Not Up To Us
7 Dream Debris
8 It Used To Matter
9 Hum Of Hurt
10 Nothing Is Over
Viel Spaß mit dem neuen CONVERGE-Track 'Doom In Bloom'!
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