RH #333Interview

ARMAGEDDON

Mamas Liebling

ARMAGEDDON

Christopher Amott ist einer der vielseitigsten Musiker und Gitarristen der gesamten Rockszene, international aktiv und gesegnet mit einem außergewöhnlichen Talent. Die Soloplatten des ehemaligen Arch-Enemy-Klampfers bieten progressiv angehauchten, atmosphärisch schwebenden Hardrock, während er mit ARMAGEDDON eher die aggressive Seite seines kreativen Naturells auslebt. 13 Jahre (!) nach dem letzten ARMAGEDDON-Album „Three“ steht nun mit „Captivity & Devourment“ endlich ein neuer Longplayer in den Läden.

Chris, was hat dich dazu bewogen, nach so langer Zeit mit einem neuen ARMAGEDDON-Album an den Start zu gehen? Hat dein Weggang von Arch Enemy den entscheidenden Ausschlag für die Reanimation von ARMAGEDDON gegeben?

»Nein, das hat nichts mit Arch Enemy zu tun. Ich denke musikalisch viel eher in Zyklen. Mal habe ich mehr Lust auf was Ruhigeres, mal mehr Lust auf was Schnelleres, Aggressiveres. Jetzt war die Zeit gekommen, mal wieder meine aggressive Ader auszuleben, und dazu eignen sich ARMAGEDDON hervorragend.«

„Captivity & Devourment“ ist dein insgesamt viertes Album mit ARMAGEDDON, wobei auffällig ist, dass du jedes Mal ein anderes Line-up am Start hast. Welche Musiker hast du diesmal um dich geschart, und welche Anforderungen hast du an ihre Fähigkeiten?

»Sara Claudius kenne ich schon seit vielen Jahren. Sie ist eigentlich Gitarristin, hat sich für ARMAGEDDON aber als Bassistin angeboten. Sie ist eine hervorragende Textschreiberin und hat auch einige Ideen und Riffs mit...

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