RH #297Interview

STEELWING

Jetzt wird´s kritisch

Steelwing

Auf ihrem zweiten Album „Zone Of Alienation“ klingen die Schweden STEELWING deutlich gereifter und erwachsener, was bestimmt auch dem Umstand geschuldet ist, dass man als absoluter Newcomer die Möglichkeit hatte, auf gleich vier verschiedenen Tourneen mit u.a. Accept, Blind Guardian, Sabaton, Enforcer und Cauldron ausgiebige Erfahrungen zu sammeln. Nach einem solchen Mammutprogramm gibt´s mit Sicherheit viel zu erzählen.

Das sollte man zumindest meinen. Aber erstaunlicherweise gibt sich Gitarrist Alex im Interview recht zugeknöpft, was die Erlebnisse und Erfahrungen des Tourlebens anbelangt, und wirkt auch ansonsten nicht gerade euphorisch, wie man es von einem jungen Musiker erwarten würde, der innerhalb von anderthalb Jahren zwei hochgelobte Alben veröffentlicht hat und mit seinen einstigen Idolen zahlreiche Bühnen in zig verschiedenen Ländern teilen durfte, wodurch die Zeichen im Allgemeinen eher auf Sturm stehen.

»Nach der Accept-Tour haben wir eine kurze Pause gemacht und anschließend direkt angefangen, neue Songs zu schreiben. Im August letzten Jahres sind wir dann ins Studio gegangen. Alles in allem hatten wir nach der Accept-Tour sechs Monate Zeit, um uns auf das Songwriting und die Aufnahmen zu konzentrieren.«

Habt ihr mit der Erfahrung dieser Touren im Rücken und dem nötigen Abstand euer Debütalbum noch mal analysiert und gewisse Dinge ausgemacht, die ihr ändern bzw. verbessern wolltet? Denn in meinen Ohren klingt „Zone Of Alienation“ deutlich erwachsener als euer...

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