RH #252Interview

Die besten Platten aller Zeiten - Buffo

25 Jahre Rock Hard, 25 Scheiben für die einsame Insel. Unsere Schreiber haben in schlaflosen Nächten ihre Top 25 zusammengestellt. Und dieses Mal gibt es keine Ausreden, dieses Mal müssen es die definitiv besten 25 Platten aller Zeiten sein. Wir haben uns beschränkt.

1. ALTER BRIDGE - One Day Remains (2004)

Mit Goldkehlchen Myles Kennedy anstelle von Scott „Weichei“ Stapp ballert der metallisch angehauchte Pathos-Rock der Ex-Creed-Mitglieder einfach mehr. 

2. ATREYU - The Curse (2004)

Die fast perfekte Symbiose aus derbem Metalcore und melodischem Emo inklusive einer Weltklasse-“Schnulze“ namens ´The Remembrance Ballad´. 

3. BLIND GUARDIAN - Imaginations From The Other Side (1995)

Mit ihrem fünften Studioalbum haben die „Queen des Heavy Metal“ die Begriffe Hymne und Bombast neu definiert. 

4. CANDLEBOX - Happy Pills (1998)

Kevin Martins Heliumstimme macht sogar Geddy Lee von den allmächtigen Rush alle Ehre. 

5. CANDLEMASS - Nightfall (1987)

Das beste Doom-Metal-Werk aller Zeiten stammt aus der Feder der Schweden um Basser Leif Edling und Gänsehautsänger Messiah Marcolin. 

6. CAROLINE´S SPINE - Attention Please! (1999)

Alternative-Rock aus Oklahoma mit Ohrwurm-Garantie und ordentlich Schmackes. Rockt mehr als Creed, Staind, 3 Doors Down und Nickelback zusammen. 

7. COHEED AND CAMBRIA - In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3 (2003)

Die New Yorker gehören zu den wenigen Bands, die es geschafft haben, den Sound der 70er von Thin Lizzy bis Pink Floyd ins neue Jahrtausend zu transportieren, ohne antiquiert zu klingen. 

8. DEF LEPPARD - Pyromania (1983)

Die beste Pop-Metal-Scheibe, die je produziert wurde. Remember ´Photograph´, ´Stagefright´, ´Too Late For Love´, ´Foolin´ und ´Rock Of Ages´. 

9. DISTURBED - Believe (2002)

Dass Tradition und Moderne im Metal kein Widerspruch sind, beweisen die Jungs um Ausnahmevokalist David Draiman mit Bravour. You better „Believe“ it! 

10. FAITH NO MORE - The Real Thing (1989)

Mit ihrem dritten Album waren die Bay-Area-Crossover-Gründerväter um die schrägen Vögel Mike Patton (v.) und Jim Martin (g.) auf dem absoluten Zenit ihres Schaffens. 

11. IGNITE - Our Darkest Days (2006)

Extrem eingängiger „Polit“-Hardcore mit starkem Punkrock-Einschlag und einer Frontsirene, die an den jungen Klaus Meine erinnert. 

12. IRON MAIDEN - Piece Of Mind (1983)

Mit den Jahrhunderthymnen ´Where Eagles Dare´, ´Flight Of Icarus´, ´Die With Your Boots On´ und ´The Trooper´ ist und bleibt das vierte Album das Maß aller Dinge im Maiden-Kosmos. 

13. KILLSWITCH ENGAGE - The End Of Heartache (2004)

Die geilsten und poppigsten Refrains im gesamten Metalcore-Genre schreiben Killswitch Engage.  

14. LAGWAGON - Trashed (1994)

„Trashed“ ist nicht nur in puncto Riffs das geilste, härteste und vor allem eingängigste Melodycore/Punkrock-Album aller Zeiten. 

15. LEATHERWOLF - Leatherwolf (1988)

Warum die Jungs aus der Gegend von L.A. nicht den Durchbruch geschafft haben, ist mir als Anhänger bombastischer, flotter Metal-Hymnen ein absolutes Rätsel. 

16. LIFE OF AGONY - Ugly (1995)

Nachdem die New Yorker auf „River Runs Red“ noch feinsten, groovigen Hardcore zelebriert hatten, überraschten sie mit einem sehr facettenreichen, melancholischeren Nachfolger. 

17. MANIC STREET PREACHERS - Gold Against The Soul (1993)

Glam + Punk + Rock + Pop = Melancholie in Reinkultur. 

18. MEAT LOAF - Bat Out Of Hell (1977)

Marvin Lee Aday hat mit seiner Rolle als Biker Eddie in der „Rocky Horror Picture Show“ und „Bat Out Of Hell“, das ursprünglich ein Musical werden sollte, gleich zweimal Musikgeschichte geschrieben. 

19. METALLICA - Kill 'Em All (1983)

„Bang that head that doesn´t bang“ - der Spruch auf der Rückseite des Metallica-Debüts bringt es kurz und schmerzlos auf den Punkt. 

20. PEARL JAM - Ten (1991)

Ohne Nirvanas „Nevermind“ und Pearl Jams geniales Debüt wäre der „Sound of Seattle“ schnell wieder in den ewigen Jagdgründen des Musikgeschäfts verschwunden. 

21. RUSH - Hold Your Fire (1987)

Bei den Prog-Titanen hat man die Qual der Wahl, anstelle von „Hold Your Fire“ könnten hier auch Scheiben wie „Moving Pictures“, „Grace Under Pressure“ oder „Exit Stage Left“ stehen. 

22. SAMIAM - Astray (2000)

Bestes Album der Emocore-Pioniere aus San Francisco mit hohem Hit- und Schrammelfaktor. 

23. SYSTEM OF A DOWN - Mezmerize (2005)

Auf dieser Scheibe ist JEDER Song ein innovativer Hit. 

24. TROUBLE - Manic Frustration (1992)

Mit dem besten „Hippie-Metal“-Album aller Zeiten in der Schnittmenge zwischen Black Sabbath, den Beatles und Cheech und Chong haben sich die Amis selber ein Denkmal gesetzt. 

25. VOLBEAT - The Strength/The Sound/The Songs (2005)

Elvis wäre stolz auf die Dänen um Mastermind Michael Poulsen. Und Johnny Cash, Glenn Danzig, Life Of Agony und Metallica natürlich auch.

 
 

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