RH #230Interview

NARNIA

Gut gegen Böse

Seit der erste Teil von „Die Chroniken von Narnia“ in den Kinos gelaufen ist, klickt es auf der Homepage der Melodic-Metal-Meister aus Schweden im Sekundentakt.

»Auch wenn die meisten dieser Leute nur durch Zufall auf unserer Website landen, ist der Imagegewinn beträchtlich. Und Ärger wegen unseres Namens gab es bislang auch noch nicht. Sonst hätten sich Disney sicher schon längst gemeldet. Immerhin gibt es uns ja bereits seit zehn Jahren. Wenn ich richtig informiert bin, kann man sich den Namen NARNIA eh nicht schützen lassen«, erzählt Christian Rivel, das Goldkehlchen der gottesfürchtigen Kapelle, die - fleißig, fleißig! - auf ihrem kürzlich veröffentlichten sechsten Langeisen „Enter The Gate“ gekonnter denn je auf den Spuren von Stratovarius, Yngwie Malmsteen, Dio & Co. wandelt.

»Wenn man als Musiker in Form bleiben will, muss man trainieren, also ständig neue Stücke komponieren, Platten aufnehmen und möglichst häufig live auftreten. Einige meiner Lieblingsgruppen aus den Siebzigern gehen nur noch auf Tour, was ich sehr schade finde. Ich persönlich liebe es, die Entwicklung einer Band anhand von neuem Songmaterial zu verfolgen.«

Mittlerweile ist Christian in der glücklichen Lage, von NARNIA und seinen drei Sidekicks Divinefire, Flagship und Audiovision sowie seinem eigenen kleinen Label Rivel Records leben zu können. Und weil der Zusammenhalt in der christlichen Rock- und Metalszene besser funktioniert als in anderen Subkulturen, muss der Mittdreißiger auch nicht am...

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