Schwatzkasten

Schwatzkasten 19.10.2011

SEBASTIAN BACH - Schwatzkasten

Einmal Star, immer Star: Die Anfrage für dieses Schwatzkasten-Interview wurde von SEBASTIAN BACHs Management peinlich genau unter die Lupe genommen und mit Auflagen bedacht. Bloß keine Fragen zur Scheidung des ehemaligen Skid-Row-Sängers, keine zu seinem verstorbenen Vater und schon mal gar keine zu seinem kürzlich zerstörten Haus. Schön, dass sich Herr Bach trotzdem als völlig unkomplizierter, humorvoller Typ erweist, der die „verbotenen" Fragen von sich aus anschneidet und nur etwas nörgelig wird, als die Sprache auf Wikipedia kommt und er sein aktuelles Album „Kicking & Screaming" nicht promoten darf.

Sebastian, hat dich dein Management darüber informiert, dass es in diesem Interview nur am Rande um Musik gehen wird?

»Nein. Wir sollten aber unbedingt auch über Musik reden, denn meine neue Platte erscheint bald.«

Laut deinem Wikipedia-Eintrag bist du am...

»Moooooment! Wikipedia ist totaler Mist, die verbreiten nur Fehlinformationen. Als ich mir meinen Eintrag beim letzten Mal angesehen habe, gab es da ein Foto des aktuellen Skid-Row-Sängers Johnny Solinger zu sehen, und darunter stand mein Name. Zu Wikipedia beantworte ich gar keine Fragen.«

Ich wollte auch nur wissen, ob dein dort angegebenes Geburtsdatum, der 3. April 1968, stimmt.

»Ja, das ist korrekt. Das scheint die einzige Sache zu sein, die auf dieser Seite der Wahrheit entspricht.«

Du wurdest auf den Bahamas geboren und bist im Alter von fünf Jahren mit deinen Eltern nach Peterborough in Kanada gezogen.

»Stimmt.«

Ich habe mal gehört, dass du sechs Brüder und eine Schwester hast.

»Nicht ganz. Ich habe einen leiblichen Bruder und eine leibliche Schwester. Die übrigen Brüder und eine weitere Schwester sind Stiefgeschwister von mir.«

Haltet ihr regelmäßige Familientreffen ab?

»Nicht mehr. Diese Tradition ist etwas eingeschlafen, seit mein Vater am 28. August 2002 verstorben ist.«

Dein Bruder Zac war eine Zeitlang als Goalie in der NHL aktiv.

»Zac war schon immer eine Sportskanone. Außerdem ist er so groß wie ich und ebenfalls deutscher Abstammung. We know how to kick ass, hehehe!«

Was ist das erste Kindheitserlebnis, an das du dich bewusst erinnerst?

»Ich habe mit meinem Vater im Garten unseres Hauses auf den Bahamas gesessen, und mein Dad zeigte mir einen „Starfish" (Seestern). Das habe ich nicht verstanden, denn wie ein Fisch sah das Teil ja nun wirklich nicht aus.«

War es ein kultureller Schock für dich, als ihr von den Bahamas nach Kanada gezogen seid?

»Nein, dafür war ich mit fünf Jahren noch etwas zu jung. Auf den Bahamas war ich eine Weile in den Kindergarten gegangen, mein Vater arbeitete an der benachbarten Schule als Kunstlehrer. Es gibt da dieses Bild, auf dem ich zusammen mit den übrigen 40 Kids meines Kindergartens zu sehen bin. Weil ich der Größte war, stehe ich in der letzten Reihe. Und ich bin der einzige Weiße auf dem Foto (lacht).«

Warum habt ihr die Bahamas überhaupt verlassen?

»Wegen der politischen Unruhen zu Beginn der siebziger Jahre. Es war einfach nicht mehr sicher dort.«

Hast du dein früheres Zuhause später noch mal besucht?

»Ja, im Jahr 1990. Damals habe ich mit meinem ersten Sohn und meiner damaligen Frau Urlaub auf den Bahamas gemacht und Unmengen Rum gesoffen (lacht).«

Du hast die Lakefield College School, eine ziemlich renommierte Privatschule, in Ontario besucht.

»Das Jahr vor meiner Einschulung hatten wir Prinz Andrew von England, den Duke Of York, als Austauschschüler. Der sorgte mit seinen Bodyguards ganz schön für Aufregung. Das kann man im Internet nachlesen. Es muss ja nicht unbedingt Wikipedia sein. Fuck „Garbagepedia"! Ich bin übrigens der Einzige in der Geschichte der Schule, der eine Klasse übersprungen hat. Dadurch, dass ich schon so früh den Kindergarten besucht habe, hatte ich meinen gleichaltrigen Klassenkameraden wohl einiges voraus.«

Irgendwann muss trotzdem etwas gewaltig schief gelaufen sein, denn du begannst, in Rock´n´Roll-Bands zu singen.

»Hey, ganz so schlecht ist es ja nun auch nicht gelaufen; ich habe weltweit immerhin 20 Millionen Platten verkauft (lacht). Bevor ich das Internat in Lakefield besuchte, war ich der Sopransänger im Kirchenchor meiner damaligen Schule. In Lakefield sang ich in meinem Schlafsaal Songs von The Police und Rush, und irgendwann wurden die älteren Schüler auf meine hohe Stimmlage aufmerksam. Sie fragten mich, ob ich in ihre Band einsteigen will, und obwohl sie fünf oder sechs Jahre älter waren, tat ich das. So begann meine Gesangskarriere.«

Was hat dich dazu bewogen, dir statt deines Geburtsnamens Sebastian Philip Bierk den Künstlernamen SEBASTIAN BACH zuzulegen?

»Bierk hörte sich zu sehr nach Bier an, und das klingt nun mal nicht halb so cool wie beispielsweise Nikki Sixx oder Vince Neil (lacht). Als ich etwa 16 Jahre alt war, wurde der 300. Geburtstag von Johann Sebastian Bach begangen, und die Zeitungen waren voll mit Berichten über ihn. Der Name gefiel mir einfach, und SEBASTIAN BACH ist ja von Sebastian Bierk nicht so weit entfernt. Dass ich unter diesem Namen mal erfolgreich sein würde, hätte ich nie gedacht.«

Kanntest du die Werke von Johann Sebastian Bach zum damaligen Zeitpunkt?

»Nicht so gut, wie man das vielleicht erwartet. Aber im Laufe der Jahre haben sich einige Parallelen ergeben. Der Name meiner ersten Frau war Maria, und auch seine Frau hörte auf diesen Namen. Außerdem bin ich ebenfalls deutscher Abstammung. Das habe ich aber erst nach dem Tod meines Vaters rausbekommen. Er hatte nie über seinen Vater gesprochen, der ihn im Alter von drei Jahren verlassen hatte, aber ich wollte einfach wissen, woher meine Familie stammt. Also recherchierte ich im Internet und konnte die Wurzeln meiner Familie bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Der erste Bierk, den ich gefunden habe, hörte auf den Namen Pancratius und stammte auf Baden-Württemberg. Es gab damals einen Priester namens Martin Stefan, der seiner Gemeinde erzählte, dass Amerika das gelobte Land sei. Dafür wurde er exkommuniziert und machte sich wenig später mit zwei Booten auf den Weg nach Amerika. Ein Boot versank, aber das andere erreichte New Orleans. Es gibt ein Bild von Pancratius Bierk, auf dem er das Schiff verlässt, und seine langen Haare reichen ihm bis zum Arsch. Der Typ sieht genauso aus wie ich früher bei Skid Row. Unglaublich! Wenig später reiste er nach Missouri und wurde dort sesshaft. Mütterlicherseits habe ich übrigens norwegische Vorfahren. Ich verrate dir was: Sollte ich noch mal einen Sohn bekommen, werde ich ihn Pancratius nennen!«

Erinnerst du dich noch an deine erste Show als Rocksänger?

»Klar. Das war an der Lakefield-Schule. Die Band hieß Anthem, und neben Songs von The Police, Rush und den Rolling Stones spielten wir von The Clash ´Should I Stay Or Should I Go?´. Von Lynyrd Skynyrd hatten wir ´Wino´ im Programm, was aus heutiger Sicht total Sinn macht, denn ich bin inzwischen passionierter Weintrinker.«

Dann haben sich deine Trinkgewohnheiten ziemlich verändert.

»Als ich am Broadway „Jesus Christ Superstar" spielte, bin ich von Bier auf Wein umgestiegen.«

Kannst du dich an deinen schlechtesten Auftritt erinnern?

»Oh ja. Das war 1996 in Sao Paulo, die letzte Show, die ich mit Skid Row gespielt habe. Es war der totale Horror, und die Zuschauer waren nicht gerade begeistert. Als ich im März 2010 im Vorprogramm von Guns N´Roses wieder in Sao Paulo aufgetreten bin, ging mir ganz schön die Muffe. Aber meine Angst war unbegründet, das Konzert war der vielleicht beste Auftritt meiner Karriere. Als ich auf die Bühne kam, haben mir die Leute zugejubelt wie Freddie Mercury. It was sick, man!«

Gibt´s irgendeinen Musikstil oder ein Instrument, mit dem du nichts anfangen kannst?

»Richtig kommerzielle Popmusik vom Schlage Céline Dions kann ich auf den Tod nicht ausstehen.«

Gibt´s ein Bühnenoutfit, das du nicht mehr tragen würdest?

»Ich kann nicht sagen, dass es mich begeistert hat, im Rahmen des „Jesus Christ Superstar"-Musicals nur mit einer Windel bekleidet aufzutreten. Als ich in diesem Aufzug erstmals auf der Bühne stand und an mir runtersah, konnte ich es selbst nicht glauben (lacht).«

Als deine Karriere begann, bist du von Kanada nach Amerika gezogen. Musstest du dir wegen der Rivalität zwischen den beiden Ländern einige dumme Sprüche anhören?

»Nein. Kanada hat aufgrund seiner Nachbarschaft zu Amerika aber einen riesigen Minderwertigkeitskomplex kultiviert. Wenn man sich in Kanada aufhält, wird einem das jeden Tag aufs Neue klar. In jedem Geschäft hängt ein Schild mit dem Landeszusatz. McDonald´s Canada, Burger King Canada - das wird einem ständig reingerieben. Und dann wird man laufend gefragt: „Wie findest du es in Kanada?" - „Schön hier in Kanada, oder?" Ich sage dann immer: „Ich weiß genau, wo ich bin. Ihr müsst es mir nicht ständig noch mal sagen." Wenn man an der Grenze ankommt, hat man das Gefühl, gleich Fort Knox zu betreten, so einen Wirbel veranstalten die Kanadier bei der Einreise. Nach dem Motto: „Du darfst glücklich sein, unser Land zu betreten!" Totaler Blödsinn.«

Was ist denn dein Lieblingsland?

»Amerika, denn dort sind meine Träume wahr geworden. Besonders New York habe ich ins Herz geschlossen, weil ich dort am Broadway auftreten durfte. Aber ich liebe es auch, in Südamerika zu touren und Brasilien und Argentinien zu besuchen. Australien finde ich ebenfalls klasse. Und dann natürlich Europa und da besonders Deutschland. Das liegt nicht nur an meinen Vorfahren, sondern daran, dass jemand wie ich, der es schon einige Jahrzehnte in diesem Business aushält, besonders beachtet wird. Die ersten Skid-Row-Touren bei euch waren alles andere als erfolgreich, aber ich habe mich durchgebissen und werde heute für meinen Kampfeswillen respektiert.«

Wie kam es eigentlich, dass du als Rockstar am Broadway gelandet bist? Deine erste Produktion dort war „Jekyll & Hyde", korrekt?

»Ja. Ich war der erste Metalsänger, der es an den Broadway geschafft hat, und darauf bin ich echt stolz. Die CDs des Musicals wurden über Atlantic Records veröffentlicht, und da standen auch Skid Row unter Vertrag. Ich bekam den Anruf eines Labelmitarbeiters, der mir sagte, dass die Musical-Produzenten für die Rolle einen Rockstar suchten und dass ihre Wahl auf mich gefallen sei. Ich war ziemlich überrascht und fragte sie, ob sie auch wirklich die richtige Telefonnummer gewählt hätten (lacht). Ihnen gefiel, dass ich mit einer klaren Stimme Balladen singen konnte, aber bei den härteren Songs von Skid Row auch die hohen Schreie draufhatte. Das qualifizierte mich in ihren Augen für die Rolle von „Jekyll & Hyde". Mein Nachfolger war übrigens David Hasselhoff, den ich entsprechend eingearbeitet habe. Das hat wirklich Spaß gemacht.«

Was macht für dich den größten Unterschied zwischen einem Rockkonzert und einer Broadway-Performance aus?

»Die sogenannte vierte Wand, die sich zwischen dir und dem Publikum befindet. Bei einem Musical kann man nicht mit den Zuschauern kommunizieren, sondern muss sich voll und ganz auf die Storyline konzentrieren. Das war anfangs eine echte Herausforderung, an die ich mich gewöhnen musste.«

Später hast du noch Rollen in den Musicals „Jesus Christ Superstar" und „The Rocky Horror Show" besetzt. Was gefiel dir an diesen Produktionen am besten?

»„Jekyll & Hyde" hat mir mit Abstand am besten gefallen, aber bei den anderen zwei Produktionen habe ich gelernt, dass es einfacher ist, den Bösewicht zu spielen. Für mich ist es ziemlich leicht, auf der Bühne furchterregend und gemein rüberzukommen. Den Sohn Gottes zu verkörpern, war deutlich schwieriger (lacht).«

Broadway-Shows erfordern ein Höchstmaß an Konzentration und Disziplin. Auf Partys musstest du während dieser Zeit vermutlich verzichten, oder?

»Die Broadway-Künstler feiern ziemlich heftig, das kann ich dir sagen. Nach der Show fließt der Rotwein in Strömen. Wenn man acht Shows pro Woche aufführt, braucht man einfach ein Ventil, um Dampf abzulassen. Kannst du mal kurz dranbleiben?«

Klar.

(Nach einer kurzen Pause:) »Hallo, da bin ich wieder. Ich habe übrigens eine neue Platte gemacht: „Kicking & Screaming". Das musst du schreiben!«

Wird gemacht. Das Interview, das wir gerade führen, ist aber für eine Drei-Seiten-Story.

»Oh, okay. Dann stell mir weitere Fragen, hahaha!«

Nach den Broadway-Produktionen bekamst du deine ersten Schauspielangebote. U.a. spieltest du bei den „Gilmore Girls".

»Ich hatte schon vorher Moderationen für VH1 gemacht, aber das war meine erste Fernsehproduktion. Die Sache fiel mir ziemlich leicht, denn Texte zu lernen und zu schauspielern hatte ich ja schon bei den Musicals gemacht. Heute gibt´s solche Sendungen kaum noch, denn man wird mit Reality-Shows und irgendwelchen Band-Contests zugemüllt.«

Bist du jemand, der ständig aufs Neue Herausforderungen sucht?

»Ich bin jemand, der es mag, beschäftigt zu sein. Ich kann nicht nur rumsitzen und die Wände anstarren. Von daher nehme ich gerne interessante Jobangebote an. Am liebsten wäre ich aber 24 Stunden am Tag Rock´n´Roller. Wenn sich niemand mehr für meine Fernseh- und Broadway-Auftritte interessiert, werden die Leute immer noch über Songs wie ´18 And Life´, ´I Remember You´ und ´Youth Gone Wild´ sprechen. Die Nummern laufen in Amerika nach wie vor im Radio.«

Hast du neben der Musik irgendwelche Hobbys?

»Ich lese viel und sammele Comics und Rock´n´Roll-Memorabilia. Der Großteil meiner Sammlung ist bei der Überflutung meines Hauses zerstört worden, aber damit habe ich mich inzwischen abgefunden. Ansonsten jogge ich und fahre gerne Ski.«

Ich würde von dir gerne einige Kommentare zu berühmten Musikern hören. Wenn du die Namen nicht kommentieren möchtest, sag einfach: „Kein Kommentar!"

»Okay.«

James Hetfield.

»Cooler Typ. Als er noch getrunken hat, war er definitiv anders drauf als heute. Zu mir war er immer supernett. Als wir 1991 mit Skid Row in L.A. das „Slave To The Grind"-Album aufgenommen haben, besuchte er uns im Studio und lud mich zum Essen ein. Wir fuhren mit seinem Truck durch die Stadt, und er meinte zu mir: „Sebastian, ich muss dir was sagen. Meine zwei Lieblingssänger sind John Bush von Armored Saint und du. Aber erzähle das bitte niemandem." Toll! Da macht der Typ mir das größtmögliche Kompliment, und ich darf es niemandem erzählen (lacht).«

Slash.

»Ein supertalentierter Gitarrist, der mit seiner Soloband extrem erfolgreich ist. Ich würde mir wünschen, dass die bloße Nennung meines Namens ausreicht, um weltweite Tourangebote zu bekommen.«

Axl Rose.

»Einer meiner besten Freunde, mit dem ich zusammen einiges durchgemacht habe. Er hilft mir ständig, hat auf meinen Platten gesungen, ich durfte auf seinen singen, und ich hoffe, dass wir in Zukunft wieder zusammen auf Tour gehen.«

Jon Bon Jovi.

»Einer der zähesten und erfolgreichsten Rock´n´Roll-Sänger aller Zeiten. 2006 waren wir zusammen mit Axl im Londoner Mandarin-Oriental-Hotel essen und hatten eine Menge Spaß.«

Dimebag Darrell.

»Einer der größten Metal-Gitarristen aller Zeiten. Weil mein Haus durch den Hurrikan Irene zerstört wurde, habe ich den Monat nach meiner Scheidung bei seiner Freundin Rita gewohnt. Seine Pantera-Andenken und die Platin-Auszeichnungen haben mich jeden Tag an ihn erinnert. Ich möchte mich bei Dimebag und Rita für ihre Hilfe bedanken!«

Was ist die größte Extravaganz, die du dir je geleistet hast?

»Wahrscheinlich mein Haus. Aber das habe ich ja nun leider verloren.«

Was ist das verrückteste Gerücht, das du je über dich gehört hast?

»Auf Wikipedia stand, dass ich bei einer Band einsteigen wollte, von der ich nie gehört habe. Ich habe den Passus inzwischen streichen lassen, aber das war mal wieder bezeichnend für den Blödsinn, den die Leute dort verzapfen.«

Was ist deine größte Stärke?

»Meine Stimme.«

Und deine schlechteste Angewohnheit?

»Vielleicht fluche ich zu viel.«

Erinnerst du dich an den peinlichsten Moment in deinem Leben?

»Mir ist so schnell nichts peinlich. Da fällt mir echt nichts ein.«

Gut für dich. Leidest du eher unter Größenwahn oder Minderwertigkeitskomplexen?

»Ich leide unter „LSD" („Lead singer´s disease" - tk). Und das ständig (lacht).«

www.myspace.com/sebastianbach 

DISKOGRAFIE

mit Skid Row: 
Skid Row (1989)
Slave To The Grind (1991)
B-Side Ourselves (EP, 1992)
Subhuman Race (1995)
Subhuman Beings On Tour (Live-EP, 1995)
40 Seasons: The Best Of Skid Row (Best-of, 1998)

solo:
Bring ´Em Bach Alive! (Live, 1999)
Bach 2: Basics (Coveralbum, 2001)
Angel Down (2007)
Kicking & Screaming (2011)

Pic: Clay Patrick McBride

Bands:
SEBASTIAN BACH
Autor:
Thomas Kupfer

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