Schwatzkasten

Schwatzkasten 16.03.2011

BLIND GUARDIAN - SCHWATZKASTEN MIT ANDRÉ OLBRICH (Blind Guardian)

Nachdem Blind-Guardian-Sänger Hansi Kürsch bereits in Heft 112 zu Schwatzkasten-Ehren kam, erzählt diesmal sein Songwriting-Partner ANDRÉ OLBRICH (g.) von aus dem Weltraum sichtbaren Kiss-Logos und einer unangenehmen Begegnung mit russischen Maschinenpistolen.

André, wo und wie bist du aufgewachsen?

»Die ersten vier Jahre meines Lebens habe ich in Düsseldorf verbracht. Ab dem fünften Lebensjahr bin ich in Krefeld aufgewachsen. Weil meine Eltern geschieden waren, habe ich die meiste Zeit mit meiner Mutter und meiner sehr fürsorglichen Oma verbracht. Da beide nicht besonders streng waren, konnte ich mich relativ frei entfalten und schon sehr früh meinen eigenen Kopf durchsetzen. Das war natürlich für alle späteren Tätigkeiten ein großes Plus, in der Schule allerdings ein großes Minus, da ich mich sehr schwergetan habe, Autoritäten zu akzeptieren. Weil meine Mutter selber Künstlerin ist, bin ich seit frühester Kindheit mit Kunst in Berührung gekommen, was einen großen Einfluss auf meinen doch sehr eigenen Geschmack hatte.«

Was sind die schönsten und schlimmsten Erinnerungen an deine Kindheit?

»Zum Glück habe ich eine ganze Menge schöne Kindheitserinnerungen. Am tollsten waren aber immer die Sachen, die eigentlich noch verboten waren. So haben wir uns im Urlaub bereits mit acht Jahren Mofas geliehen, sind mit zehn in Filme gegangen, die erst ab zwölf waren, oder haben an Silvester mit 13 schon die Superböller ab 18 in die Luft gejagt. Meine schlimmsten Erinnerungen sind ganz klar mit der Schule verbunden. Ich hatte vom ersten Tag an Probleme, weil ich Linkshänder bin und es damals noch verboten war, mit der linken Hand zu schreiben. So kam es zu ständigem Nachsitzen im Fach Schönschrift, was mich an einem schönen Sommertag dazu veranlasste, aus dem zweiten Stock der Schule zu springen, um endlich nach Hause zu kommen. Zum Glück ist nichts passiert, außer dass die Lehrer und ich nie mehr Freunde geworden sind.«

Gehörtest du in der Schule zu den Braven oder den Troublemakern?

»Schon zu den Troublemakern, wobei ich eine deutliche Tendenz zum Klassenclown hatte. Mir sind ständig Sachen eingefallen, die ich interessanter fand, als dem Unterricht zu folgen. Die Lehrer fanden mich nicht ganz so lustig wie meine Klassenkameraden, und somit kassierte ich überdurchschnittlich viele Klassenbuch-Einträge. Davon abgesehen, habe ich wohl die meiste Zeit damit verbracht, Schriftzüge für meine imaginäre Band in meine Hefte zu kritzeln. Einmal gab´s auch richtig Ärger, als wir sämtliche Kreide geklaut und das Kiss-Logo fünf mal fünf Meter groß auf den Schulhof gemalt haben. Na ja, bereut habe ich es eigentlich nicht, es sah echt cool aus, und Gene Simmons hätte mich bestimmt für die werbewirksame Idee gelobt...«

Wann hast du das letzte Mal geweint?

»Als meine Siamkatze Mickey vor sechs Jahren gestorben ist. Da ich mit Katzen aufgewachsen bin, habe ich eine sehr enge Verbindung zu Tieren. Diese Katze hatte einen besonderen Charakter und war mir sehr ans Herz gewachsen. Ich vermisse sie immer noch sehr.«

Was ist deine beste, was deine schlechteste Charaktereigenschaft?

»Ich glaube, meine beste Eigenschaft ist mein Durchhaltevermögen. Wenn ich mir ein Ziel in den Kopf gesetzt habe, von dem ich hundertprozentig überzeugt bin, kann ich eine ganze Menge auf mich nehmen, um es zu erreichen. Auch wenn es viele Jahre dauert, wie z.B. bei Blind Guardian.
Böse Zungen behaupten, dass der Perfektionismus meine schlechteste Eigenschaft ist, aber das sehe ich selbst anders. Meine schlechteste Eigenschaft ist vielleicht, dass ich so meine Launen habe. Es gibt Tage, da sollte man sich lieber von mir fernhalten. In den letzten Jahren ist es zwar besser geworden, aber es gibt immer noch Tage, an denen ich lieber alleine bin.«

Wann hast du dich das letzte Mal so richtig mit Hansi gestritten?

»Oha, Hansi und ich haben uns unzählige Male gestritten, hehe. Allerdings sind wir da wie ein altes Ehepaar und finden recht schnell wieder zueinander. Da wir aber inzwischen älter und „weiser“ sind, haben wir beide gemerkt, dass es in musikalischer Hinsicht müßig ist, sich über Geschmacksfragen zu streiten. Somit gibt es in den letzten Jahren eigentlich nur noch erhitzte Diskussionen, aber keinen echten Streit mehr, was unsere gemeinsame Kreativität weit nach vorne gebracht hat. Der letzte richtige Streit, an den ich mich erinnern kann, müsste noch vor der „A Night At The Opera“-Produktion gewesen sein, also vor ca. zehn Jahren. «

Wer oder was hat dich zur Rockmusik gebracht?

»Als ich vier Jahre alt war, kaufte meine Mutter das Deep-Purple-Album „Machine Head“, und sie behauptet, dass ich immer total ausflippte, wenn sie es auflegte. Natürlich habe ich damals noch nicht bewusst Musik gehört, aber ich denke schon, dass es einen Einfluss auf meinen Geschmack hatte. Mit elf Jahren erwachte dann das Interesse an eigener Musik, und als einer meiner Freunde mit einem Kiss-Album ankam, war sofort klar: Das ist es! Meine erste eigene Scheibe war „Double Platinum“ von Kiss, die ich heute noch gerne höre. Als wir Kiss dann 1980 live sahen (mit dem Iron-Maiden-Original-Line-up im Vorprogramm), war es ganz um uns geschehen. Ich wurde zum Ace-Frehley-Fan und fing schon in der nächsten Woche an, Gitarrenunterricht zu nehmen, um meinem großen Idol nachzueifern.«

Welche drei Alben würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

»Nur drei Alben auf einer einsamen Insel ist ja fast schon Folter! Eigentlich brauche ich mindestens 20 Alben, um halbwegs über die Runden zu kommen. Ich schlage einen Deal vor - ich nehme drei Metal-Alben und drei Rock-Alben mit: Megadeth - „Countdown To Extinction“, Sanctuary - „Into The Mirror Black“, Slayer - „South Of Heaven“, Van Halen - „Fair Warning“, Rolling Stones - „Dirty Work“, Deep Purple - „The Battle Rages On“.«

Wer zockt in der Band deiner Träume?

»Nicht so einfach, ich habe viele Lieblingsmusiker, aber ich beschränke mich mal auf ein klassisches Line-up. Vocals: Rob Halford, Rhythm Guitar: James Hetfield, Lead Guitar: Eddie Van Halen, Bass: Eddie Jackson, Drums: Dave Lombardo.«

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie sähe die Albumproduktion und Live-Show deiner Träume aus?

»Mit unserem eigenen Studio bewegen wir uns eigentlich schon im High-End-Bereich. Da hätte ich weder technisch noch zeitlich gesehen Änderungswünsche. Allerdings hatten Hansi und ich vor einigen Jahren mal den Traum, ein Album in der Karibik oder auf den Bahamas aufzunehmen. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wäre das ein Traum, den ich gerne verwirklichen würde. Im Live-Bereich sieht es da schon anders aus, da ist noch viel Platz nach oben. Mit mehr Geld könnte man jeden Song ganz individuell präsentieren, vielleicht sogar mit richtigen Schauspielern und diversen Bühnenbildern. Ich habe so was in der Art mal bei Meat Loaf gesehen, das war echt beeindruckend.«

Hast du Hobbys neben der Musik?

»Ich mag es, an meinem PC zu schrauben und ihn regelmäßig zu einem High-End-Computer aufzubohren. Nach gelungener Arbeit (was häufig nicht der Fall ist, weshalb ich dann doch zu meinem PC-Händler muss) spiele ich gerne das eine oder andere Game. Außerdem installiere ich auch manchmal tausend Anwenderprogramme, von denen ich die meisten nie benutze. In letzter Zeit ist als Spielspaß das iPhone hinzugekommen. Da kann man dann noch die ganzen sinnlosen Apps testen...«

Sammelst du etwas?

»Ich habe eine Zeit lang Videospiel-Konsolen und Computer gesammelt. In meiner Sammlung befinden sich einige sehr rare Konsolen und die dazugehörigen Module. Da ich schon in den frühen 80er Jahren (damals mit dem Atari VCS 2600) eingestiegen bin und somit die ganze Entwicklung des Genres miterlebt habe, hängt mein Herz ganz besonders an diesen Kisten. Ab und zu machen wir auch mal einen sogenannten Retro-Abend und kramen von Neo Geo bis zum C64 wieder alles aus den Kisten.«

Was ist dein Lieblings-Computerspiel?

»Seit einigen Jahren spiele ich begeistert „World Of Warcraft“. Der Grund dafür liegt wohl in der Komplexität und den unendlich vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die das Spiel bietet. Rollenspiele waren schon immer mein favorisiertes Genre, und weil „WOW“ dazu noch in der Fantasy-Thematik angesiedelt ist, fühlte ich mich vom ersten Moment an wie zu Hause. Da ich vorher noch nie MMORPGs gespielt hatte, kamen natürlich auch der Chat und der Multiplayer-Faktor als großes Plus hinzu. Inzwischen habe ich viele Freunde im Spiel gefunden, mit denen ich regelmäßig auf die Instanz-Bosse einknüppel, wobei ich ganz anders als im wahren Leben die Rolle eines heiligen Priesters übernommen habe.«

Was sind deine Lieblingsbücher?

»Ich lese kaum Bücher. Seit es das Internet gibt, hole ich mir alle Informationen, die ich benötige, aus dem Netz. Vor einigen Jahren habe ich allerdings den „Herrn der Ringe“ gelesen, und das Buch hat einen starken Eindruck bei mir hinterlassen. Besonders die Detailverliebtheit von Tolkien hat mich sehr beeindruckt, und wie man vielleicht hören kann, hat es unseren Musikstil bei dem ein oder anderen Song stark beeinflusst.«

Was war das beste, was das fürchterlichste Konzert deiner Karriere?

»Es gab viele bewegende Momente in unserer Live-Geschichte. Unsere Heimspiele in der Düsseldorfer Philipshalle sind beispielsweise immer etwas ganz Besonderes. Aber auch 1992 das erste Mal in Japan zu spielen, war ein unbeschreibliches Gefühl. Oder unser erstes eigenes Festival in Coburg 2003, zu dem Fans aus der ganzen Welt angereist waren. Wenn ich mich allerdings für einen Moment entscheiden müsste, würde ich unsere Wacken-Show von 2007 nehmen. 70.000 Leute zu sehen, die alle den ´Bard´s Song´ mitsingen, das war Gänsehaut pur!
Das fürchterlichste Konzert war unser bisher einziger Auftritt in Dänemark. Ich glaube, es war Mitte der 90er Jahre, als wir zu einem Club - oder war es eine Kneipe? - in Kopenhagen fuhren. Dort angekommen, fanden wir nennen wir es mal „sehr bescheidene“ Umstände vor. Das hätte uns ja noch nicht abgeschreckt. Als unser Lichtmann allerdings davon abgehalten wurde, die sechs Lampen der „Discobeleuchtung“ auf die Bühne zu richten, konnten wir das Ganze nicht mehr ernst nehmen und haben uns ein wenig betrunken. 17 Flaschen Rotwein später kamen wir dann auf die Bühne und hatten die geniale Idee, die Songs a cappella zu performen, was nicht von allen 25 Gästen positiv aufgenommen wurde. Na ja, soweit ich mich erinnern kann, haben wir auch noch ein paar Songs gerockt, aber wohl nie so ganz gleichzeitig... Ich hoffe, die Dänen haben uns inzwischen verziehen und laden uns bald mal wieder zu sich ein, der Wein war nämlich echt lecker!«

Gibt es einen Blind-Guardian-Song, den du am liebsten nie wieder live spielen würdest?

»Ich muss sagen, dass es mir keinen besonders großen Spaß macht, bei Auftritten Songs von den ersten beiden Alben zu spielen. Andererseits freue ich mich sehr darüber, dass unsere Fans immer noch Spaß an den alten Platten haben, was die Songs natürlich wieder spielenswert macht. Wir denken allerdings darüber nach, vielleicht mal ein tolles Medley aus den alten Sachen zu basteln, um auch unsere eigene Spielfreude an den Songs wieder aufzufrischen.«

Kannst du dich an eine verrückte Tourstory mit Blind Guardian erinnern?

»Eine sehr schöne Geschichte ergab sich, als wir 1993 in einem Lkw, gefüllt mit Alkohol, nach Kopenhagen gefahren sind. Als wir im Studio ankamen... Ach, du wolltest ja ´ne Tourstory, schade!
Wir sind vor einigen Jahren in Russland auf Tournee gewesen und mussten mit dem Nachtzug von Moskau nach Nischni Nowgorod reisen. Man muss sich das ein bisschen so vorstellen wie im Orient-Express. Da die Schlafabteile doch ein wenig ungemütlich aussahen, zogen es Hansi, unser ich nenne ihn mal „Reisebegleiter“ und ich vor, im Restaurant-Abteil Quartier zu beziehen. An der Bar standen zehn Flaschen Wein, die preislich sortiert aneinandergereiht waren. Wir begannen beim Besten und tranken uns durch, bis wir die Marke „Frostschutz“ erreicht hatten. Die letzten drei waren zwar nicht mehr genießbar, trotzdem wurde alles brav bis zum letzten Tropfen vernichtet. Als uns dann der etwas unfreundliche Kellner die Rechnung präsentierte, stieg unserem Reisebegleiter scheinbar der Frostschutz in den Kopf, und er warf dem Kellner mit den Worten „Das ist ja die totale Abzocke hier!“ ein bisschen russisches Geld vor die Füße. Der Kellner rief ziemlich erbost ein paar Worte, woraufhin in Sekundenschnelle mit Maschinenpistolen bewaffnete Miliz ins Abteil stürmte. Unser Reisebegleiter wurde etwas blass im Gesicht und rief uns nur noch zu: „Rennt!“ Also rannten wir, betrunken, wie wir waren, um unser Leben durch diesen nicht enden wollenden Zug, bis wir irgendwann die rettende Toilette erreichten. Als nach zehn Minuten immer noch keine Schüsse zu hören waren, trauten wir uns wieder aus unserem „super“ Versteck und erfuhren, dass zum Glück ein russischer Fan die Gemüter beruhigt hatte. So blieb uns der russische Knast gerade noch mal erspart. Der dicke Kopf schlug am nächsten Tag trotzdem erbarmungslos zu, seitdem bleiben wir in Russland lieber bei Wodka...«

Was würdest du machen, wenn du kein Musiker wärest?

»Das ist eine schwierige Frage, über die ich natürlich schon oft nachgedacht habe. Ich hätte sehr große Lust, an einem Computerspiel mitzuarbeiten, da ich viele Ideen für Gamedesigns habe. Allerdings ist es sehr unrealistisch, als Neuling direkt Gamedesigner zu werden. Naheliegender wäre es für mich, als Produzent oder Toningenieur zu arbeiten, weil ich davon halbwegs was verstehe. Ein großer Traum wäre es, mal an einem Film mitzuwirken. In jedem Fall würde ich mich für etwas entscheiden, wo ich kreativ sein dürfte.«

Gibt es einen Prominenten, mit dem du dich gerne mal unterhalten würdest?

»Es gibt einige Persönlichkeiten, speziell aus den 60er und 70er Jahren, über die ich gerne mehr erfahren würde. Über viele gibt es ja bereits Dokumentationen, aber ich denke, die Wahrheit sieht in den meisten Fällen noch etwas anders aus. Ob man das in einer Unterhaltung rausbekommen könnte, ist fraglich, deswegen würde ich lieber eine Zeitreise machen und bei dem einen oder anderen mal Mäuschen spielen. Gerade bei legendären Bands wie den Rolling Stones, Deep Purple, Queen, den Beatles oder Elvis würden mich die Hintergründe sehr interessieren. Und da ich ein großer Fan von Verschwörungstheorien bin, würde ich am liebsten mit John F. Kennedy, Marilyn Monroe, Michael Jackson, Walt Disney (bezüglich der Mondlandung) oder Jesus ein Pläuschchen halten.«

Was ist die dämlichste Frage, die euch in Interviews gestellt wird?

»Seltsamerweise beginnen viele Interviews mit „25 Jahre Blind Guardian, erzähl doch mal...“. Da denke ich dann nur: Scheiße, schon wieder einer, der keinen Bock hatte, sich vorher selber mal Gedanken zu machen. Genauso einfallslos finde ich die Frage „Welche Frage würdet ihr euch gerne selber stellen?“. Da müsste die Antwort eigentlich lauten: „Was machst du hier eigentlich, wenn dir selber keine Fragen einfallen?“ Aber man ist ja nicht unhöflich...«

Welcher Song soll auf deiner Beerdigung laufen?

»´And Then There Was Silence´ würde vom Titel passen, aber ich will die Leute ja nicht auch noch nach meinem Ableben mit „überladener“ Musik überfordern... Aber ´Somewhere Far Beyond´ wäre doch was, nachdem ich der Bitte, diesen Song zu spielen, zu Lebzeiten wohl nicht mehr nachkommen werde...«

Wann erscheint endlich euer seit Jahren angepeiltes Orchesteralbum?

»Wir haben bereits sieben Songs mit Orchester aufgenommen. Hansi wird in den nächsten Wochen die ersten Vocals verewigen, und wir sind dabei, weiter Songs für das Album zu schreiben. Die Blind-Guardian-Tour geht allerdings schon im April weiter, und das bedeutet eine weitere längere Unterbrechung der Arbeiten. Im November wird die Tournee dann endlich beendet sein, und ich hoffe, dass wir ab diesem Zeitpunkt konzentriert an dem Orchesteralbum feilen können. Wie lange diese Arbeiten dauern werden, steht allerdings noch in den Sternen, da wir unserem Perfektionismus mal wieder freien Lauf lassen...«

www.facebook.com/blindguardian

Diskografie

Battalions Of Fear (1988)
Follow The Blind (1989)
Tales From The Twilight World (1990)
Somewhere Far Beyond (1992)
Tokyo Tales (1993)
Imaginations From The Other Side (1995)
The Forgotten Tales (1996)
Nightfall In Middle-Earth (1998)
A Night At The Opera (2002)
Live (2003)
Imaginations Through The Looking Glass (DVD) (2004)
A Twist In The Myth (2006)
At The Edge Of Time (2010)

Bands:
BLIND GUARDIAN
Autor:
Michael Rensen

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