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Foto: Björn Fehl

Schwatzkasten 19.06.2019, 08:00

MEGADETH, ALTITUDES & ATTITUDE, METAL ALLEGIANCE - Schwatzkasten: David Ellefson

Im Gegensatz zum launischen Dave Mustaine verkörperte David Ellefson gegenüber den Medien und Fans schon immer den besonnenen Ruhepol im MEGADETH-Lager. Sünden sind dennoch kein Fremdwort für den 54-Jährigen, der Ende der achtziger Jahre in die Heroinsucht abglitt. Seit seiner Reha ist der Bassist allerdings clean und hat zu Gott gefunden. Im Schwatzkasten-Interview gewährt uns David Einblick in seine persönlichen Ansichten und packt Anekdoten aus 35 Jahren im Musikbusiness aus.

David, wo bist du aufgewachsen?

»In Jackson, Minnesota, auf einer Farm sechs Meilen nördlich der Stadt. Die Farm besteht bereits seit mehr als 100 Jahren, meine Vorfahren siedelten 1886 von Norwegen in die USA über und kauften das erste Stück Land. In dem Wohnhaus der Farm bin ich groß geworden, genau wie mein Vater vor und meine Neffen nach mir.«

Wo wohnst du heute?

»In Scottsdale, Arizona. Ich besitze aber noch ein paar Flächen des Farmlandes in Jackson, das insgesamt mehr als 1.000 Hektar groß ist. Als Jugendlicher konnte ich es kaum erwarten, endlich das Landleben hinter mir zu lassen und in eine Großstadt wie Los Angeles zu ziehen, um Bass zu spielen. Mittlerweile weiß ich die Vorzüge des Landlebens zu schätzen. Ich bewirtschafte zwar nicht das Land, habe aber einen Coffee-Shop in Jackson eröffnet. Ich habe durch meinen Auszug in die Welt viel über das Landleben zu Hause gelernt. Mein Vater meinte immer zu mir: „Wenn du dein Zuhause als Kind verlässt und als Erwachsener zurückkommst, bist du innerlich immer noch ein Kind.“«

Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?

»Ich hatte unter der Obhut meiner Familie eine echt tolle Kindheit. In den Siebzigern liefen die Farm-Geschäfte gut, weshalb wir keine finanziellen Sorgen hatten und auch mal in Urlaub fahren konnten. Einen Ausflug nach Nashville habe ich besonders genossen. Damals wollte ich einen Peavey-T40-Bass kaufen. Mein Vater fragte mich, ob dies wirklich das Modell sei, das ich gerne haben wollte. Daraufhin erwiderte ich, dass ich lieber einen Mockingbird-Bass von B.C. Rich haben würde. „Warum kaufen wir dir dann nicht gleich den Mockingbird?“, war seine Antwort. Das war eine interessante Zeit, in der ich mich mit meinem Vater über meine Leidenschaften und meine Ambitionen, Musiker zu werden, austauschen konnte. Mein Vater hat mein Vorhaben dann nach besten Kräften unterstützt.«

Deine Eltern waren also stolz auf dich?

»Ja, absolut.«

Was ist deine schlechteste Charaktereigenschaft?

»Früher legte ich oft ein passiv-aggressives Verhalten an den Tag. In den letzten 16, 17 Jahren habe ich hart daran gearbeitet. Ich litt früher unter Kontrollwahn. Mit der Gründung meiner Plattenfirma und meiner Coffee-Company wurde ich mein eigener Chef. Ich war ja schon als Bassist beruflich selbstständig, aber als mein eigener Name nun an der Tür prangte und ich mich auch um die Finanzen kümmern musste, lernte ich, dass das Leben nicht immer nur schön und perfekt ist. Man muss auch mal loslassen können und entspannen. In meiner ersten Phase mit MEGADETH von 1983 bis 2002 war ich nur eines von vier Mitgliedern, und wir hatten immer Manager, die sich um das Geschäftliche kümmerten. Nach dem vorläufigen Ende der Band war ich gezwungen, auf eigenen Beinen zu stehen. Das war ein Lernprozess, der mir geholfen hat, geschäftliche Entscheidungen alleine zu treffen.«

Was ist deine beste Charaktereigenschaft?

»Loyalität. Zudem bin ich in der Lage, das Gute in den Menschen zu sehen und ihnen dabei behilflich zu sein, es in den Vordergrund zu rücken. Das fußt auf meiner Rolle als Bassist, in der man die Basis der Band besetzt, um die herum alles Weitere aufgebaut werden kann. Ich finde mich in dieser Position sehr gut zurecht. Ich muss nicht immer im Rampenlicht stehen, sondern kann andere glänzen lassen. Das ist wohl meine beste Charaktereigenschaft.«

Kannst du dich noch an den schlechtesten Gig deiner Karriere erinnern?

»In den ersten Jahren gab es eine ganze Reihe davon. In unseren Anfangstagen traten wir in einem kleinen Punkrock-Schuppen in San Francisco auf, der sich perfekt für die Dead Kennedys geeignet hätte, aber weniger für MEGADETH. Ich habe es damals gehasst, dort zu spielen. Ich fand kürzlich allerdings eine Bootleg-Aufnahme davon, die ziemlich gut klingt. Das zeigt, dass die Gigs, die man als Musiker in schlechter Erinnerung behält, nicht unbedingt die miesesten für die Fans sind.«

Welchen Song trällerst du unter der Dusche?

»Das wechselt ständig, es kann ein U2- oder Iron-Maiden-Song sein. Meist habe ich den ganzen Tag einen Ohrwurm von dem Track, den ich nach dem Aufstehen als Erstes gehört habe.«

Hast du schon mal Angst gehabt, wahnsinnig zu werden?

»Nicht wirklich. Aber während meiner Heroinsucht in den späten Achtzigern stand ich dem Abgrund sehr nahe. Ich fühlte, wie ich immer tiefer in der Sucht versank und keinen Ausweg fand. Das hat mich sehr verängstigt, denn zuerst machte Heroin viel Spaß – jede Sünde erweist sich anfangs als eine gute Idee. Wenn du immer tiefer hineingerätst, fragst du dich allerdings, wie du wieder herauskommst.«

Welches Buch liest du momentan?

»Zum einen das John-Grisham-Buch „The Reckoning“ und zum anderen „Past Tense“, das aktuelle Jack-Reacher-Werk von Lee Child. Ich mag Tough-Guy-Bücher. Ich will demnächst aber auch wieder was Autobiografisches aus dem Musikbereich lesen. Ich habe schon fast alle Kiss-Werke verschlungen, mir fehlt aber noch die Biografie von Gene Simmons.«

Freust du dich schon auf die letzten Kiss-Shows?

»Ich habe sie vor drei Wochen schon gesehen, es war großartig. Wir haben mit MEGADETH im letzten Sommer auch einige Shows mit ihnen gespielt. Sie sind immer noch die „hottest band in the world“.«

Hast du einen Lieblingsfilm?

»Ja, „The Shape Of Water“.«

Hast du schon mal eine Nacht hinter Gittern verbracht?

»Nein, ich war nur eine halbe Stunde im Gefängnis. Das war 1990, als wir die „Rust In Peace“-Songs probten, bevor wir ins Studio gingen. Ich hatte zu dieser Zeit gerade Drogen und Alkohol abgeschworen, weshalb auch mein Auto aufgeräumt und gepflegt aussah. Ich fuhr nach der Probe zusammen mit Nick Menza nach Hause und wurde von der Polizei rechts rangewunken. Bei der Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass ich ein Knöllchen nicht bezahlt hatte. Drei Jahre zuvor war ich auf dem Weg zu Gar Samuelson beim Linksabbiegen über eine rote Ampel gefahren. Mir schwante schon länger, dass das wahrscheinlich nie bezahlt wurde. Man legte mir Handschellen an und führte mich auf die Wache. Nick fuhr mit meinem Auto zu seiner Freundin und besorgte 500 Dollar Kaution, um mich wieder aus dem Knast zu holen. Das war meine einzige Gefängnis-Erfahrung.«

Hattest du schon mal einen ernsten Autounfall?

»Nach dem zweiten Gig der „Killing Is My Business“-Tour gab unser Van auf dem Weg von New York nach Cleveland in Ohio den Geist auf. Unser Tourmanager und ich liefen daraufhin zu einem Autoverleih und mieteten ein neues Gefährt. Wir fuhren in dem Auto die ganze Nacht durch, Gar saß am Steuer, was eine schlechte Idee war, denn er war kein verlässlicher Fahrer. Ich saß direkt hinter ihm und versuchte, sein Doublebass-Pedal aus dem Fußraum zu bekommen, weil ich mich kaum ausbreiten konnte. Gar griff nach hinten und wollte mir behilflich sein – dabei ist er mit 85 Meilen pro Stunde von der Fahrbahn abgekommen. Er fuhr ein Straßenschild um, und wir landeten im Straßengraben. Ich dachte, wir würden sterben. Der Fahrer eines Sattelschleppers wurde Zeuge des Unfalls und half uns, das Auto wieder auf die Straße zu bekommen. Wir mussten einen Reifen wechseln und eierten mit dem kaputten Wagen nach Cleveland. Ich litt danach zwar an einem Schleudertrauma, aber insgesamt ist es noch glimpflich für uns abgelaufen.«

Warst du in der Schule eher ein Troublemaker oder ein braver Junge?

»Ich war ein braver Junge. Wenn ich mal Unsinn angestellt habe, fragten die Leute immer: „Was ist los mit dir, David?“ Da ich aus einer guten Familie kam, wussten sie, dass dieses Verhalten nicht zu mir passte. Ich bekam nur Ärger, wenn ich getrunken hatte oder Drogen nahm. Das passierte, weil ich mit den falschen Leuten rumhing, den Rock´n´Roll-Kids.«

Kannst du dich an deinen ersten Alkoholrausch erinnern?

»Ja, ich war 15 Jahre alt und mit meinem älteren Bruder und zwei seiner Freunde unterwegs. Wir betranken uns auf dem Schotterweg neben einem unserer Kornfelder mit Southern Comfort, Pfefferminzschnaps und Miller-Bier und rauchten dabei rote Marlboro-Zigaretten. Mir ging es am nächsten Tag zwar nicht besonders gut, aber ich fragte mich: „Wann machen wir das wieder?“«

Ist dir schon mal ein Die-hard-Fan auf die Nerven gegangen?

»Ja, das kommt schon mal vor. Ich bin aber auch ein Fan und verstehe, dass man sein Verhalten ändert, wenn man in der Nähe seines Helden ist. Am schlimmsten sind die Leute, die ALLES signiert haben wollen. Dafür haben wir meistens einfach keine Zeit. Ich versuche, so viel wie möglich zu unterschreiben, aber ab und an trifft man auf jemanden, der einfach nicht locker lässt, wenn man es nicht schafft. Ich möchte keinen unserer Fans enttäuschen, denn sie sind der Grund, warum ich hier bin.«

Hattest du schon mal einen Stalker?

»Ich hatte mal eine lustige Stalkerin. Während der „Peace Sells...“-Tour waren wir das erste Mal in Japan und reisten mit dem Zug von Tokio nach Nagoya. Ich stand in Tokio am Bahnsteig und hatte meine Tasche über der Schulter hängen. Daran befand sich ein Schild mit der Adresse unseres damaligen Band-Apartments. Dieser besagte weibliche Fan machte ein Foto davon. Eines Tages saßen Dave Mustaine, Chris Poland und ich in unserer Bude in East Hollywood, als es an der Tür klingelte. Durch die Sprechanlage konnte ich nur ein Giggeln vernehmen, weshalb ich runterging, um zu sehen, wer da war. Vor der Haustür stand dieses japanische Mädchen mit einem Zwölferpack Bier. Sie sprach kein Wort Englisch, zeigte mir aber das Foto, das sie von meinem Adressschild gemacht hatte. Immerhin hatte sie Bier dabei.«

Was war der lustigste Streich, den du jemals jemandem gespielt hast?

»Wir hatten mal einen Security-Typen, der etwas jünger war als wir. Jedes Mal, wenn er im Bus schlief und seine Hand aus der Koje hing, versuchten wir, seinen Finger in eine Tasse warmen Wassers zu halten, weil wir gehört hatten, dass der Organismus dann ein Signal zum Urinieren erhält. Nick war ein echter Spitzbube und für solche Späße immer zu haben. Ich glaube, unser Security-Mann hat sich aber nie in die Hose gemacht.«

Was war das Verrückteste, das du je angestellt hast?

»Wahrscheinlich mit dem Bassspielen angefangen zu haben, denn das hat mich auf eine unglaubliche Reise mitgenommen. Dadurch entstand die Idee, nach Hollywood umzuziehen, wo ich Dave traf und meine Karriere als Musiker ins Rollen kam. Aus welchem Grund auch immer hat mir Gott die Eingebung gegeben, den Bass zu spielen, was mir ein tolles Leben beschert hat.«

Wurdest du von einer Frau schon mal vor die Wahl gestellt: ich oder die Musik?

»Ja. Ich kann mich erinnern, dass Ace Frehley mal gesagt hat, dass Frauen und Drogen berufsbedingte Risiken für einen Musiker sind. Ich bin mittlerweile glücklich verheiratet und habe Kinder. Das Leben als Musiker ist aber nicht einfach, weil du aus dem Familienleben immer wieder herausgerissen wirst. Meine Frau kümmert sich in meiner Abwesenheit um unsere Kinder, weshalb wir ihnen stabile Verhältnisse bieten können und unser Nachwuchs sich gut macht. In der Vergangenheit haben aber einige Frauen versucht, sich zwischen mich und die Musik zu stellen, und dabei immer verloren. Manchmal kam es sogar vor, dass sie einen Teil des Rampenlichts für sich beanspruchen wollten. Meine Frau braucht das nicht, sie arbeitet im Management und fühlt sich in ihrer Rolle hinter den Kulissen wohl.«

Was war die peinlichste Situation in deinem Leben?

»Wahrscheinlich die Phase, als ich Ende der Achtziger von den Drogen runtergekommen bin. Wir hatten eine große Show in Castle Donington mit Iron Maiden, Kiss, David Lee Roth und Guns N´ Roses, und ich musste danach die Tour verlassen, um mich in eine Entzugsklinik einweisen zu lassen. Eineinhalb Jahre hat es gebraucht, bis ich clean geworden bin. Das war mir damals peinlich, denn die Leute hatten das nicht von mir erwartet. Durch meine Abstinenz leiste ich MEGADETH und unseren Fans Wiedergutmachung. Ich bleibe clean und bin jederzeit bereit, für die Band in die Bresche zu springen.«

Gibt es ein Musik-Genre, das du nicht ausstehen kannst?

»Ich verstehe Opernmusik nicht, aber ich hasse sie nicht. Ich weiß, dass es eine Story gibt, aber ich finde einfach keinen Gefallen daran. Ich habe einen Freund, der mir ständig damit droht, mich in die Oper zu schleppen. Ich finde immer eine gute Ausrede, warum ich keine Zeit habe.«

Hast du Hobbys?

»Mir bereiten die Business-Angelegenheiten mit meiner Plattenfirma und der Coffee-Company viel Spaß. Zudem genieße ich das Reisen, auch wenn das Teil meiner Profession ist. Ich komme auf Tourneen schon viel rum, fahre aber auch gern nach Costa Rica oder Südamerika in den Urlaub. Verschiedene Länder und Kulturen kennenzulernen sowie kulinarische Erfahrungen zu sammeln, bereichert meinen Geist. Durch den Austausch mit anderen Menschen sammelt man die schönsten Erfahrungen. Und Erfahrungen sind das Einzige, was wir eines Tages mit ins Grab nehmen werden.«

Welche drei Alben würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

»Judas Priests „Unleashed In The East“, das erste Boston-Album und „Destroyer“ von Kiss.«

Was ist in deinen Augen die wichtigste Erfindung der Menschheit?

»Wahrscheinlich das Auto. In Amerika fährt ja jeder Auto, und ohne einen fahrbaren Untersatz hätte ich unsere Farm nie richtig verlassen können. Das spricht auch meine Reiselust an, ich liebe es, mobil zu sein. Smartphones und Kaffeemaschinen sind auch tolle Erfindungen, aber ich bevorzuge das Auto, denn damit kann ich hinfahren, wo ich will.«

Bist du ein guter Koch?

»Ich bin ganz okay hinterm Herd. Ich habe als Kind viel Zeit mit meiner Mutter in der Küche verbracht, um draußen nicht die harte Farm-Arbeit erledigen zu müssen, die eventuell zu Verletzungen an meinen Händen geführt hätte. So konnte ich sie unterstützen und anschließend in den Keller gehen, um auf meinem Bass zu üben. Als Resultat habe ich gelernt zu kochen. Ich kann allerdings besser backen als kochen. Die Weihnachtszeit ist immer besonders für mich, denn da kann ich mich am Ofen austoben.«

Wovor hast du am meisten Angst?

»Als ich vor vier Jahren meinen Bruder, der nur eineinhalb Jahre älter als ich war, an Krebs verloren habe, wurde mir meine eigene Sterblichkeit noch mal vor Augen geführt. Das ist einer der Gründe, warum ich meine Plattenfirma und Coffee-Company gegründet habe. Ich dachte mir: „Wenn ich das jetzt nicht in Angriff nehme, wann dann?“ Denn eine Krankheit wie Krebs kann dich jederzeit erwischen. Vor drei Jahren war ich anwesend, als meine Mutter ihren letzten Atemzug tat. Ich habe die Frau, die mich auf die Welt gebracht hat, auf ihrem Weg aus dieser Welt begleitet. Das war eine eigenartige Erfahrung. Sie hatte einen friedvollen Tod, was interessanterweise recht ereignislos vonstatten geht. In dem einen Moment atmest du, und dein Herz schlägt, im nächsten Moment nicht mehr. Da wurde mir bewusst: Wenn ich keine Angst vor dem Tod habe, dann brauche ich auch keine Angst vor dem Leben zu haben. Teil meiner Abstinenz ist es, nach Dingen Ausschau zu halten, die mir Angst machen. Angst sorgt dafür, dass du in einer Box bleibst und dich von Dingen vereinnahmen lässt, die nicht mal real sein müssen, sondern nur in deinem Kopf existieren. Natürlich habe ich normale Ängste wie die Angst vorm Fallen oder davor, von einem Auto erfasst zu werden. Aber was emotionale Ängste betrifft, bin ich recht ausgeglichen. Die Erfahrungen mit meinem Bruder und meiner Mutter haben mir geholfen, mich mit meiner eigenen Sterblichkeit und meinem Leben abzufinden.«

Bist du sportlich aktiv?

»Ein bisschen. Ich hatte nach meinem Umzug nach Phoenix mit dem Golfen angefangen. Mittlerweile ist das Mountainbiking aber meine sportliche Hauptbeschäftigung. Auf unserer letzten Europatour kauften Dave und ich uns Bikes, die wir in den Tourbus luden und damit die Städte erkundeten. Ich bin eher der Individualsportler und genieße es, Zeit ohne andere Menschen zu verbringen. Beim Teamsport mag ich Softball und Bowling am liebsten; Sportarten, die man überall ohne viele Leute betreiben kann.«

Welcher Song soll auf deiner Beerdigung laufen?

»Ich war kürzlich auf der Shiprocked-Cruise, wo ich Geoff Tate den Queensryche-Song ´Silent Lucidity´ singen hörte. Ich sagte nach dem Auftritt zu ihm: „Würdest du den Song auf meiner Beerdigung singen?“ Er antwortete: „Ja, nimm es in dein Testament auf, um sicherzugehen, dass es klappt.“ Ich liebe diesen Track. Er ist einfach wunderschön.«

www.davidellefson.net
www.ellefsoncoffeeco.com
www.emplabelgroup.com
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www.megadeth.com
www.altitudesandattitude.com
www.metalallegiance.com

DISKOGRAFIE

Mit Megadeth:

Killing Is My Business... And Business Is Good! (1985)
Peace Sells... But Who´s Buying? (1986)
So Far, So Good... So What! (1988)
Rust In Peace (1990)
Countdown To Extinction (1992)
Youthanasia (1994)
Cryptic Writings (1997)
Risk (1999)
The World Needs A Hero (2001)
Th1rt3en (2011)
Super Collider (2013)
Dystopia (2016)

Mit Temple Of Brutality:

Lethal Agenda (2005)

Mit F5:

A Drug For All Seasons (2005)
The Reckoning (2008)


Mit Metalmorphosis:

Killing Machine (2006)

Mit Kingdom Of Evil:

Angels Of Babylon (2010)

Mit Knight Fury:

Time To Rock (2011)

Mit Altitudes & Attitude:

Altitudes & Attitude (EP, 2014)
Get It Out (2019)

Mit Metal Allegiance:

Metal Allegiance (2015)
Fallen Heroes (EP, 2016)
Volume II: Power Drunk Majesty (2018)

Bands:
MEGADETH
ALTITUDES & ATTITUDE
METAL ALLEGIANCE
Autor:
Ronny Bittner

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