Schwatzkasten

Schwatzkasten 20.09.2000

DESTRUCTION - SCHMIER (Destruction)

Er gehört zu den wenigen Originalen der deutschen Metallerzunft: Marcel Schirmer alias SCHMIER (33), seines Zeichens Sänger, Bassist und Bandleader der Thrash-Pioniere DESTRUCTION, die Anfang des Jahres mit "All Hell Breaks Loose" ein triumphales Comeback feierten. Wir nahmen den gelernten Bäcker, Bistro-Besitzer, Frauenschwarm und Rockstar par excellence näher unter die Lupe.

Wo bist du aufgewachsen, und wo würdest du gerne leben?

»Ich bin am Nabel der Welt geboren: in Istein in Südbaden. Das liegt bei Basel direkt an der Grenze zur Schweiz. Wo ich gerne leben würde? Auf keinen Fall in New York, lieber dort, wo man ein bisschen was von beidem hat. Also ein bisschen ländlich und etwas Stadt. Brasilien wäre ganz geil.«

Kannst du kochen?

»Ich bin ein sehr talentierter Koch. Deshalb gelingen mir die meisten Gerichte schon beim ersten Mal. Was bei uns im Bistro am besten läuft, sind Pizzen und Salate.«

Hattest du jemals Idole?

»Idole nicht unbedingt, aber man orientiert sich an vielen Leuten. Sportler, Fußballer und dergleichen. Nur keine Politiker. Wenn ich jetzt alle Leute aus dem Musikbereich aufführe, würde das den Rahmen sprengen.«

Würdest du ein öffentliches Amt bekleiden? Wenn ja, welches?

»Ich bin ein absoluter Vereinshasser. Außer in einem Fußballclub war ich noch nie irgendwo aktiv. Andererseits kann ich schon nachvollziehen, dass viele Menschen Vereine zur Zusammenrottung brauchen. Politik ist auch nichts für mich. Hoffentlich kann ich noch ein paar Jahre Musik machen. Das ist ja auch ein lustiger Verein.«

Hast du dich in der Schule häufig geprügelt?

»Ich war immer der Größte in der Klasse, deshalb haben sich die meisten nicht getraut, mich anzumachen. In den höheren Klassen gab es natürlich noch ein paar Größere, mit denen es schon mal Auseinandersetzungen gab. Aber eigentlich war ich nie der große Schläger.«

Hast du auf der Bühne oder im Proberaum vor lauter Wut schon mal deinen Bass zertrümmert?

»Dazu kann ich ´ne witzige Story erzählen: Der Schädel ist mittlerweile ein ganz großer Roadie in der Szene; er macht so ziemlich alles von den Toten Hosen bis BAP. Früher hat er auch mal für uns gearbeitet, unter anderem auf unserem allerersten Konzert 1984 mit Sodom in Frankfurt. Da war mein Bass dermaßen verstimmt, dass ich ihn gleich beim ersten Song in die Ecke geschmissen habe, wo der Schädel stand. Dieses Trauma verfolgt ihn bis heute. Hiermit möchte ich mich bei dir entschuldigen, Schädel. Tut mir echt leid!«

Wann hast du dein erstes Auto zu Schrott gefahren?

»Erst vor kurzem habe ich meinen Mercedes geschrottet, weil es geschneit hatte. Meinen Führerschein habe ich allerdings auch erst vor ein paar Jahren fürs Geschäft gemacht.«

Welche drei Eigenschaften charakterisieren dich am besten?

»Cholerisch, cholerisch und ein bisschen cholerisch. Scherz beiseite, ich bin eigentlich sehr zielstrebig, wenn ich etwas will. Außerdem bin ich ein sehr witziger Typ und denke auch sehr positiv.«

Und was ist deine schlechteste Eigenschaft?

»Ich flippe ab und zu ein bisschen zu schnell aus. Mittlerweile habe ich das aber ganz gut im Griff. Zumal ich bei meiner Freundin in Therapie bin.«

Wann und wo hast du den miesesten Gig deiner Karriere absolviert?

»Auf der Tour mit den Cro-Mags durch Amerika waren einige schlechte dabei. Besonders wenn viele Skinheads kamen. Einige Male haben die sich während des Gigs dermaßen mit den Metalheads geschlägert, dass wir das Konzert abbrechen mussten. Ganz schlecht war auch der Tele 5-Auftritt mit Sodom und Tankard in Braunschweig. Da waren wir wegen der Fernsehkameras dermaßen verkrampft, dass wir nur Grütze in die Welt gezockt haben.«

Welche musikalische Stilrichtung geht dir am meisten auf die Nüsse?

»Volksmusik finde ich so schlecht, dass ich mir so Sendungen manchmal im Fernsehen angucke, um mich darüber tot zu lachen.«

Welches Instrument tönt in deinen Lauschern am schrecklichsten?

»Black Metal-Keyboards finde ich ziemlich scheußlich.«

Beschreib mal den übelsten Proberaum, in dem du je geübt hast.

»Kurz bevor wir die erste Destruction-LP aufgenommen haben, sind wir aus unserem damaligen Proberaum rausgeflogen. Also haben wir uns im Keller der Bäckerei meines Opas eingemietet. Da dort auch noch drei riesige Weinfässer lagerten, hatte jeder von uns auf den drei mal zwei Metern nur fünf Quadratzentimeter Platz. Deshalb mussten wir unsere Verstärker auf die Fässer stellen. Zudem gab es dort Mäuse, und nach Weinschwefel hat es auch gestunken.«

Haben deine Eltern deine Musikerkarriere unterstützt?

»Mein Vater hat es am Anfang nicht verstanden. Leider ist er dann auch früh gestorben. Aber meine Mutter hat mich immer top unterstützt. Muttis sind immer cool. Die Erfahrung habe ich auch bei anderen Musikern gemacht.«

Ist deine Mutter stolz auf dich?

»Wir kommen eigentlich super miteinander klar, obwohl unsere Vorstellungen schon auseinander gehen. Eigentlich findet sie es ganz cool, was mit Destruction läuft. Mit meiner leicht entflammbaren Ader kommt sie allerdings bisweilen nicht zurecht.«

Hättest du Kurt Cobain die Flinte aus der Hand gerissen oder gesagt: "Drück ruhig ab, Alter!"?

»Ich hätte gesagt: "Leg erst mal die Nadel weg und lass uns einen Joint rauchen. Dann sieht die Welt schon anders aus."«

Leidest du eher unter Minderwertigkeitskomplexen oder unter Größenwahn?

»Minderwertigkeitskomplexe hat jeder. Eine gesunde Mischung aus beidem ist sicher am besten. Wenn ich mal durchdrehe, habe ich schon genug Leute, die mich wieder runterholen.«

Hast du manchmal das Gefühl, komplett am Rad zu drehen?

»Auf jeden Fall. Besonders an Tagen, wo mir alles aus der Hand fällt oder ich beim Pissen die Kloschüssel nicht treffe. Da steigere ich mich manchmal in so einen Wahn rein, dass ich zum Schluss noch nicht mal mehr einen hochkriegen würde.«

Welcher Song sollte auf deiner Beerdigung laufen?

»Vielleicht 'Curse The Gods'.«

Und wie möchtest du beerdigt werden?

»Am besten wäre Verbrennen. Ich habe nämlich große Panik, im Sarg aufzuwachen, und es gibt nichts zu trinken.«

Bist du schon mal mit jemandem verwechselt worden?

»Als ich noch diese schicke Dauerwelle trug, wurde ich oft für Dee Snider gehalten. Außerdem hat er auch so ein langgezogenes Kinn wie ich. Letztlich war das aber ´ne Ehre für mich, da Twisted Sister damals Megakult waren.«

Mit wem würdest du nie wieder ein Bier zusammen trinken?

»Nach ein paar Jahren bin ich eigentlich nicht mehr nachtragend. Wenn mich jemand abgezockt hat, könnte ich denjenigen aber erst mal umbringen. Natürlich gibt es einige Leute aus dem Business, mit denen ich kein Bier mehr trinken würde. Aber das gehört jetzt nicht hierher. So was gibt nur böses Blut. Das aktuellste Beispiel ist der Typ, der kürzlich diverse Autos vor meinem Bistro demoliert hat, weil ich ihm Hausverbot erteilt hatte. Wir haben dann nachts auf ihn gewartet und ihn auch gekriegt. Verprügelt haben wir ihn aber nicht, denn sonst hätten wir sicher selber Probleme bekommen.«

Was ist die wichtigste Erfindung in der Geschichte der Menschheit?

»Der Flaschenöffner.«

Bist du Vegetarier, Veganer oder Fleischfresser?

»In den letzten Jahren esse ich nicht mehr so viel Fleisch. Besonders um Schweinefleisch mache ich einen großen Bogen. Da ist mir zuviel Dreck drin. Wenn, dann futtere ich nur mageres Fleisch oder Pasta und Salate. Außerdem habe ich im Geschäft ständig mit totem Tier zu tun. Auf die Dauer turnt einen das ganze Blut einfach ab. Wenn ich Metzger gelernt hätte, würde ich wahrscheinlich gar kein Fleisch mehr essen. Nach meiner Bäckerkarriere habe ich bestimmt 15 Jahre keinen Kuchen mehr gefuttert. Aber es soll ja Metzger geben, die jeden Tag Leberwurst fressen.«

Welche drei CDs würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

»"Number Of The Beast" von Iron Maiden, "Reign In Blood" von Slayer und Metallicas "Kill ´em All".«

Würdest du für eine politische Partei die Werbetrommel rühren?

»Nein. Ich habe zwar sehr lange SPD gewählt und teilweise auch die Grünen, bin mittlerweile aber ziemlich desillusioniert, was politisch in diesem Land so abgeht. Die SPD macht ja auch nichts anderes. Gerade als Selbständiger wirst du heutzutage über den Tisch gezogen wie die Sau. Letztlich wird das Land eh von den großen Konzernen regiert. Wenn irgendwann mal ´ne vernünftige Partei an den Start geht - beispielsweise die Metal & Marihuana-Partei -, würde ich die vielleicht unterstützen. Da würden sicher ein paar Prozent zusammen kommen.«

Und für welche Biersorte würdest du deine Visage zur Verfügung stellen?

»Für Beck´s Bier.«

Mit wieviel Jahren hast du deine Unschuld verloren?

»Gar nicht so früh. Mit 16, glaube ich. Heutzutage ist das ja fast schon spät.«

Wen würdest du gerne mal kennen lernen?

»Die meisten habe ich bereits getroffen, z.B. Lemmy. James Hetfield würde ich gerne kennen lernen. Leider habe ich bislang immer nur Jason Newsted auf Konzerten getroffen.«

Wann hast du dich das letzte Mal geprügelt?

»Als ein Italiener meine Freundin dumm angemacht hat. Da bin ich gleich dazwischen. Das gab ein ziemliches Gemetzel, weil der mich an den Haaren gezogen hat wie ein Weib. Dafür habe ich ihm schön ein paar auf die Nase zentriert. Eigentlich mag ich mich nicht schlägern, aber ab und zu muss ich einfach reinschlagen. Besonders wenn jemand meine Freundin anmacht. Da bin ich radikal.«

Hast du gedient oder Zivildienst geleistet?

»Ich war beim Psychiater und hab´ gesagt: "Wenn ihr mich zum Bund schickt, dreh´ ich völlig durch." Daraufhin hat mir der Seelenklempner ein Attest ausgestellt. Darin stand in etwa: "Wenn Sie dem Jungen eine Waffe in die Hand geben, garantiere ich für nichts." Irgendwie haben die mir das dann auch tatsächlich abgekauft.«

Bist du ein patriotischer Zeitgenosse?

»Wenn es sich um Sport, insbesondere um Fußball handelt, bin ich hundertprozentig deutsch. Besonders wenn Deutschland gegen England oder Italien spielt. Das finden meine Kollegen aus der Punk- und Alternativecke natürlich ziemlich uncool.«

Hast du schon mal im Knast gesessen?

»Zweimal in der Schweiz. Einmal haben sie Mike und mich wegen unserer Patronengurtklamotten einkassiert. Das andere Mal saß ich wegen Falschparkens ein. Da ich den Strafzettel nicht bezahlt hatte, haben die Beamten bei meiner nächsten Einreise Theater gemacht und mich in ein kleines Kabuff gesteckt. Das war vom Allerübelsten.«

Was hältst du von Groupies?

»Die gehören zum Rock´n´Roll dazu. Diese Sex, Drugs & Rock´n´Roll-Schiene macht das Geschäft ja auch interessant für die Fans und die Medien. Es war aber nie so schlimm, wie alle immer geschrieben haben. In Amerika habe ich aber schon deftige Geschichten erlebt. Was die Frauen da teilweise für die Musiker gemacht haben... Da schüttelst du schon den

Kopf.«

Was würdest du mit einer Million anstellen?

»Ich würde nach Brasilien auswandern und dort ´ne Kneipe aufmachen. Meine Freundin würde sicher mitkommen. Die mag die deutsche Mentalität und das "Schaffe, schaffe, Häusle baue"-Prinzip auch nicht.«

Wann hast du das letzte Mal Rotz und Wasser geheult?

»Komischerweise habe ich noch nicht mal geweint, als mein Vater gestorben ist. Vielleicht, als ich mich vor ein paar Jahren von meiner damaligen Freundin getrennt habe. Da sind schon ein paar Tränen geflossen, auch wenn ich mich nicht mehr richtig erinnern kann. Bei einem romantischen Film kann es auch schon mal vorkommen, dass ich ein paar Tränen im Auge habe.«

Was war die größte Dummheit in deinem Leben?

»Wie ich ein paar Ex-Freundinnen abserviert habe. Das tut mir im Nachhinein schon leid.«

Was würdest du machen, wenn du einen Tag lang unsichtbar wärst?

»Vermutlich würde ich diversen Leuten beim Sex zugucken. Besonders den großen Protzheimern, die immer erzählen, wie toll sie im Bett sind. Das wär´ bestimmt ´ne gute Lachplatte.«

Bist du ein Befürworter der Todesstrafe?

»Eigentlich schon. Besonders wenn jemand ein Massaker angerichtet hat oder ein Kinderschänder auf frischer Tat ertappt wird. Da finde ich es schon okay, so jemanden hinzurichten. Andererseits ist es die größere Strafe, lebenslang zu schmachten, als getötet zu werden. Eigentlich ist der Tod ja ´ne Erlösung.«

In welche Epoche würdest du dich mit einer Zeitmaschine transportieren?

»In die Hippie-Zeit. Da muss eine beeindruckende Atmosphäre geherrscht haben. Ficken ohne Aids, Drogen bis zum Abwinken, massenhaft Exzesse und Friede, Freude, Eierkuchen. Voll geil!«

Mit welcher Grazie würdest du gerne mal im Aufzug stecken bleiben?

»Es gibt viele hübsche Frauen. Früher bin ich mal ziemlich auf Pamela Anderson abgefahren, aber jetzt habe ich meine eigene Pam.«

Bist du geizig oder eher ein großzügiger Zeitgenosse?

»Ich bin viel zu großzügig. Ich muss mein Glück immer teilen. Wenn es mir gut geht, soll es auch den anderen gut gehen. Das wird noch mal mein absoluter Ruin sein.«

Bist du Individualist oder ein Herdenmensch?

»Eher letzteres. Ich bilde mir zwar gerne meine eigene Meinung, aber ich bin auch sehr gerne unter Leuten. Irgendwie kann ich nicht allein sein. Seit ich mich erinnern kann, hatte ich immer ´ne Freundin. Wenn mit der einen nix mehr geht, dann suche ich mir rechtzeitig ´ne andere. Ist ´ne scheiß Angewohnheit.«

Wie sieht deine All-Star-Heavy-Metal-Kapelle aus?

»Bassist möchte ich selber sein, auch wenn es bessere gibt. Am Schlagzeug natürlich Dave Lombardo und James Hetfield an der einen Klampfe. Die zweite Klampfe ist nicht so einfach. Vielleicht Yngwie Malmsteen? Einer macht die Thrash-Riffs, und der andere sorgt für das Gedudel dazwischen. Und der Sänger? Das ist ganz schwer. Spontan würde ich Rob Halford sagen.«

Was war dein lustigstes und was dein peinlichstes Erlebnis als Musiker von Destruction bzw. Headhunter?

»Peinliche gab´s viele. Zum Beispiel auf der "Hell Awaits"-Tour mit Slayer 1985. Da haben wir beim ersten Konzert drauflos gezimmert, ohne vorher zu gucken, ob es überhaupt schon losgeht. Weder die P.A. noch die Lichtanlage waren an, weil die Crew noch beim Abendessen saß. Da ist denen erst mal das Besteck aus der Hand gefallen, bevor sie hinters Mischpult gerannt sind und alles angemacht haben. Wir haben trotzdem die ganze Zeit weiter gespielt. Nach dem Konzert hat sich die Crew natürlich totgelacht.

Superlustig war die Sache mit unserem Drummer Olly Kaiser in Wien, als wir mit Motörhead auf Tour waren. Da war der Olly so besoffen, dass er während des Sets auf seine Snaredrum kotzte und trotzdem weiterspielte. Ich kann mich noch super daran erinnern, wie er mit großen Augen voll abgereihert hat und ihm bei jedem Schlag die Kotze ins Gesicht spritzte. Da haben wir uns noch während der Show schlapp gelacht.«

Der Trend geht bekanntermaßen zum Zweitbuch. Welche Schmöker kannst du empfehlen?

»Vielleicht "Hunde, wollt ihr ewig rocken?" von Chris von Rohr. Mike ist bei uns der totale Bücherfreak. Der liest sogar Nietzsche. Ich würde sicher mehr lesen, wenn ich die Zeit dafür hätte und nicht so hibbelig wäre. Irgendwie kann ich mich nicht hinhocken und in Ruhe ein Buch lesen. Das Rock Hard lese ich immer nur auf dem Klo. Würde mich mal interessieren, wie viele eurer Leser das Heft auf dem Lokus lesen. Lass uns doch mal einen Aufruf starten! Ich tippe auf 80 Prozent.«

Wie bist du an deinen merkwürdigen Spitznamen gekommen?

»Das war ´ne schmierige Angelegenheit. Als wir unsere ersten Kutten mit dem Destruction-Logo versehen haben, war ich so heiß, dass ich die Schablone zu früh runtergerissen habe. Dabei ist mir die Jacke total verschmiert, und ich war fortan halt der Schmiermaxe bzw. der Schmierer. Vom Briefträger über meine Kumpels bis hin zu Freundinnen nennt mich seitdem jeder nur noch Schmier. Die einzige, die mich Marcel nennt, ist meine Mutter.«

Bands:
DESTRUCTION
Autor:
Onlineredaktion

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