Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 24.05.2017

ASHBURY , DEMOLITION HAMMER , OMEN , ATLANTEAN KODEX , MANILLA ROAD , NIGHT DEMON , CIRITH UNGOL , MEDIEVAL STEEL , MAJESTY - Legenden am laufenden Band

Wer hätte 2003, als ein Festival namens KEEP IT TRUE an den Start ging, geahnt, was sich daraus entwickeln würde und wie viele legendäre Momente wir unter dem heiligen KIT-Banner erleben würden? Mittlerweile ist die 20. Auflage des Kultfestivals über die Bühne gegangen und hatte nicht nur ein Programm voller Highlights zu bieten, sondern auch ein paar besondere Gäste. Daher von uns herzlichen Glückwunsch und auf die nächsten 20! Ach was, auf die nächsten 40!

Freitag

Für einen hervorragenden Auftakt sorgen SATAN´S HALLOW, die heute zugleich die Veröffentlichung ihrer ersten Platte feiern (deren Vinyl-Version ist übrigens innerhalb weniger Stunden ausverkauft). Die Musiker sind gut aufeinander eingespielt, die Performance wirkt energiegeladen, und Sängerin Mandy Martillo kommt wie die Metal-Kumpanin von nebenan rüber. Eine durchweg sympathische und musikalisch hochwertige Vorstellung der Truppe aus Chicago.
Nicht ganz so rund läuft es für WYTCH HAZEL, was schon bei der Anreise begann: Bassist Neil Corkery hat auf dem Flughafen in Manchester seinen Pass verloren und durfte demzufolge die Insel nicht verlassen. Ein verkehrter Brexit der metallischen Art gewissermaßen. Kompliment an die Jungs aus Lancaster, die trotz dieses Tiefton-Handicaps auftreten und als Trio auf die Bühne gehen. Apropos Handicap: Eine Menge Extralob erhält der blinde Drummer Jack Spencer von etlichen seiner Kollegen, denn diese Kenner wissen, dass es ohne visuelle Informationen deutlich schwieriger ist, präzise zu trommeln. Auf der Bühne haben die komplett weiß gewandeten Wytch Hazel natürlich einen schweren Stand, da klangtechnisch der grundlegende Wumms fehlt. Dies sorgt in Kombination mit dem etwas bewegungsarmen Stageacting dafür, dass die Gruppe leider hinter den Erwartungen zurückbleibt. Einen fetten Sympathiepunkt haben sich die Mannen aber trotzdem erspielt.
Wie man in Sachen Stageacting alles richtig macht, demonstrieren anschließend MAJESTY. Die Lokalmatadoren um Keep-It-True-Mitveranstalter Tarek Maghary halfen nicht nur in den frühen Tagen durch ihre zahlreich erschienene regionale Fangemeinde mit, das Festival zu etablieren und in die schwarzen Zahlen zu bringen, sie haben sich auch längst zu einer routinierten Liveband entwickelt. Doch die Majesty-Musiker wirken nicht abgebrüht, sondern vermitteln nach wie vor, wie viel Spaß ihnen ihr Handwerk macht – auch wenn sie sich dafür aktuell mit einem Corpsepaint aus Kohle und Kunstblut bedecken müssen. Von Standartenträger Tarek souverän angeführt, haben Majesty nach zwölfjähriger KIT-Abstinenz besonders viele alte Songs mitgebracht, sodass einem Triumphzug bei ihrem vierten Auftritt auf dem Festival nichts im Weg steht.
Derweil erhält Jarvis Leatherby von Night Demon druckfrisch die Nachricht, dass seine Band mit ihrer zweiten Platte „Darkness Remains“ gerade auf Platz 61 in die deutschen Charts eingestiegen ist, was er mit einem Freudentanz und dem Satz „Gott, ich liebe Deutschland! Heißt das, dass ich jetzt so berühmt wie David Hasselhoff bin?“ quittiert. Kurz darauf stürmen die seit knapp zwei Jahren wieder aktiven Arizona-Wüstlinge ATROPHY die Bühne. Mit zwei neuen Gitarristen feuert die Truppe ihren technischen Thrash maßgeschneidert ins Publikum und zeigt, dass beispielsweise ein Song wie das Titelstück des ´88er „Socialized Hate“-Albums nichts von seiner Macht verloren hat. Spätestens als am Ende der ´Beer Bong´ verteilt wird, sind alle Wünsche restlos erfüllt.
Dann ist der erste Abgesandte aus dem Nordwesten Amerikas angesagt: Neben Fifth Angel und Devil In Disguise (als Memorial für die mächtigen Glacier) stammen auch Q5 aus der „Ecke oben links in den USA“. Und sie fungieren als prächtige Botschafter, denn nicht nur bei ´Pull The Trigger´, ´Lonely Lady´ und ´Steel The Light´ ist Mitsingalarm pur angesagt. Zudem schwärmt ein Kollege treffenderweise, dass die Band live wie auf Platte klingt, denn Q5 sind in der Tat eine der professionellsten Gruppen des Festivals. (sg)
Es gibt sie, die Festivalbesucher, die vor der Halle ein Bier trinken oder im Zelt shoppen und dann gezielt zum Ende der Show von MEDIEVAL STEEL auftauchen. Der Grund dafür ist klar: der Ausnahmesong, der wie die Band heißt. Selber schuld, möchte man diesen Gestalten zurufen, denn die Amerikaner haben mehr zu bieten. Viel mehr sogar. Seit ihrem letzten KIT-Auftritt ist leider Basser Jeff Jones verstorben, aber die Band hat sich nicht unterkriegen lassen. Man hat sogar eine neue Scheibe fertiggestellt und wirkt gefestigt. Zudem besitzt Frontmann Bobby Franklin eine enorme Ausstrahlung und ist hervorragend bei Stimme. Klar, dass zum Schluss nach elf Nummern die Halle voll ist und die Göttergabe („medieval steel cuts you like a knife, warriors on the battlefield laying down their lifes for steel“) abgefeiert wird. Mehr Gänsehaut können eigentlich nur Fates Warning mit John Arch entfachen.
OMEN sind Stammgäste bei den Weinsheimer-Veranstaltungen, und wie immer enttäuschen Kenny Powell (64 Jahre!) und seine Mitstreiter nicht. Heute fällt allerdings erst mal das neue Line-up mit mal wieder ausgewechselter Rhythmusfraktion auf. Freuen darf man sich dagegen über eine veränderte Setlist, die neben US-Metal-Klassikern auch die brandneue Single und das selten gespielte ´Hell´s Gate´ beinhaltet. Und wer sich über den Sound der neuen Platte beklagt, der hat heute mehr Glück, denn die Texaner klingen gut. Bei ´Battle Cry´ gesellen sich KIT-Tausendsassa Kalli (klasse) und die Tochter von Kevin Goocher (unnötig) mit auf die Bühne. Apropos Kevin Goocher: Mit seinem kultigen Outfit erinnert er an den Ritter Rost aus dem Carlsen-Verlag. Während Kevin kurz die Axt schwingt, wird Basser Andy Hass mit seinem Axtbass allerdings schmerzlich vermisst, da sein Nachfolger vor allem durch Lethargie „glänzt“. Dennoch ein geiler Auftritt, den Kenny mit einem Bad in der Menge beendet.
DEMOLITION HAMMER zeigen sich nach 25 Jahren das erste Mal wieder in Deutschland und sorgen wahrhaft für ein Inferno. So tight und ultrabrutal sah man noch keinen Thrash-Metal-Act beim KIT. Erbarmungslos brettern die New Yorker Nummern ihrer ersten beiden Alben in die entfesselte Meute und lassen dabei Slayer, Kreator und Exodus wie Kuschelrock wirken. Beeindruckend, wie die Amis die Grenzen des Thrash ausreizen und damit über den gesamten Auftritt gesehen die besten Publikumsreaktionen des Tages erreichen. Notiz am Rande: Fast hätte ihre Show wegen Einreiseproblemen nicht stattfinden können.
Der MANILLA ROAD-Gig wird als „Special Show With Randy „Thrasher“ Foxe – Old School Set“ angekündigt. Und ein solcher wird es dann auch, denn die meisten Songs stammen von den Göttergaben „Crystal Logic“, „Mystification“ und „Open The Gates“. Im ersten Teil des Auftritts sitzt der Veteran an den Drums, bis später sein Nach-Nachfolger Neudi übernimmt. Seltsamerweise will anfangs nicht so recht Stimmung aufkommen. Geboten wird eine interessante Setlist (u.a. ´The Empire´, ´Dragon Star´), wobei ´Dreams Of Eschaton´ (kürzlich mal wieder gespielt) schmerzlich vermisst wird. Ebenso vermisst wird Basser Josh Castillo, der durch Phil Ross ersetzt wurde. Wohl nicht zuletzt wegen des zögerlichen Schlagzeugwechsels und des fehlenden Spielflusses gibt es heute nicht ganz den Gänsehautauftritt, den man erwartet hatte. (wk)

Samstag

Trotz früher Anstoßzeit um zwölf Uhr ist die Halle schon gut gefüllt, als ETERNAL CHAMPION auf dem Schlachtfeld erscheinen. Sänger Jason Tarpey lässt zum eröffnenden ´Retaliator´ das Schwert kreisen, das er sich nach seinem Facebook-Aufruf von einem deutschen Fan geliehen hat, leider macht das Mikrofon ein paar Zicken. Mit dem anschließenden Titelsong des Albumdebüts „The Armor Of Ire“ sind die Probleme zum Glück schon gelöst, die Epic-Party kommt ins Rollen. Tarpey gibt im Fotograben den Krieger zum Anfassen, ´The Last King Of Pictdom´, ´Invoker´ und ´Sing A Last Song Of Valdese´ serviert das Texas-Quintett auf den Punkt genau gegrillt. Muskelfleisch zeigt zum Abschluss auch Tarpey, als er sich vor ´I Am The Hammer´ seines Shirts entledigt und dieses Mordsgerät von einem Song per Hornstoß beendet. Sau tot, Samstagsauftakt gelungen!
Und es kommt direkt noch besser! VISIGOTH aus Salt Lake City übertreffen den Gig ihrer Buddys mit einer Urgewalt, die fast jeden Freitagskater in die Flucht schlägt. Der Mix aus US-Metal, Doom und Hardrock klingt live noch überzeugender als auf Platte, Halford-Jünger Jake Rogers erweist sich gar als einer der stärksten Sänger des gesamten Festivals. Das Randy-Cover ´The Beast´ ist ein geschmackvolles Extra, ´The Revenant King´ (im Duett mit Jason Tarpey gesungen) danach der würdige Schlusspunkt eines brillanten Gigs, der als eine der größten Überraschungen in die jüngere KIT-Historie eingegangen sein dürfte.
Immens ist die Vorfreude auf DEVIL IN DISGUISE, die eine Tribute-Show für den 2016 verstorbenen Glacier-Mastermind Sam T. Easley angekündigt haben. Sänger Mike Podrybau und seine junge Begleitband enttäuschen nicht, im Gegenteil: Nach leichten Tightness-Problemen beim eröffnenden ´Ready For Battle´ gerät der Gig zu einem der absoluten Höhepunkte des Wochenendes. Die legendäre EP live zu hören, ist ein wahr gewordener Traum, bei ´Eastern Guns´ vom 1988er Demo erreicht der Kloß im Rezensentenhals eine Dimension, die das Mitsingen praktisch unmöglich macht. Tiefe Verneigung vor dieser Legende und ein bewegter Schnäuzer ins Tempo.
Den ersten Deutschland-Gig der reformierten Waliser TRAITORS GATE nutzen viele Besucher zu einer letzten größeren Pause, und wirklich viel verpassen sie nicht. Wie schon beim Brofest in Newcastle vor zwei Monaten will die Mischung aus altem Stoff der 1985er EP und neuen Songs nicht so recht zünden, wenngleich sich Neu-Sänger Sy Davies (ex-Reacher) alle Mühe gibt, die lichten Reihen bei Laune zu halten. Erst beim abschließenden NWOBHM-Hit ´Devil Takes The High Road´ kommt die Sonne durch, mehr als ein „passt schon“ ist für Paul House & Co. allerdings nicht drin. (lk)
Die Stimmung unter den Zuschauern ist eher gediegen als euphorisch, doch als NIGHT DEMON um Punkt 16 Uhr am Zug sind und mit ´Welcome To The Night´, dem Opener ihres gerade mal seit einer Woche erhältlichen Zweitlings „Darkness Remains“, direkt in die Vollen gehen, ändert sich das rapide. Die Leute strömen förmlich in die Halle, wirklich jeder scheint die US-Truppe, die derzeit als einer der heißesten Live-Acts überhaupt gehandelt wird, mit eigenen Augen sehen zu wollen. Zu Recht, denn das, was Night Demon in der folgenden Dreiviertelstunde mit durchgedrücktem Gaspedal auf die Bretter legen, ist ein Auftritt allererster Kajüte. Ganz im Ernst: Wer sich traut, seinen Gig vor diesem nicht ganz unanspruchsvollen Publikum mit einem Maiden-Cover (´Wasted Years´) zu beenden, und dabei in einer Dreierbesetzung auch noch so ´ne souveräne Figur macht, hat nicht nur Eier aus Stahl, sondern auch jedes Lob der Welt verdient. Ich freue mich jedenfalls jetzt schon auf die Rock-Hard-Festival-Show.
Muss man zu ATLANTEAN KODEX eigentlich noch viel sagen bzw. schreiben? Vermutlich nicht, denn die Herrschaften gelten nicht umsonst (mindestens!) als eine der besten „jungen“ Epic-Metal-Bands weltweit und gehören nicht nur zu Boris´ (dessen Kutte ein entsprechender Backpatch ziert), sondern auch zu meinen absoluten Faves des diesjährigen Billings. Dass die knappen 50 Minuten, die die Jungs auf die Bühne dürfen, zum Triumphzug geraten, versteht sich beinahe von selbst: Wer Göttergaben wie ´Enthroned In Clouds And Fire´, ´Pilgrim´ oder das im wahrsten Sinne des Wortes unzerstörbare ´Sol Invictus´ im Gepäck hat, der kann gar nicht verlieren. Kneel down before the Atlantean Kodex! Was für ein unfassbar starker Auftritt.
Dass LEATHER Leone es nach diesem Konzert-Doppelschlag, der eigentlich kaum noch zu toppen ist, nicht ganz leicht haben würde, war bereits im Vorfeld zu befürchten – und so kommt es dann auch, wie es kommen muss: Obwohl die Chastain-Frontfrau, die inzwischen seit bald 35 Jahren im Geschäft ist und immer noch einen unglaublich fitten Eindruck macht, mit ihrer Solotruppe ebenfalls einen wirklich starken Auftritt hinlegt, will der Funke in der Halle nicht so ganz überspringen. Zu viele Gäste scheinen vor dem, was gleich kommen wird, noch mal Luft holen zu wollen – schade drum! (jp)
Und was kommt, ist die bereits bekannte (und erwartete) Magie, denn ASHBURY, dieses Arizona-Rock-Phänomen mit Wishbone-Ash-Altar in der Bude (respektive im Proberaum), das vor allem in Europa seit einigen Jahren späte Lorbeeren einfährt, präsentieren ihr komplettes 1983er „Endless Sky“-Überwerk (in veränderter Reihenfolge) mal wieder so hingebungsvoll, dass man die beiden gen Ende gespielten, eher generisch „rockenden“ Neu-Tracks ´Good Guitar´ (hm...) und ´Faceless Waters´ einfach wegnickt. Ach was: Ashbury präsentieren ´The Warning´, ´Hard Fight´, ´Vengeance´ & Co. vor allem technisch sogar stärker denn je, ihre Triple Axe Attack ist die beste Gitarrenleistung des ganzen Wochenendes (bei einer Konkurrenz von Q5 bis Fifth Angel) - und Basser Joey, höchstwahrscheinlich Gimlis kleiner Bruder, Blickfang und feist groovender Sympathieträger zugleich.
Apropos FIFTH ANGEL: Die Seattle-Überflieger, heute zu drei Fünfteln in „Time Will Tell“-Besetzung, dazu Band-Intimus Jeffrey McCormack von eben Q5 an den Drums und Glücksfang Peter Orullian (u.a. Inner Resonance) an den Vocals, können das superbe Niveau im Anschluss tatsächlich halten, sie zelebrieren die bunt gemischte Setlist aus ihren beiden Überalben (mit dem nicht ganz glücklich gewählten UFO-Cover ´Lights Out´ als Rauswerfer) derart powerbesessen, dass man sofort wieder weiß, warum man (also ich...) die Band nach wie vor für das Beste hält, was im melodischen Power Metal  (an der Grenze zum Melodic Metal) jemals existiert hat bzw. existiert. Jetzt mal im Ernst: Wer während einer 75-Minuten-Show u.a. ´In The Fallout´, ´Shout It Out´, ´Cathedral´, ´Call Out The Warning´, ´Fifth Angel´, ´Wings Of Destiny´ und ´Cry Out The Fools´ rausjagen kann, gehört zu den Heiligen - und mimt völlig zu Recht den Co-Headliner des zweiten Tages.
Ganz ehrlich? Ich war mir im Vorfeld nicht so sicher, wie CIRITH UNGOL werden und hatte mich eher auf „Kult! Schön, sie mal gesehen zu haben!“ eingestellt, aber bereits das Opener-Doppel ´I´m Alive´ (wegen technischer Probleme zuerst im Dunkeln) und ´Join The Legion´ lässt einen staunen, und auch der Rest der anderthalb Stunden begeistert, ich bin mir absolut sicher, dass kaum eine Band nach ihrer Reunion jemals so viel geprobt hat wie die Ventura-Boys vor ihren wenigen ausgewählten Shows, von denen der KIT-Gig der Höhepunkt sein dürfte. Das alles hier versprüht Energie, das ist tight und klasse gespielt, zudem hervorragend gesungen - und wirkt live kein bisschen angestaubt (denn es gibt ja besser gealterte Platten als z.B. „Frost And Fire“). Zudem reicht das Portfolio locker - auch das wurde von vielen angezweifelt - für einen Full-length-Gig ohne Stimmungsabfall. Im Gegenteil: ´Master Of The Pit´, ´King Of The Dead´ und ´Cirith Ungol´ machen den Sack am Ende nahezu perfekt zu.
(Ach so: Jedes Ende ist ja ein neuer Anfang, und die KIT-Anwesenheit von Grim Reapers Steve Grimmett und den Herren von Heavy Load - mit Klaus-Meine-Kangol-Gedächtniskappen - schürt bereits jetzt für 2018 allergrößte Erwartungen. Come on, Oli, do it!) (bk)
 
Beim KIT-Jubiläum gratulierten, worshippten und feierten bis in die Puppen: Boris Kaiser (bk), Jens Peters (jp), Stefan Glas (sg), Wolfram Küper (wk), Ludwig Krammer (lk), Jörg Staude, Conny Schiffbauer und Katharina Kaiser.

Bands:
OMEN
ASHBURY
CIRITH UNGOL
ATLANTEAN KODEX
MAJESTY
MEDIEVAL STEEL
MANILLA ROAD
NIGHT DEMON
DEMOLITION HAMMER
Autor:
Katharina Pfeifle
Wolfram Küper
Ludwig Krammer
Boris Kaiser
Jens Peters
Jörg Staude
Conny Schiffbauer
Stefan Glas

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