Festivals & Live Reviews


Foto: Stefan Glas

Festivals & Live Reviews 22.05.2019, 08:00

SABIRE, AGENT STEEL, IDLE HANDS - KEEP IT TRUE XXII: Achterbahn der metallischen Gefühle

Eigentlich hätte alles wie gewohnt ablaufen können: Etliche Hundertschaften metallsüchtiger Freaks aus aller Welt waren nach Lauda-Königshofen gekommen, um ein wie immer erlesenes Bandprogramm zu erleben. Und doch sollte es an diesen beiden Tagen auf und ab gehen, denn zu musikalischen Hochgefühlen gesellten sich auch einige Aufreger.

Noch bevor nämlich die erste Band auf die Bühne geht, glühen beim Organisationsteam schon sämtliche Drähte: Aufgrund eines Streiks der Piloten der schwedischen Fluggesellschaft SAS sitzen CANDLEMASS, der Headliner des zweiten Tages, auf dem Trockenen, und an allen Fronten wird darum gekämpft, dass die Doomer doch noch beim Keep It True auftreten können.

Freitag

Doch dann wird es auch auf der Bühne spannend: SABÏRE überzeugen musikalisch und mit einem energiegeladenen Auftreten. Zwar sieht Frontmann Scarlett Monastyrski so aus, als habe er etwas zu oft mit Blackie Lawless von W.A.S.P. kopuliert, aber letzten Endes passt diese Optik durchaus zum Traditionsmetall der Australier, der eine Portion US-Rockigkeit abbekommen hat. Das erste Highlight des Tages und ein perfekter Start für das KIT Nummer 22.

Und es soll keinen Deut schlechter weitergehen, denn TRAVELER legen sich voll ins Zeug, sodass die Songs noch besser als auf der schon großartigen Platte klingen. Fronter Jean-Pierre Abboud, der schon mit Borrowed Time und Gatekeeper beim Keep It True gastiert hat, erweist sich erneut als grandioser Sänger, charismatischer Showman und Sympathikus vor dem Herrn. Der nächste Volltreffer!

JUGGERNAUT bilden mit ihrem technischen Texas-Thrash einen guten Kontrapunkt, legen aber eine nicht minder engagierte Show auf die Bretter. Der erste Europaauftritt ist für die Band ein ganz besonderer Moment, was Sänger Harlan Glenn noch verstärkt, da er die Asche seines verstorbenen Vaters, der gebürtiger Deutscher war, in einem bayerischen Bierseidel mitgebracht hat und sie auf der Bühne verstreut. Ein emotionaler Moment für ihn inmitten der ersten überwältigenden Texas-Metal-Erfahrung des KIT 2019.

Emotionsschauplatz Nummer zwei: In der Zwischenzeit machen bei den KIT-Besuchern Gerüchte die Runde, dass Agent Steel nicht spielen werden, doch Klärung folgt seitens des Organisationsteams auf dem Fuß: John Cyriis & Co. stecken in einem Stau und werden sich verspäten, weshalb die Running Order umgehend angepasst wird, um den Zeitpuffer für die Stahlagenten zu vergrößern.

Doch zunächst steht das zweite Kapitel im Europadebüt-Triple an: CITIES. Bassist Sal Italiano, der uns zuletzt noch als dritter Mann bei Anvil beglückt hatte, hat mit neuen Musikern die Band wiederbelebt, mit der er in den Achtzigern seine Karriere begonnen hatte. Es wird eine solide Show, bei der allerdings etwas die Interaktion zwischen den Musikern fehlt. Zudem muss der neue Sänger die Höhen ersatzlos streichen, aber nach der Kracher-Eröffnung mit ´In The Still Of The Night´, ´Stop The Race´ und ´Fight For Your Life´ ist letztendlich doch jeder glücklich. Zudem haben Cities mit ´Heaven And Hell´ von Black Sabbath die wesentlich passendere Wahl einer Coverversion getroffen als Juggernaut, die mit einer Sex-Pistols-Nummer von der Bühne gehen. (sg)

In der Pause vor ANTHEM wird erstmalig hinter vorgehaltener Hand darüber gemunkelt, dass der Samstags-Headliner Candlemass aufgrund eines Airline-Streiks in Schweden festsitzt. Weitere Details gibt es noch nicht, und die Aussagen scheinen auch alles andere als gesichert, also gilt es erst mal, abzuwarten und den Tag zu genießen. Da es draußen regnet und der Biergarten dadurch zeitweise quasi unbrauchbar ist, ist es auch bei den früheren Bands des Tages in der Halle deutlich voller als gewohnt – für die Bands sicherlich schön, der Luftqualität in der Halle tut´s alles andere als gut, nicht zuletzt vermutlich, da sich auch viele Raucher nicht mehr nach draußen bewegen. Anthem gehören zu den Pionieren der japanischen Metal-Szene (die Truppe gibt´s mit Unterbrechungen immerhin seit 1981), dennoch haben die Herrschaften noch nie in Europa gespielt. Die Premiere auf dem Keep It True hat es in sich, die Band ist tight und gut aufgelegt, zockt einen Set mit Fokus auf ihren Achtziger-Alben und kommt bei vielen Besuchern gut bis sehr gut an.

Was dann im Anschluss passiert, spottet hingegen jeder Beschreibung: Während der Rest der AGENT STEEL-Besetzung bereits vor Ort sein soll, scheint der Gig aufgrund der Abwesenheit von Wieder-Fronter John Cyriis nach wie vor am seidenen Faden zu hängen. Man wird in den nächsten Stunden (und auch im Verlauf der nächsten zwei Tage) zahlreiche Gerüchte hören: Der Sänger würde im Stau stecken, sagen die einen, er wäre noch bei Burger King eingekehrt, unken die anderen, möglicherweise soll er aber auch, so hört man von dritter Seite, bereits auf dem Gelände sein, sich aber weigern, aus dem Wagen zu steigen, da sein Bodyguard nicht anwesend wäre. In dieser Form geht es Schlag auf Schlag weiter, und wie sich die Sachlage tatsächlich darstellt, ist von außen nicht ersichtlich (wird aber mit Sicherheit beizeiten in einem Interview erfragt werden). Mit anderthalb Stunden Verspätung geht´s dann los, und ganz ehrlich: Tight ist anders. Die Band gibt ihr Bestes; Cyriis wirkt dezent neben der Spur, hat kleinere Textprobleme, singt davon abgesehen aber zumindest ganz anständig. Nach sechs Songs und einer knappen halben Stunde Spielzeit ist Feierabend, und was ein Triumphzug hätte werden können, hinterlässt nicht nur aufgrund der bizarren Gesamtsituation einen mehr als faden Beigeschmack.

Als Retter in der Not entpuppen sich ARIA: Der „russischen Antwort auf Iron Maiden“, wie die Band ja gerne mal betitelt wird, gelingt das Kunststück, mit unbändiger Spielfreude, einem supersympathischen Frontmann mit unfassbarer Range und Instrumentalisten, die sichtlich Bock auf den Gig in der Halle haben (obwohl Aria im Laufe ihrer Karriere schon auf deutlich größeren Bühnen und vor deutlich größerem Publikum gespielt haben), innerhalb von Minuten die angeschlagene Stimmung im Saal wieder geradezurücken. Man kann es drehen und wenden, wie man möchte, der Gig zählt nicht nur aufgrund der Begleitumstände zu den ausgemachten Highlights dieses Jahres und wird mit Sicherheit auch in Zukunft als einer der Höhepunkte in der Geschichte des Keep It True in Erinnerung bleiben.

Ein weiterer Höhepunkt folgt auf dem Fuße: Die Veranstalter zollen dem im vergangenen Sommer verstorbenen und eng mit dem Keep It True verbundenen Manilla-Road-Chef Mark Shelton mit einer schlicht „A Tribute To Mark Shelton“ betitelten, extralangen Show Tribut, die in dieser Form nur ein einziges Mal – und zwar heute Abend – stattfinden wird. Auf der Bühne stehen nicht nur Marks ehemalige Mitmusiker, sondern auch zahlreiche Gäste (wenn ich mich nicht verzählt habe, sind insgesamt 15 Musiker/Sänger sowie Marks Mutter beteiligt), die den Tagesabschluss zu etwas ganz Besonderem machen und nicht nur bei Manilla-Road-Fans für echtes Gänsehaut-Feeling und das eine oder andere Tränchen sorgen. Während alle beteiligten Akteure einen wirklich ausgezeichneten Job machen, ist es der fortgeschrittenen Stunde (dank John Cyriis gibt es inzwischen einen Delay von ca. zwei Stunden) und der schieren Länge des Sets (über zweieinhalb Stunden) geschuldet, dass sich die Halle langsam, aber sicher leert. Wer bis zuletzt durchhält, wird belohnt: Einen würdigeren Abschied hätte man sich für Mark nicht wünschen können. (jp)

Samstag

Dass IDLE HANDS der Opener des heutigen Tages sind, zeigt, wie stark das Billing am Samstag ist, und definitiv wird die Truppe aus Portland nie wieder ein Festival eröffnen müssen. Nicht zuletzt wegen ihrer ständigen Tourneen (derzeit reißt man 34 Shows in Europa runter) harmoniert man perfekt, der originelle Sound ist eine metallische Mischung aus New Model Army und den Sisters Of Mercy, und ein Ohrwurm reiht sich an den anderen. Als geschickter Schachzug erweist es sich, dass die Band sich zum Quintett erweitert hat und Mastermind Gabriel Franco (der Mann hat Rockstar-Qualitäten!) sich mittlerweile nur noch auf den Gesang konzentriert. Und auch dass der Verkauf des neuen Albums am heutigen Tag startet, ist klug gewählt. Kein Wunder, dass das Vinyl rasch ausverkauft ist. Besser konnte der zweite Festivaltag nicht starten.

SACRED RITE geben ihr Europadebüt. Dass man dabei das formidable Beatles-Cover ´Eleanor Rigby´ erwarten durfte, war klar, aber auch die im Programmheft angekündigten „Hits“ wie ´1812 - The Battle´ und ´The Executioner´ finden sich in der gelungenen Setlist der ursprünglich aus Hawaii stammenden Truppe. Schade, dass es in den Achtzigern nicht so recht mit dem Durchbruch klappen wollte. Der heutige, durch enorme Spielfreude und Frontmann Mark Kaleiwahea (wie wäre es mit einem einfacheren Bühnennamen?) am Bass und Gesang geprägte Auftritt offenbart, welch starker Stahl von der am westlichsten gelegenen US-Metal-Truppe geschmiedet wurde.

WITHERFALL sind wohl die größte Hoffnung im Progressive Metal, und nach den Akustikshows mit Sonata Arctica steht heute die Europapremiere unter Starkstrom an. Die sieben Songs ihrer drei Veröffentlichungen beweisen eindrucksvoll, warum die Kalifornier (heute mit Gastschlagzeuger Bruno Valverde) mit ihrer melancholischen Schlagseite und ihren Gänsehautmomenten zum Stärksten zählen, was das Genre derzeit zu bieten hat. Frontmann Joseph Michael unterstreicht dabei eindrucksvoll, warum ihn Sanctuary als Nachfolger von Warrel Dane mit auf Tour nehmen.

SOLSTICE haben sich kurz vor dem Festival von ihrem Sänger Paul Kearns getrennt. Die meisten Wetten bezüglich des Nachfolgers gingen auf Visigoths Frontglatze Jake Rogers, der aber heute die ganze Zeit im Fotograben inbrünstig mitsingt und dann bei der Schlussnummer ´Cimmerian Codex´ doch noch auf der Bühne in Form eines beeindruckenden Duetts aktiv wird. Hauptsänger ist aber Tausendsassa Felipe Plaza Kutzbach, der mit den Briten schon in der Vergangenheit aufgetreten ist und die perfekte Wahl darstellt, allerdings wohl nicht langfristig an Bord bleiben wird. Mit seiner tollen Ausstrahlung und unbändigen Leidenschaft macht der gebürtige Chilene seinen Vorgänger vergessen und sorgt dafür, dass der Auftritt der Insulaner ein einziger Triumphzug wird – unterstützt durch das textsichere, begeisterte Publikum. Nach dem Ende von Manilla Road sind Solstice der legitime Thronfolger im Epic-Doom-Genre. Ein Gänsehautauftritt!

Die TEXAS METAL LEGION (in den Staaten als The South Texas Legion unterwegs) ist mit den Ausnahmesängern Jason McMaster (ex-Watchtower) und Mike Soliz (Militia), Art Villareal (S.A. Slayer), Bob Catlin (S.A. Slayer), Chip Alexander (Militia, Karion) und Scott Womack (Juggernaut) eine All-Star-Besetzung texanischer Legenden. Mühelos schafft man es, den Spirit der damaligen, einzigartigen Szene wiederzubeleben bzw. fortzuführen. Geboten werden je zwei Nummern von Karion (Mike am Mikro), S.A. Slayer (Jason am Mikro) sowie Militia und Watchtower (Juggernaut-Songs wurden ja bereits am Vortag abgefeiert), und als krönender Abschluss dieses legendären Gigs kommt noch Harlan Glenn von Juggernaut für das Accept-Cover ´Breaker´ auf die Bühne. (wk)

Weil dieser multiple Texas-Orgasmus ohnehin nicht zu steigern ist, kommen MIDNIGHT als Kontrastprogramm genau richtig. Nach 2013 dürfen Jamie „Athenar“ Walters und seine angeheuerten Live-Mitstreiter vor dem KIT-Publikum erneut die maskierte Sau rauslassen. Und das tun sie mit einer vehementen Wonne, die der aseligen Urkraft früher Venom und Motörhead in nichts nachsteht. Ein Stacheldraht-Hit folgt auf den nächsten, der Sound peitscht ordentlich, die Crowdsurfer haben Wellenwind – so sieht der perfekte Abriss aus! Am Ende lässt sich auch Athenar noch ein wenig durch die vorderen Reihen reichen, während sich sein Kollege die Saiten von der Gitarre reißt und an die Front-Maniacs verteilt. You can´t stop steel!

Kein Wunder, dass sich zahlreiche Fans nach diesem Mördergig ein längeres Päuschen gönnen, von den Sortilége-Autogrammschlange-Stehern mal abgesehen. Als CULPRIT zur „Sportschau“-Zeit die Bühne betreten, ist die Halle jedenfalls nur zur Hälfte gefüllt, was sich Scott Earl als einziges verbliebenes Gründungsmitglied des One-Album-Wonders aus Seattle aber nicht anmerken lässt. Der blondierte Glitzerbassist zieht die Rockstar-Nummer konsequent durch, wirft zum eröffnenden ´Guilty As Charged´ die Sonnenbrille ins Publikum und grimassiert, was die 53 Jahre alten Gesichtsmuskeln hergeben. Musikalisch ist der Band kein Vorwurf zu machen, Frontmann Mino Mereu singt makellos, bei der Songauswahl kann ohnehin nicht viel schiefgehen. Und dennoch haftet dem Gig eine gewisse Tragik an, bedenkt man die Ambitionen, mit denen Culprit einst auszogen, um die Welt (nicht) zu erobern. Mit dem famosen ´Players´ verabschieden sich die Amis, als Schlussgag zerhackt Meister Earl seinen Bass und verschenkt das Wrack. Kam bei Midnight irgendwie lässiger rüber…

VICIOUS RUMORS hatten instrumentale Gewaltorgien noch nie nötig. Die für Leatherwolf eingesprungenen US-Metal-Durchhalter sind live ein Garant für großes Melodientennis. Die Tour zum 30-jährigen Jubiläum des „Digital Dictator“-Albums krönen Geoff Thorpe und Power-Drummer Larry Howe in Königshofen mit einem Auftritt von Carl Alberts Sohn Keven Gorski, der wie schon 2011 zu überzeugen weiß. Schließt man die Augen, meint man, dem seligen Papa zu lauschen – da lässt es sich sogar verschmerzen, dass der Gitarrensound zu wenig druckvoll aus der P.A. kommt und metallisches Manna wie ´World Of Machines´ nur einen Teil seiner Durchschlagskraft entfalten kann. Für drei weitere Songs ist nach dem „Digital Dictator“-Set noch Zeit, Vicious Rumors entscheiden sich für ´Down To The Temple´, ´Hellraiser´ und das ewig frische ´Don´t Wait For Me´, bei dem der neue Sänger Nick „Undertaker“ Courtney im Duett mit Keven zu Freudentränen rührt. Legendär 2.0.

Ganz auf diesen Euphoriepegel schaukelt sich die Stimmung im Anschluss bei SATAN nicht hoch, wenngleich auch die Newcastle-Kings zum Besten gehören, was dieser KIT-Jahrgang zu bieten hat. Wie sich Russ Tippins und Steve Ramsey ihre Gitarrenparts hin- und herwerfen, ist mit Weltklasse noch harmlos umschrieben, dazu ist Sänger Brian Ross blendend bei Stimme und auch zum Plaudern aufgelegt – schließlich war es hier in der Tauberfanken Halle, wo Satan 2011 ihr erstes Reunion-Konzert spielten. Drei sackstarke Alben haben sie uns seitdem beschert, der Gig ist ein beherzter Ritt durch Alt und Neu, beschlossen vom atmosphärischen ´Alone In The Dock´. Sail away along the river, where the souls of dead-men moan… Diese Haudegen kann man nur lieben.

Und dann: SORTILÉGE! Vom Co-Headliner zum Schluss-Act befördert, da es Candlemass zum zweiten Mal nicht ins liebliche Taubertal geschafft haben, bescheren uns die alten Helden aus Paris eine Sternstunde fürs Königshofener Geschichtsbuch. Der Sound ist klar und kraftvoll, was Flottes zum Start hätte aber wohl besser funktioniert. War die Wahl acht Tage zuvor beim Heimatgig im Petit Bain noch auf ´Gladiateur´ gefallen, ist es heute ´Marchand d´hommes´. Aber wollen wir uns darüber ernsthaft mokieren? Natürlisch nischt! Frankreichs feinste Metalband gehört in dieser Form zum Großartigsten, was der traditionelle Stahl zu bieten hat. Als nach ´Chasse le Dragon´ zum Ende des regulären Sets die selbstbetitelte Hymne erklingt, werden Erinnerungen an die legendären Auftritte von Medieval Steel und Ross The Boss wach. Magnifique!

Aufs nächste Jahr dürfen sich speziell die Freunde der japanischen Stahlschmiedekunst freuen. Mit Genocide, Metalucifer, Sabbat und Loudness stehen gleich vier Nippon-Kapellen auf dem vorläufigen Billing. Welchen Mehrwert das Experiment mit Cirith Ungol als Doppel-Headliner birgt? Time will tell. (lk)

Keepten es true: Stefan Glas (sg), Jens Peters (jp), Wolfram Küper (wk), Ludwig Krammer (lk) und Boris Kaiser. Die Fotos schoss Stefan Glas.

Bands:
SABIRE
AGENT STEEL
IDLE HANDS
WITHERFALL
ARIA
CITIES
SORTILEGE
SATAN
MIDNIGHT
CULPRIT
SOLSTICE
VICIOUS RUMORS
Autor:
Onlineredaktion

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