Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 27.05.2015

FIST , RIOT V , ASHBURY , ULI JON ROTH , ARTIZAN , SACRAL RAGE , MAUSOLEUM GATE , IRON THOR , COBRA , EXCITER , KILLER , TITAN FORCE , JUTTA WEINHOLD - KEEP IT TRUE XVIII

Frühlingsfest der Fröhlichkeit

Zwei verdiente Veteranen (Wolfram und Stefan), ein vorlauter Frechdachs (Katharina) und der Kaiser zusammen on tour. Von ihren Abenteuern beim natürlich erneut ausverkauften KIT in Lauda-Königshofen, dem Eldorado Nummer eins für Heavy Metal, wie er sein sollte, berichtet unser Quartett mit unendlicher Begeisterung. Wer kann´s ihm verdenken?

Freitag
Am Donnerstagabend hat die ARD bei der Verfilmung des Donna-Leon-Krimis „Tierische Profite“ ihren öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag mal wieder sehr ernst genommen. Mit Folgen. Nicht nur dem betulichen Commissario Brunetti ist bei den Ermittlungen auf einem Schlachthof der Appetit gründlich vergangen - an Würstchen, Nackensteaks & Co. ist heute nicht zu denken. Auf dem Weg zur Tauber Franken Halle diskutieren wir also die vegetarischen Alternativen des Festivals: Reispfanne, Pommes oder einfach Brötchen ohne alles? „Sieben Bier sind auch ´n Schnitzel!“, kräht Kollege Kaiser von der Rückbank. „Und außerdem gibt´s doch in diesem Jahr den neuen Biergarten mit erweiterter Getränke-Auswahl.“ Unser Fahrer weist noch auf den Löwenzahn am Straßenrand hin, den soll man ebenfalls essen können, und dann sind wir schon da.

Keine Sekunde zu spät, denn es ist gerammelt voll bei der ersten Band des Tages. Obwohl ihr Debütalbum „Illusions In Infinite Void“ relativ frisch raus ist, haben sich die Qualitäten von SACRAL RAGE offensichtlich herumgesprochen. Mit ihrem stark von Hades und Watchtower inspirierten technischen Speed Metal („Ich höre da gerade ziemlich viel Helstar!“, ergänzt der Kaiser naseweis) werden die Griechen von einigen Umstehenden zum „vielleicht besten Opener, der je auf dem KIT gespielt hat“ geadelt. Als Highlight kommt beim Hades-Cover ´The Leaders?´ das große Vorbild Alan Tecchio mit auf die Bühne.

Dieses High-Energy-Level können THE UNHOLY aus Portugal im Anschluss nicht ganz halten, obwohl Sara Steel (v.), Nuno Nightmare (g.), Joe „The Lion“ Dalton (b.) und Dangerous Dave (dr.) sich und ihren Achtziger-Power-Metal (inklusive Ruffians-Cover ´Fight For Your Life´) sehr charmant präsentieren.
Der Gummipunkt für die weiteste Anreise dieses Jahr geht wohl an COBRA. Die Peruaner sind von der ersten Minute an absolut „on fire“, wie nicht nur die kleinen Rauchsäulen am Bühnenrand beweisen. Räudig und voller Leidenschaft lärmt sich die Truppe durch ihre Songs, die stilistisch irgendwo zwischen Maiden und frühem US-Metal einzuordnen sind. Zu ´Highland Warrior´ packt Harry „El Sucio“ die obligatorische Nationalflagge am Ast aus, da steht kein Meerschweinchen mehr still.

Etwas ruhiger geht´s danach bei MINDLESS SINNER zu, was ganz gut tut. Die schwedischen Heavy-Metal-Veteranen haben sich prima gehalten, ihre Melodien ebenso, auf der Bühne gibt man sich äußerst enthusiastisch. Angeblich ist ein neues Album in der Mache, bis dahin tun es die alten Gassenhauer aus den Achtzigern wie ´Master Of Evil´ oder ´Here She Comes Again´.
„Ihr wisst, nur laute Musik vertreibt die bösen Geister“, weiß JUTTA WEINHOLD aus jahrzehntelanger Erfahrung zu berichten. Im Gepäck hat sie jede Menge gute Laune und einen kompletten Zed-Yago-Set - inklusive der Ballade ´Revenge´ (die sie KIT-Macher Oli Weinsheimer widmet) und dem unvergessenen ´Black Bone Song´, zu dem alle einmal zu Jutta auf die Bühne dürfen. Zwischendurch wird sie mit Sprechchören gefeiert, und während ich mir den Löwenzahn aus den Zähnen pule, blicke ich in viele glückliche Gesichter um mich herum - um mehr geht es doch auch nicht. (kp)

Neben mir schnippt Frau Pfeifle gerade kichernd Wurststückchen auf Kutten, die ihr nicht gefallen (REO Speedwagon, Beherit, Bubi The Schmied), vorne entert mit FIST die einzige echte NWOBHM-Band des Wochenendes (M:Pire Of Evil zählen nicht) die Bühne. Ein paar Nasen erinnern sich noch an die HOA-Show 2004, und auch heute sorgt der gepflegte Altherren-Sound, der die Frühachtziger-Energie immer wieder durchscheinen lässt, für angenehme Nachmittagsunterhaltung. Die Setlist mit fast allen Hits (´Forever Amber´, ´Turn The Hell On´, ´S.S. Giro´...) findet im Abschluss ´Name, Rank & Serial Number´ ihren exakten Höhepunkt.

Für viele, mit denen ich im Laufe des Tages gesprochen habe, sind ASHBURY so was wie der heimliche Headliner, die Arizona-Truppe, die mit Metal im herkömmlichen Sinne ja eigentlich nur wenig zu tun hat und auf ihrem Underground-Hammer „Endless Skies“ von 1983 eher wie ´ne „schönere“ Mischung aus Wishbone Ash, Legend (US) und Jethro Tull tönt (Letztere covert man am Ende mit ´Aqualung´), ist in den letzten Jahren zu „everybody´s darling“ mutiert. Zu Recht: Selbst High-Roller-Tunichtgut Steffen Böhm, ein Kraftpaket mit Warfare-Shirt, feiert hingebungsvoll seine Gänsehaut und quasi das gesamte Debüt (´Take Your Love Away´! ´Madman´! ´Endless Skies´! ´Vengeance´!), woran auch die beiden „nur“ ordentlichen 2010er Tracks ´Evacuation Time´ und ´The Cold Light Of Day´ nix ändern.

Ich hatte im Vorfeld richtig Bock auf LEATHERWOLF, schließlich zählten die Kalifornier in ihrer Hochzeit Ende der Achtziger zur US-Metal-Spitzengruppe, was man an dieser Stelle unbedingt noch mal feststellen muss, denn sie laufen nach wie vor viel zu oft unter Wert. Klar, das Line-up ist durcheinandergewürfelt, aber Vorsteher Michael Olivieri kann´s noch, singt wie ´ne Eins und führt die berühmte „Triple Axe Attack“ bei (zumindest vorne) sehr ordentlichem Sound souverän an. ´Wicked Ways´ oder ´Thunder´ vom 1989er Dreher „Street Ready“ sind Knaller, göttlich gar 1987er Backing-Vocals-Bomben wie ´Rise And Fall´, ´Gypsies And Thieves´ und - jetzt ist die Buxe nass - ´The Calling´.
Wer die Platzierung von Ex-Scorpions-Gitarrist ULI JON ROTH als Co-Headliner gewagt fand, muss nach ´All Night Long´ oder spätestens ´Pictured Life´ umdenken: Das KIT-Publikum hat seine Hausaufgaben gemacht und kennt den Siebziger-Katalog der Hannoveraner in- und auswendig. Der Klampfen-Wizard und seine tighte Band danken es mit einem formidablen Best-of-Set, bei dem nur hinten raus ein bisschen zu viel gedudelt wird und das Hendrix-, Quatsch: Dylan-Cover ´All Along The Watchtower´ keinen perfekten Rauswerfer bildet. Bei ´In Trance´ freut sich nicht nur Sacred-Steel-Sänger Gerrit Mutz ´nen Ast ab („Was haben wir doch für ein tolles Leben!“), kaum weniger zwingend tönen (wiederentdeckte) Alltime-Hits wie ´Catch Your Train´, ´We´ll Burn The Sky´ oder ´Dark Lady´.

John Ricci ist nicht Uli Jon Roth, das zeigt spätestens sein Schrammel-„Solo“ später im Set deutlich, aber die im Original-Line-up reformierten EXCITER haben natürlich trotzdem völlig verdient den heutigen Headliner-Slot inne. Dass mein Kumpel „Kutte“ Altena schon während der ersten paar Minuten im Stehen einschläft, was auch Frau Pfeifles mamamäßiges „Ihr musstet es ja wieder übertreiben!“-Gekrächze nicht verhindern kann, liegt jedenfalls nicht an den rödelnden Kanadiern, denn die haben sogar die Chuzpe, ihren größten Hit ´Heavy Metal Maniac´ bereits an zweiter Stelle zu verwursten. Was folgt, sind weitere 80 Minuten schneidiger Abrissbirnen-Lärm, komplett zusammengesetzt aus eben „Heavy Metal Maniac“, „Violence & Force“ und „Long Live The Loud“, dessen Asi-Faktor tatsächlich auch die allerletzten Reserven mobilisiert. Es sei denn (siehe oben), man heißt Kutte... (bk)

Samstag
Nachdem es 2010 wegen des isländischen Vulkanausbruchs nicht zum Auftritt von Thor kam, erfolgt nun verspätet der Nachschlag. Zwar ist der Kanadier nicht persönlich da, aber IRON THOR bieten als „Messengers of Thor“ einen authentischen Ersatz. Optisch kommt Frontmann Ikon, Son Of Thor dem Original recht nahe, und auch das Showelement beherrscht die Truppe ganz gut. Und da gibt´s mit Eisenstangenbiegen, zwei „Pleasure Slaves“, einem Hammer und einer Kampfszene einiges an Unterhaltung. Und gerade diese Theatralik sorgt für eine kurzweilige Show, bei der die Hits des Originals (u.a. ´Thunder On The Tundra´, ´Ride Of The Chariots´, ´Knock ´Em Down´, ´Let The Blood Run Red´) klasse von den Gelsenkirchenern rübergebracht werden. Letztlich wird dem Original angemessen Tribut gezollt. Wohl selten war die Halle beim Opener des zweiten Tages so gut gefüllt. Up the hammer! (wk)

Nach den leicht bekleideten Töchtern der Pantera, Stahlbiegen mit den Zähnen und Metal-Wrestling wirken MAUSOLEUM GATE arg unspektakulär, zumal bei den Finnen auf der Bühne nur wenig Bewegung angesagt ist. Musikalisch ist die Truppe mit ihrem klassischen Heavy Rock mit leichten Siebziger-Einflüssen natürlich tadellos, doch der Funke will nicht überspringen, und außer der einen oder anderen in luftiger Höhe geschwenkten Faust hat das Publikum kaum Feedback anzubieten. Vielleicht grübeln die meisten ja darüber nach, wo sie ihre Bettflasche deponiert haben... (sg)

Für ARTIZAN ist es der erste Auftritt in Europa, und der hat es in sich. Gekonnt verbinden die Amerikaner US-Power-Metal mit einem dezenten progressiven Einschlag. Dabei gibt´s einen Streifzug durch ihre drei starken Alben, und auf Veranstalterwunsch hin vergisst man auch die gemeinsame Vergangenheit von Tom Braden und Ty Tammeus nicht. Die heißt Leviathan, und von deren erster EP spielt man den grandiosen Titelsong. Apropos Tom Braden: Der ist ein klasse Frontmann und gibt der Truppe das gewisse Etwas. So muss anspruchsvoller Power Metal der Gegenwart klingen. (wk)

In der Umbaupause ist es Zeit für ein paar Tränen, denn einige Adramelch-Musiker sind extra aus Italien angereist. Sie haben nicht nur die ersten pressfrischen Exemplare ihres neuen Albums „Opus“ im Gepäck, sondern leider auch die Nachricht von der Auflösung der Band, und Sänger Vittorio Ballerio will es sich nicht nehmen lassen, sich persönlich bei den Fans zu verabschieden und für die jahrelange Unterstützung zu bedanken. Das Publikum honoriert diese noble Geste mit Sprechchören. Diese Einlage unterstreicht die familiäre Nähe in dieser Szene und zudem den Ausnahmestatus des Keep It True.

Dann erklimmen die Belgier KILLER die Bühne, die drei Wochen zuvor erst aufs Billing gerutscht waren, als die Franzosen Blaspheme den Auftritt wegen einer Verletzung von Drummer Kylian Guadagnino absagen mussten. Gegenüber ihrer Show beim ersten KIT sind Killer mittlerweile wieder zur Triobesetzung zurückgekehrt und haben die umstrittenen Keyboards ersatzlos gestrichen. Zwar ist nach dem Ausstieg von Bassist Spooky vor fünf Jahren Gitarrist Shorty wieder das einzige Urmitglied, aber die althergebrachte Masche passt für Killer einfach wie die Faust aufs Auge. Dass es dabei zwischenzeitlich etwas monoton wird, kann man bedenkenlos ignorieren und stattdessen mit Karacho die „Wall Of Sound“ erstürmen.

Als Symphony-X-Tieftöner Mike LePond 1986 das einzige HEATHEN´S RAGE-Vinyl einzupfte, hätte er sich wohl nicht träumen lassen, einer der begehrtesten Bassisten der Szene zu werden. Ebenso hätte sich wohl kaum ein europäischer Metaller träumen lassen, dass diese Band mal auf dieser Seite des Ozeans auftreten würde. Doch das Keep It True macht es - wie so viele andere metallische Träume - möglich: Mit Hades-Shouter Alan Tecchio als Ersatz am Mikro stehen Heathen´s Rage auf den Brettern und zocken ihren formidablen US-Metal, dass es eine wahre Freude ist. Einer der vielen Höhepunkte des KIT 2015!
Da SHOK PARIS es aufgrund beruflicher Verpflichtungen leider nicht geschafft haben, das neue Album „Full Metal Jacket“ fertigzustellen, haben sie zumindest die Wiederveröffentlichung ihrer zweiten LP „Steel & Starlight“ dabei, so dass der Set ganz auf diesen Klassiker des US-Metal zugeschnitten ist. Doch auch die Titelsongs der beiden anderen Alben, „Go For The Throat“ (1984) und „Concrete Killers“ (1989), kommen ebenso wie der Neuling ´Those Eyes´ zum Zuge. Unterm Strich steht für die Combo aus Cleveland ein runder Auftritt, für den sie eine Menge Applaus erhält. Gute Nachricht zum Abschluss: Die Fertigstellung von „Full Metal Jacket“ ist bis zum Jahresende geplant. (sg)

M:PIRE OF EVIL werden auf dem Festival-Flyer als „Exclusive special Venom show with VERY Special Guest“ angekündigt, und um wen es sich da handelt, überrascht später wenig. Zunächst aber gibt´s einen regulären Set der Truppe mit Mantas, Demolition Man und Francesco La Rosa mit den fünf eigenen Nummern der Live-Scheibe von 2014. Bei ´Black Metal´ und ´Countess Bathory´ ist das Publikum kurz vorm Durchdrehen. Was folgt, ist eine Pause, in der der erwartete Schlagzeuger-Wechsel zu Abaddon erfolgt. Wiedervereinigt spielen die drei ehemaligen Venom-Musiker unter dem Banner Venom Inc. den zweiten Set. Darin folgen sechs weitere Venom-Nummern, angefangen mit ´Prime Evil´, das sie zusammen aufgenommen haben, und dann Klassiker aus der Zeit mit Cronos. Insgesamt ein überzeugender Auftritt, bei dem aber mehr möglich gewesen wäre. Dies nicht zuletzt, weil Mantas etwas an Ausstrahlung eingebüßt hat, sich zu sehr auf sein Gitarrenspiel konzentriert und es nach dem Umbau versäumt wird, Abaddon zu begrüßen. Nun gilt es, abzuwarten, wie Cronos mit seinen Auftritten kontert und was aus Venom Inc. wird. (wk)   

2008 zählten TITAN FORCE zu den Glanzlichtern des Keep It True - und 2015 auch! Kein Wunder, denn wer solch unsterbliches Songmaterial in der Hinterhand hat, das zudem noch von Harry Conklin vorgetragen wird, kann nur gewinnen. Dabei pokern die Mannen aus Colorado Springs verdammt hoch und eröffnen die Show mit dem unbekannten ´Too Late´, das vom ´85er Demo stammt, als die Band noch Titan hieß und nur aus den drei Flores-Brüdern bestand. Doch es ist der perfekte Ausgangspunkt für ein metallisches Feuerwerk wie aus dem Lehrbuch, das anno 2015 lediglich Leatherwolf in den Schatten stellen können, die am Abend zuvor alles und jeden an die Wand gespielt haben. Noch etwas verbindet beide Combos, nämlich dass man Bands dieser Klasse ein Cover-Verbot erteilen sollte, solange sie nicht alle eigenen Songs gespielt haben. Denn Iron Maidens ´22 Acacia Avenue´ ist der einzig verzichtbare Bestandteil der Show. (sg)

Ob RIOT V da nachlegen können? Sie können! Nicht zuletzt, weil die Truppe auf unzählige Klassiker zurückgreift. Sei es ´Narita´, ´Johnny´s Back´, ´Bloodstreets´, ´Warrior´, ´Outlaw´, ´Hard Lovin´ Man´ oder das nicht zu übertreffende Zugaben-Triple ´Road Racin´´, ´Swords And Tequila´ und ´Thundersteel´ - Gänsehaut pur! Ganz groß in Form ist auch wieder Frontmann Todd Michael Hall, der die Nummern seiner Vorgänger perfekt beherrscht und zunehmend einen eigenen Charakter entwickelt. Aber auch der Rest der Band (keine Ahnung, warum man eine Backing-Sängerin dabeihat) ist perfekt eingespielt und sorgt dafür, dass das Festival einen würdigen Abschluss findet. Schade, dass die Truppe erst nach dem Tod von Mark Reale, dessen Geist in Form seines Gitarrenkoffers auf der Bühne vertreten ist, wieder so stark durchstarten kann. (wk)

Auf dem KIT spielten „Frühlingsfest der Fröhlichkeit“: Boris Kaiser (bk), Katharina Pfeifle (kp), Wolfram Küper (wk) und Stefan Glas (sg). Die Fotos schoss Stefan Glas.

Bands:
ARTIZAN
IRON THOR
SACRAL RAGE
RIOT V
ASHBURY
ULI JON ROTH
EXCITER
KILLER
FIST
TITAN FORCE
JUTTA WEINHOLD
COBRA
MAUSOLEUM GATE
Autor:
Wolfram Küper
Katharina Pfeifle
Boris Kaiser
Stefan Glas

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