Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 22.06.2016

ELDER , WHITE HILLS , THE SONIC DAWN , MANTAR , THE GOLDEN GRASS , TOUNDRA , THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES , BABY WOODROSE , FARFLUNG , MOTHER ENGINE , DEAD MEADOW , VILLAGERS OF IOANNINA CITY , BLACK RAINBOWS , POWDER FOR PIGEONS , LONELY KAMEL , BUSHFIRE , GOMER PYLE , SPIDERGAWD , MONOLORD , ORANGE GOBLIN , SPIDERS , BLACK LUNG , ROTOR , KRISSY MATTHEWS , GIÖBIA , THE SHRINE , GRAVEYARD - Freie Liebe, freies WLAN

Das FREAK VALLEY FESTIVAL ist zu einer liebgewonnenen Institution im Festivalkalender der Rock-Hard-Redaktion geworden. Auch dieses Jahr überzeugt die Veranstaltung im beschaulichen Netphen-Deuz wieder mit einer interessanten Bandauswahl, die nicht nur unter Beweis stellt, wie sehr die Stoner- und Psychedelic-Szene derzeit floriert, sondern auch einige stilistische Grenzgänger auffährt.

Beim Freak Valley wird nichts dem Zufall überlassen: Nicht nur das schicke Fair-Trade-Festival-Merch ist liebevoll gestaltet (und folgerichtig bei den Besuchern heiß begehrt), zusätzlich bieten drei internationale Zeichner in der „Merch-Garage“ ihre Freak-Valley-Konzertplakate an, die zu jeder Band ein exklusives Design parat haben. Das Essen auf dem Gelände ist durchgehend erstklassig und bietet eine große Auswahl für Vegetarier und Veganer. Außerdem ist der ausrichtende Verein Rock Freaks e.V. darauf aus, das Festival-Erlebnis für die rund 2.500 Besucher von Jahr zu Jahr zu verbessern: So steht 2016 allen Besuchern erstmals freies WLAN zur Verfügung, was Herrn Bittner nach dem ersten Parkplatz-Bier zu der süffisanten Aussage verleitet: „Was ist nur aus den Hippies geworden? Früher ging es noch um freie Liebe, heute um freies WLAN!“ Doch das WLAN-Netz bringt den Vorteil, dass man mit einem im Festivalbändchen implementierten Chip nach vorheriger Aufladung bezahlen kann, wodurch das aus den Vorjahren bekannte nervige Umtauschen und Hantieren mit den Bezahl-Chips entfällt.

Donnerstag

Nachdem wir den Opener THE SONIC DAWN aufgrund von Einlassverzögerungen verpassen, folgt mit den VILLAGERS OF IOANNINA CITY gleich der erste Höhepunkt des Festivals. Nicht ohne Grund hat Kollege Kaiser deren Debüt 2014 als Bonusbombe abgefeiert. Heute demonstrieren die Griechen eindrucksvoll, wie man Klarinette, Flöte, Dudelsackklänge und griechische Folklore gekonnt mit psychedelischen Vibes vermischt, und dringen damit in musikalische Galaxien vor, die nie zuvor ein Mensch gehört hat. Ganz großes Kino!
WHITE HILLS gehen dagegen rauer, härter und gitarrenorientierter vor und haben mit ihrer Bassistin/Sängerin (Künstlername Ego Sensation) in roten Hotpants einen heißen Blickfang in ihren Reihen. Stilistisch irgendwo zwischen Hawkwind und Monster Magnet angesiedelt, kommt das coole Trio, das seinen Stil als „Fuzzed Out Motorik Spacerock“ bezeichnet, immer dann am besten, wenn es zu jammen beginnt. (wk)
BABY WOODROSE liefern ein wuchtiges Psychedelic-Heavy-Rock-Brett ab, das auch deswegen überzeugt, weil das dänische Trio trotz langer Jam-Phasen nie den Faden verliert. Apropos Trio: Ohne die Leistung der tighten Rhythmusfraktion schmälern zu wollen, wird klar, dass Baby Woodrose letztlich eine One-Man-Show des charismatischen Gitarristen und Sängers Lorenzo Woodrose sind, der mit imposanter Gestalt und mächtigem grauen Bart im Zentrum des Geschehens steht. Wie ein Magier schleudert er massive Riffs ins begeisterte Auditorium, soliert wie Leslie West in seinen besten Zeiten und hat auch als Sänger seine Qualitäten. Das verdammt gute Händchen für starke Refrains tut sein Übriges, um die Stimmung im Publikum hochzuhalten.
Leider zeigen TOUNDRA danach deutlich, dass sie die Rolle des Co-Headliners nicht ausfüllen können. Die Band wird begeistert empfangen, rauscht aber in der Folge mit ihrem ideenlos und ereignisarm inszenierten Experimental-Rock an vielen Zuhörern vorbei. Zugutehalten muss man den Spaniern, dass sie die Dramaturgie des langsamen Spannungsaufbaus durchaus beherrschen, aber das Ganze entlädt sich nicht in ekstatischen Instrumental-Eruptionen, die einen in die Knie gehen lassen, sondern verpufft weitgehend wirkungslos. Dieses Muster führen Toundra ein ums andere Mal vor. Es fehlen einfach fette Riffs und packende Harmonien, um diese Spannungsmomente machtvoll aufzulösen.
Auch die Besetzung der Headlinerposition mit DEAD MEADOW ist problematisch. Die US-Boys haben ohne Zweifel griffige Songs am Start, und auch die in bester Hendrix-Manier vorgetragenen Gitarrensoli von Jason Simon sind bockstark, aber diese Momente blitzen zu selten auf. Zu oft verhaspelt sich das Trio in diffusen Jam-Orgien, die den wirklich guten Stücken die Wirkung nehmen und auf Dauer einfach nur erschöpfen. So leert sich der Platz vor der Bühne noch während der Show zusehends. (sge)

Freitag

Der Freitag beginnt traditionell um zwölf Uhr auf der kleinen „Wake & Bake“-Bühne, vor der man mit reichlich Sitzgelegenheiten ausgezeichnet zur Musik des Openers GOMER PYLE chillen und seinen Kater kurieren kann. Die Holländer spielen Stoner Rock ganz nach meinem Geschmack: mit fettem Groove, schönen Gesangsmelodien und einigen nicht zu verdrogten Psychedelic-Passagen. Das Quartett entpuppt sich bei strahlendem Sonnenschein schon früh als eines der Tages-Highlights.
Auch wenn beim Freak Valley gerade keine Band spielt, ist man mit einem Blick über das bunte Publikum bestens unterhalten. Vor der Bühne bekommen Gatefold-LPs heute eine ganz neue Funktion: Ein frisch erworbenes verschweißtes Vinyl wird aufgerissen, damit der Kumpel auf dem aufgeklappten Gatefold genügend Platz hat, einen Joint zu drehen. (Die spinnen, die Hippies - besser „mint“ als stoned! - bk) Neben mir geht es allerdings weniger hippiesk zu. Hölgs Begeisterung für die neue Gojira bricht sich wieder mal Bahn, und da die Platte noch nicht erschienen ist, singt er seinem Kumpel Rafael wild gestikulierend die Riffs und Drumpassagen vor.
Auf diese einzigartige A-cappella-Einlage folgt mit MOTHER ENGINE auf der Bühne ein deutsches Instrumental-Trio, dessen Stil anfangs etwas dröge wirkt, nach einer gewissen Zeit aber mit coolen Jams und Spielfreude zu überzeugen weiß.
Nach diesem gelungenen Einstand besteigen um 13:45 Uhr THE DEVIL & THE ALMIGHTY BLUES die Hauptbühne. Die Norweger klingen ungefähr wie eine bluesige Version von Down, törnen mich mit klapperigem Bass- und einem extrem kantigen Gitarrensound sowie schiefen Soli auf Dauer aber eher ab als an.
Die Schweden JEREMY IRONS & THE RATGANG MALIBUS gehen es hingegen wesentlich chilliger und aufgeräumter an und schweben in ihrem Spaceship irgendwo zwischen Monster Magnet und Pink Floyd. Besonders positiv ins Gewicht fällt der fast soulige Gesang von Frontmann Karl Apelmo.
SPIDERS haben mit Ann-Sofie Hoyles ebenfalls eine tolle Sängerin an Bord, die über die Jahre an ihrem Stageacting gearbeitet hat und wesentlich mehr aus sich herauskommt. Doch leider – und da sind wir uns heute alle einig – fällt der instrumentale Unterbau der Spiders-Kompositionen so dermaßen stumpf und simpel aus, dass die Tracks schon nach kürzester Zeit gepflegte Langeweile aufkommen lassen.
Ganz anders hingegen die KRISSY MATTHEWS BAND: Der norwegische Blues-Gitarrist entpuppt sich als wahrer Virtuose, der aber bei aller Flitzerei auf dem Griffbrett nie die Songs aus dem Auge verliert und stilistisch sogar einige Schlenker ins Primus-Lager wagt. Trotz Krissys extrem fragwürdigen Outfits (in Zebra-Leggings zwängt sich ja nicht mal Herr Peters) mein zweites Tages-Highlight! (rb)
GIÖBIA paaren dann Psychedelic Rock à la Hawkwind mit einem Frontmann, der samt Flying V optisch alte Michael-Schenker-Posen einnimmt, und ein bisschen Electronica, die von einer sonnenbebrillten, aparten Italienerin eingespielt werden. Hätte also was werden können, doch leider versinken die Songs in einer wabernden Delay-Orgie.
Die Bühne ist also für rohen, muskulösen Metal ideal vorbereitet. Und MANTAR kommen, sehen und siegen vor dem Metal-ausgehungerten Teil des Freak-Valley-Publikums. Viel Kommunikation betreibt das Duo allerdings nicht, man sieht der Band mehr oder weniger bei ihrer schweißtreibenden Proberaum-Gymnastik zu. Trotzdem ohne Frage eines der auffälligsten Konzepte der letzten Jahre in einer mittlerweile doch wenig innovativen Musikszene. Mantar machen jedenfalls optisch was her und räumen mit ihrem Hit ´Era Borealis´ mächtig ab.
Darauf können die kalifornischen Blues-Punks THE SHRINE natürlich perfekt aufbauen. Das Trio ist tight und wild, Sänger/Gitarrist Josh Landau könnte glatt als Frank-Zappa-Lookalike durchgehen. Die Attitüde ist jedenfalls da – wenn die Band in Zukunft mehr eingängiges Kraftfutter im Stile von ´Coming Down Quick´ präsentiert, wird mit ihr zu rechnen sein.
Auf jedem Freak Valley gibt es eine Entdeckung, die mich komplett umhaut und deren Album noch während der Show gekauft wird. Diesmal sind es die Norweger SPIDERGAWD, eine Band aus dem Motorpsycho-Dunstkreis, die einen originellen Stilmix ihr Eigen nennen. Sänger/Gitarrist Per Borten ist ein trockener Rock´n´Roller zwischen Josh Homme und Michael Poulsen, während Ex-Motorpsycho-Lulatsch Kenneth Kapstad wie ein Irrer auf den Drums wirbelt und zusammen mit dem Bassisten ein wenig frühes Motörhead-Flair in die Musik mogelt. Komplettiert wird die auf einer Linie agierende Band von einem Saxofonisten und einer psychedelischen Lightshow. Im Gegensatz zu vielen anderen Genre-Bands halten sich die Soundeffekte arg in Grenzen, stattdessen dominiert relativ straighte Rock´n´Roll-Power. Sollte man im Auge behalten! (Stoner/Psych-Freunde können blind zugreifen, jedes der bisherigen drei Alben ist ein absoluter Oberknaller - mr)
Nach dieser Demonstration haben es GRAVEYARD merklich schwer, die Leute trotz ihres unumstrittenen Headliner-Status wieder hochzubekommen. Der kraftlose Einstieg mit ´Slow Motion Countdown´ ist eine halbe Katastrophe. Danach kann die Band aber aus ihrem mittlerweile ansehnlichen Hit-Repertoire schöpfen und spielt einen guten Set, der alle Fans zufriedenstellt. Merkwürdig finde ich nur, dass die Band offenbar beinahe sämtliche Distortion aus ihren Orange-Verstärkern gedreht hat. Vor der Bühne klingen die cleanen Gitarren super, aber auf dem Feld mangelt es an Power und Durchsetzungskraft – das hatte sich auf der letzten Tour noch ganz anders angehört. Hoffen wir mal, dass es ein einmaliger Betriebsunfall oder ein Experiment ist, das keinen Hinweis auf den zukünftigen Sound der Band gibt. (hs)

Samstag

Der letzte Tag wird auf der kleinen „Wake & Bake“-Bühne von der australisch-deutschen Freundschaft POWDER FOR PIGEONS eröffnet. Sänger/Gitarrist Rhys und Schlagzeugerin Meike haben im Vergleich zu früheren Begegnungen noch mal eine Schüppe an knackiger Härte draufgelegt und wissen mit einer dynamischen, energiegeladenen Rockshow samt wuchtigem Sound zu begeistern. Sehr geile Band!
Die SNOWY DUNES machen es einem danach nicht leicht, zumal der barfüßige Sänger mit Schellenkranz etwas gewöhnungsbedürftig ist und der ähnlich kauzige Gitarrist zudem mit technischen Problemchen kämpft, aber die Mixtur aus bekifft anmutendem Gedudel und kraftvolleren Ausbrüchen weiß zu unterhalten und so früh am Tag bereits die ersten Leute zum Tanzen zu bringen.
Auf der großen Bühne geht es mit BLACK LUNG weiter, die zwischendurch mit dem Stunt unterhalten, dass Sänger/Gitarrist Dave den Platz mit seinem Schlagzeuger tauscht, welcher Mundharmonika spielend und in ein verzerrtes Mikro singend beim temporeich runtergerockten Black-Sabbath-Cover ´The Wizard´ eine ebenso gute Figur abgibt wie Dave an den Drums. Wenn man mal ganz ehrlich ist, stinken die Eigenkompositionen dagegen doch etwas ab, aber aussetzen kann man an der Gesamt-Performance ansonsten nicht wirklich was.
Die BLACK RAINBOWS versuchen anschließend, mit einem MC5-Cover zu punkten. Was das italienische Trio ansonsten abliefert, ist allerdings nicht mehr und nicht weniger als ganz passabler Fuzz-Rock´n´Roll mit recht eintönig-talentfreiem Gesang. Soll heißen: Man findet das Gesehene und Gehörte in dem Moment als Live-Unterhaltung ganz okay, so richtig hängen bleiben will die Band allerdings nicht.
Bei der noch viel tiefer in der Vergangenheit grabenden, immer wieder mal u.a. auch an Mittsechziger-Kram wie The Who erinnernden Retro-Mixtur von THE GOLDEN GRASS wird dafür wiederum gerade der eher heitere Leadgesang des Drummers (!) großgeschrieben, womit ein unerwartetes Ausrufezeichen des Tages stilistisch gerade in der Ecke fällt, in der ich persönlich nicht damit rechnen wollte.
Die bereits altgedienten kalifornischen FARFLUNG setzen daraufhin mit ihrem dichten Spacerock-Sound, der u.a. durch drei Gitarren, Synthies und Vocal-Effekte erzeugt wird, den nächsten stimmigen Kontrastpunkt. Ihre Bühnenshow ist zwar näher an einer Bandprobe als an einem Spektakel (inklusive auf den Keyboards liegendem Textbuch und teils etwas orientierungslos wirkenden Bandmitgliedern), was aber angesichts der genauso nebligen Aura wie stetig nach vorne treibenden Soundgewalt ihrer Musik gar nicht mal so schlimm ins Gewicht fällt. Hat gebockt! (sd)
MONOLORD können anschließend leider nicht vollends überzeugen. Ihr durchaus zum Bandnamen passender monotoner Sound setzt über die 50 Minuten doch arges Durchhaltevermögen voraus. Die recht simplen Riffs wiederholen sich nicht nur in den Songs des Öfteren, sondern ziehen sich durch den gesamten Set. Der drückende Drumsound ist das Einzige, woran man sich als Zuschauer noch einigermaßen festhalten kann.
ROTOR haben dann zunächst mal mit einem Wolkenbruch zu kämpfen, der seinesgleichen sucht, so dass sich fast das komplette Publikum unter die umliegenden Pavillons, Bierstände und Garagen flüchtet. Rotor spielen trotz der erschwerten Bedingungen eine fantastische Show, die vor allem durch ihre Prog-Elemente begeistern kann. Abgefahrene Breaks und ein wirklich traumhaftes Gitarrenspiel lassen die Finsternis über Netphen dahinschwinden.
Auch LONELY KAMEL sehen sich noch vom Regen gebeutelt, während im Backstage-Bereich eine „Supergroup“ aus u.a. Bushfire-Mitgliedern mit Akustikgitarren Songs von Britney Spears (!) und Take That (!!) gegen das Unwetter anstimmt. Doch Lonely Kamel haben Besseres verdient, denn was die Norweger mit ihrem Heavy-Bluesrock auf der Bühne veranstalten, ist wahrlich hörenswert.
ELDER können sich glücklich schätzen, dass der Regen nun davongezogen ist, und Sänger/Gitarrist Nick DiSalvo hat schon eine bessere Miene als noch zu Sturmzeiten. Die Amerikaner legen ein Doom-Brett nach dem anderen auf die Bühne, und man kann sich vom Gitarrenspiel verzaubern lassen. Einzig und allein der Sound ist, wie bei vielen Bands an diesem Tag, nicht völlig zufriedenstellend. So tritt die großartige Arbeit an Gitarre und Bass doch arg weit hinter die viel zu lauten und pumpenden Drums. Ansonsten liefern Elder aber feinste Kost ab, die auf dem Freak Valley bestens ankommt.
BUSHFIRE treten anschließend zur Feier des fünften Freak-Valley-Jubiläums als Überraschungsgast auf. Hierzu wird die kleine „Wake & Bake“-Stage reaktiviert, und Feuerspucker treiben im Fotograben ihr Unwesen. Die dadurch entstehenden Hitzewellen sowie der brachiale Sound kommen beim durchnässten Publikum sehr gut an, und Fronter Bill Brown gibt alles, so dass der Gig wirklich ein (fast) unerwartetes Highlight des Tages wird.
Die Headliner ORANGE GOBLIN reißen mit ihrem Sound alles nieder, was noch nicht die Heimfahrt oder den Weg zum Campingplatz angetreten hat. Ben Ward, dieser Riese in der Mitte, gibt dem doch schon recht müden Publikum noch einmal allen Grund, Vollgas zu geben, und auch der Sound ist nun einfach makellos. Ein Fan stürmt zum Abschluss noch die Bühne und umarmt und herzt den Sänger. Ein passender sentimentaler Abschluss eines wieder mal sehr gelungenen Freak Valley Festivals. (sh)

Auf dem Freak Valley vergnügten sich: Ronny Bittner (rb), Simon Dümpelmann (sd), Robert Fust, Stefan Geide (sge), Stefan „Hacky“ Hackländer (sh), Wolfram Küper (wk) und Holger Stratmann (hs). Die Fotos schossen Holger Stratmann und Falk-Hagen Bernshausen.

Bands:
BABY WOODROSE
THE GOLDEN GRASS
MONOLORD
GRAVEYARD
ELDER
FARFLUNG
BLACK LUNG
VILLAGERS OF IOANNINA CITY
THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES
SPIDERS
SPIDERGAWD
BLACK RAINBOWS
TOUNDRA
ORANGE GOBLIN
LONELY KAMEL
THE SONIC DAWN
ROTOR
POWDER FOR PIGEONS
WHITE HILLS
BUSHFIRE
MANTAR
GIÖBIA
DEAD MEADOW
MOTHER ENGINE
KRISSY MATTHEWS
GOMER PYLE
THE SHRINE
Autor:
Wolfram Küper
Stefan Hackländer
Holger Stratmann
Simon Dümpelmann
Stefan Geide
Ronny Bittner

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