Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 27.06.2018

MARS RED SKY , KARMA TO BURN , STEAK , YEAR OF THE COBRA , HUMULUS , THE FLYING EYES , WOLF PEOPLE , RUSSIAN CIRCLES , OUZO BAZOOKA , BUSHFIRE , DYSE , LUCIFER , ASTEROID , MOUNTAIN DUST , NAP , SUMAC , KALEIDOBOLT , MOTOROWL , MOTHER ENGINE , OM , MY SLEEPING KARMA , YURI GAGARIN , THE FREEKS , RAGE OF SAMEDI , CANDLEMASS , PURPLE HILL WITCH , BLACK BOMBAIM , RUFF MAJIK , BRUTUS , SACRI MONTI - Flower Power made in Siegerland

Bereits zum siebten Mal laden die Rock-Freaks zum Hippie-Tanz ins beschauliche Netphen-Deuz ein. Auch in diesem Jahr haben wir uns auf den Weg zu einem der gemütlichsten Festivals Deutschlands gemacht und mischten uns mit Urfaust- und Morbid-Angel-Shirts vier Tage unter 3.000 Hippies. ??

Mittwoch?

Zum ersten Mal gibt es sogar schon am Mittwochabend auf dem Campingplatz eine Bühne, und der Opener ist zugleich – subjektiv empfunden – der Tagessieger: Die Thüringer MOTOROWL beweisen auch auf der kleinen Sportplatzbühne mit der Sonne im Gesicht, dass ihr bei aller Tradition unberechenbarer Orgel-Hardrock für internationale Weihen bestimmt ist, was die schon zahlreich versammelten Freaks euphorisch zur Kenntnis nehmen. Neben Songs ihres Debüts erhalten wir auch Eindrücke des kommenden Albums „Atlas“.
MOUNTAIN DUST fahren im Anschluss daran auf einer sehr ähnlichen Schiene, haben aber vor allem den Blues und können ihre frankokanadische Kühlheit nicht gänzlich ablegen. Dennoch passt ihr lässiger Sound ins zunehmend schattigere Ambiente wie der Kussmund auf die Bong.
Danach wird das Freak Valley beileibe nicht zum NO MAN´S VALLEY, denn die gleichnamigen Niederländer fesseln mit ihrem psychedelischen Stoner Rock ungemein, was vor allem an Frontmann Jasper liegt. Seine Stimme hört sich nämlich so an, als sei Jim Morrisons Geist von Glenn Danzig auf ihn übergesprungen, während der Blaumann bei den Instrumentalisten strammer sitzt. Die eigentlich recht kompakten Stücke von u.a. „Time Travel“, dem aktuellen Longplayer des Quintetts, könnten live bloß ein wenig schneller auf den Punkt kommen.
Die Eindhovener Nachbarn und Headliner RADAR MEN FROM THE MOON jammen dann zwar auch wie die Teufel, haben jedoch die spannenderen Kompositionen im Aufgebot, weshalb man den Verzicht der Gruppe auf einen Sänger nicht nur verstehen kann, sondern sogar gutheißt. Ihre ausufernden und bisweilen ziemlich krautigen Improvisationen am dunkler werdenden Abend könnten kein besserer Ausklang dieses außerordentlichen Mittwochsvorspiels sein. Dass der Vierer einen Teil seiner Musik gratis in digitaler Form übers Internet zugänglich macht, kann man nur mit „Perlen vor die Säue“ kommentieren. (as)??

Donnerstag

Los geht der Donnerstag mit zwei Portionen Nachwuchsförderung. Doch weder die Proto-Metaller GALACTIC SUPERLORDS noch die New-Orleans-Fans RAGE OF SAMEDI können die Chance nutzen. Ebenfalls nicht weltbewegend, aber solide und unterhaltsam rocken die Italiener HUMULUS.
Das erste richtige Highlight markieren die Südafrikaner RUFF MAJIK. Die Groove-Psych-Rocker punkten mit guter Bühnen-Performance und sind überdies die erste afrikanische Band des Festivals. Guten Instrumental-Rock der knackigen Sorte bieten danach die deutschen MOTHER ENGINE, doch richtig abräumen werden etwas später SUMAC. Der harte Stoner-Sludge-Mix trifft den Nerv des Publikums, das bei schönstem Sommerwetter auch mal ein bisschen ausrasten will.
Zur besten Prime Time stehen dann BUSHFIRE auf der Hauptbühne. International gesehen eher ein unbescholtenes Blatt, sind die Darmstädter Stoner-Enthusiasten ohne Zweifel DIE Kultband des Freak Valley, die bei fast allen Ausgaben in Netphen-Deuz selbstlos als Anheizer fungiert hat. Das Quintett nimmt die Gelegenheit wahr, sein erstes Live-Album aufzunehmen, und ist auch gleich für ein unumstößliches Highlight des 2018er Happenings verantwortlich: eine energische Stoner-Version des Ton-Steine-Scherben-Hits ´Macht kaputt, was euch kaputt macht´. Dass der amerikanische Fronthüne Bill versucht, den deutschen Text auf seinem winzigen Mobiltelefon abzulesen, ist zudem ein Bild für die Götter.   
Tanzbar, bluesy und funky präsentieren sich die Amsterdamer MY BABY. Die Rhythmen gehen ins Bein, die Sängerin macht optisch wie stimmlich Eindruck, aber hundertprozentig passt hier nicht alles zusammen. Vor allem der Versuch des Gitarristen, dem australischen Tausendsassa John Butler nachzueifern, geht in die Hose.
Headliner des Tages ist das amerikanische Trio OM, dem (nomen est omen) meditative Rockmusik nachgesagt wird und das hier einen recht exklusiven Auftritt anbietet. Der Sprechgesang des ehemaligen Sleep-Mitglieds Al Cisneros ist allerdings für meine Begriffe zu monoton. Zusammen mit den Schlagzeugfiguren, den Rickenbacker-Basslinien und dem lahmen Keyboard-Geplänkel entstehen zu selten Spannungsbögen. Nach 20 Minuten machen sich die ersten Gähner breit, und (wie kommt´s?) man beginnt, sich auf eine geruhsame Nacht zu freuen. (hs)??

Freitag

Seien wir ehrlich: Aus Rock-Hard-Sicht besteht der heutige Tag in erster Linie aus Vorfreude auf einen der raren Candlemass-Auftritte. Unabhängig davon bietet das Freak Valley Gelegenheit, seinen musikalischen Horizont auszuloten oder zu erweitern. Die ersten beiden Bands machen das heute auf der Wake & Bake Stage. Die Musiker von NAP waren die letzten Jahre im Publikum und stehen nun auf der Bühne. Da bietet das Trio aus Oldenburg gekonnten Heavy-Psychedelic-Rock, weitestgehend instrumental, und das vor überraschend großem und ausgeschlafenem Publikum.
Dann sollte man meinen, dass STEAK mit ihrem Namen auf dem vegan ausgerichteten Festival einen schweren Stand haben, aber Qualität setzt sich durch. Mit ihrem Stoner Rock, der auch von Soundgarden beeinflusst sein dürfte, setzen die vier Briten – nicht zuletzt dank ihres ausdrucksstarken Frontmanns – gleich das erste Highlight des Tages.
Als OUZO BAZOOKA aus Israel loslegen, fragt man sich, was das denn ist. Laut seiner Facebook-Seite bezeichnet das Trio mit der wirren Ausdruckstänzerin seinen Stil als „Middle Eastern Psych Rock“. Kann man so sehen. Der Fronter ist sicherlich ein Bruder im Geiste von Kobi Farhi (Orphaned Land), nur mit einer anderen musikalischen Ausrichtung, während er optisch ebenso als Jesus-Doppelgänger durchgeht.
Bei THE FREEKS (mit dem Namen muss man beim Freak Valley einfach gebucht werden) trifft man mit Ruben Romano (früher Nebula und Fu Manchu) auf einen alten Bekannten. „Screaming Fuzzed Psychedelic Rock´n´Roll“ nennen die Kalifornier ihre Mucke, und die kommt wirklich lässig rüber, nicht zuletzt wegen der Bühnen-Action und der coolen Orgel-Einsätze.
Bei BLACK BOMBAIM mit ihrem „Piri Piri Psych“ (Selbstbezeichnung) sieht das anders aus: Das Trio aus Portugal ist instrumental unterwegs und jammt sich durch seinen Set, der gefühlt nur aus einem Nonstop-Stück besteht. Musikalisch gekonnt, aber ohne Interaktion mit dem Publikum strengt das doch etwas an.
DŸSE stehen für die New Wave Of German Noiserock und sorgen auch als Duo für eine Menge Abwechslung. Nummern wie ´Sag Hans zu mir´, ´Zebramann´ oder ´Schildkrötenthomas´ sprechen für das mehr oder weniger kontrollierte Chaos, vor dem im Programmheft zu Recht vorgewarnt wird. Die Rock-Hard-Belegschaft ist zumindest irritiert und freut sich, dass bis hierhin das Wetter gehalten hat. (wk)
YURI GAGARIN sind Freunde der Improvisation. So kritzelt die Band kurz vor ihrem Auftritt die Setlist auf einen knittrigen Papierumschlag, bevor die Schweden sich im flotten Tempo durch ihre wilden Space-Rock-Kompositionen holzen und damit den einsetzenden Nieselregen vertreiben. Das sorgt beim einen oder anderen Besucher anscheinend für etwas Schwindel, nach einigen Songs entleert ein stilsicher gekleideter Typ (Socken in den Sandalen und Stirnband auf dem Kopf) seinen Mageninhalt am Rand des Infields, nur um kurz darauf Pommesgabel zeigend das nächste Bier zu bestellen. Läuft!
WOLF PEOPLE zocken im Anschluss schmissigen Hendrix-Rock, der die Hippies im Publikum trotz Regenguss zum Tanzen bringt.
Während vorher einzelne Galaxien bereist wurden, steht nun die Erkundung eines ganzen Klanguniversums an: MARS RED SKY profitieren von der Kombination aus basslastigen Stoner-Vibes und der zerbrechlichen, fast feminin anmutenden Stimme des zierlichen Gitarristen Julien Pras, die dem Trio eine enorme Dynamik verleiht. Großes Kino!
CANDLEMASS holen die Zuschauer um 22 Uhr mit erdigem Doom auf den Boden zurück. „Endlich Metal!“, krakeelt unser Hass-Metaller Hacky, der den ganzen Hippie-Vibe nur mit reichlich Bier erträgt und sich an dem fantastischen Livesound der Combo ergötzt. Schade nur, dass heute nicht ein Gründungsmitglied auf der Bühne steht. Bandboss Leif Edling wird erneut durch Per Wiberg am Bass ersetzt, und Mats „Mappe“ Björkman muss aufgrund einer Hirn-Infektion aussetzen, weshalb an seiner Stelle Avatarium-Gitarrist Marcus Jidell in die Saiten greift. Zudem macht Fronter Mats Levén zwar schon seit 2015 eine gute Figur bei den Schweden, ist aber bisher lediglich auf zwei EPs zu hören. Musikalisch bietet die Band einen perfekten Auftritt, das Identifikationspotenzial mit dem jetzigen Line-up bleibt aber noch ausbaufähig.
MY SLEEPING KARMA haben hingegen eine beständige Besetzung und zehren von ihrer starken Live-Präsenz, die durch ausgeklügelte Video-Einspielungen und eine tolle Lichtshow unterstützt wird. Hacky hat mittlerweile ebenfalls alle Lampen an und ist so begeistert von der dynamischen Performance, dass er kurzerhand auf einen Biertisch springt, bedenklich wankt und sich vor dem drohenden Absturz noch an einer Zeltstrebe abstützen kann. Kurz danach ist aber Feierabend. Mit den Worten „Ich glaub, du musst mich ins Bett bringen“ signalisiert Hackmann, dass er den Kanal für heute voll hat. (rb)
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Samstag


Auf der gemütlichen Wake & Bake Stage wärmen TOKE und KALEIDOBOLT die müden Besucher auf Bänken, Sofas, Sitzsäcken und der Reifenschaukel für den Finaltag auf. Zu imposantem Stoner-Doom und energetischem Siebziger-Psychedelic-Sound samt tollen Riffs und Jam-Einlagen fliegen schon bald die ersten Haare.
Anschließend wandelt das Freak-Volk zur Hauptbühne hinüber, wo es mit YEAR OF THE COBRA in den tiefen Frequenzen weitergeht: Das Seattle-Duo aus Schlagzeug und Bass ballert ein rhythmisches Doom-Metal-Pfund aus den Boxen, wobei einzig Amy Tung Barrysmiths Gesang zwischen nölig und rotzig nicht überzeugend rüberkommt.
Eine Person mehr holen PURPLE HILL WITCH auf die Bühne. Das Norweger-Trio bietet top gespielten Retro-Doom mit Siebziger-Rock, erfindet das Genre-Rad allerdings auch nicht neu. Daher ist der Auftritt kein Ausrufezeichen, sondern vielmehr ein weiterer Punkt im Programm: Er passt gut hinein, sticht aber nicht heraus.
Die nächste Combo wurde von vielen gespannt erwartet: Mit Johanna Sadonis (ex-The-Oath) am Mikro und Nicke Andersson (The Hellacopters, Entombed, Imperial State Electric) an den Trommeln haben LUCIFER zwei bekannte Gesichter an Bord. Das Trio, das live als Quintett (u.a. mit Martin Nordin von Dead Lord an der zweiten Gitarre) auftritt, bedient sich mit vollen Händen aus dem Black-Sabbath- und Blue-Öyster-Cult-Fundus. Leider kann sich Johanna die meiste Zeit stimmlich gegenüber den Instrumenten nicht durchsetzen, sodass man nur Melodielinien erahnen kann. Davon können auch der tief ausgeschnittene Samt-Jumpsuit und die wehende blonde Mähne nicht ablenken. Prompt schickt der Wettergott einen beachtlichen Regenguss gen Erde, der die Zuschauermenge unter diverse Unterstände vertreibt. Dem verbleibenden klitschnassen Dutzend spricht die Sängerin ihre Sympathie aus: „Ich würde jetzt gern bei euch im Regen stehen.“ So wirklich glauben kann man ihr das allerdings nicht. Der Regen entpuppt sich zum Glück nur als intensiver Schauer, sodass sich bald alle wieder berappeln und die Haare in neuen Sonnenstrahlen trocknen können.
Nach der durchgestylten Performance zuvor wirken SACRI MONTI wie die entspannteste Truppe der Welt: In weiten Schlabber-Shirts schütteln sie sich lockeren Siebziger-Psychedelic-Heavy-Rock samt Hammondorgel aus den Locken. Der gesamte Auftritt hat durch Zigaretten in den Mundwinkeln, gegenseitigen Applaus und zufriedenes Grinsen ein angenehmes Proberaum-Flair, das perfekt zur Gemütlichkeit des Festivals und der Entspanntheit des Publikums passt. (ir)
Langjährigen Freak-Valley-Besuchern ist der Name BRUTUS natürlich ein Begriff. Die Jungs traten schon 2013 (damals noch in weißer Porno-Jacke) in Netphen auf und passen auch in diesem Jahr gut ins Line-up. Selbst Sänger Jokke Stenby, dessen Darbietung auf dem aktuellen Album einen in den Wahnsinn treiben kann, lässt hier eine gute Performance vom Stapel, und die rockigen Riffs gehen äußerst gut ins Ohr.
ASTEROID sind dann eine dieser Bands, bei denen man gar nicht unbedingt zur Bühne schauen muss, und so reagiert auch das Publikum. Auf Decken liegend, starrt man in den Himmel und lässt den lieben (Pflanzen-)Gott einen guten Mann sein. Dass das Ganze auf Gegenseitigkeit beruht, ist ebenfalls zu bemerken: Ob Asteroid selber wissen, dass sie gerade vor Publikum auftreten? Man weiß es nicht…
KARMA TO BURN haben danach anscheinend die Aufgabe, die Meute wieder aus der Trance zu wecken, und reißen ein ordentliches Rock´n´Roll-Brett vom Stapel. Der Schlagzeuger schlägt (!) sogar wirklich mit aller Kraft auf sein Drumkit ein, und die Haremsmusik der Vorgruppe gerät in Vergessenheit.
Die Amerikaner von THE FLYING EYES widmen sich im Anschluss ganz der Tradition der späten sechziger Jahre und sind eine angenehme Mitnick-Band, deren Enthusiasmus auf der Bühne ansteckend ist. Jeder Song wirkt ein wenig so, als wäre er vom „Fear And Loathing In Las Vegas“-Soundtrack inspiriert, und zugegebenermaßen: Wenn man nicht schon einen Tag Hippie-Musik in den Ohren hätte, wäre hier sogar noch mehr Begeisterung seitens des Publikums drin.
So ist es nicht verwunderlich, dass der Festival-Headliner RUSSIAN CIRCLES anschließend sämtliche Besucher vor der Bühne versammelt und mit einem Konzert startet, das die letzten Reserven mobilisiert. Die Meute tanzt, die Meute kocht! Treibende Riffs, eine unfassbar anmutig umgesetzte Dynamik, ein Schlagzeuger (Dave Turncrantz), der sein Instrument beherrscht wie kaum ein zweiter, und dann ist da ja auch noch Gitarrist und Supernerd Mike Sullivan, der mit seinen 3.000 Effekt-Pedalen eine grandiose Akkordfolge nach der anderen aus den Boxen dröhnen lässt. Komplettiert wird das Trio durch den Bassisten Brian Cook, der seinen Viersaiter bedient, als ob er ihn gleich durchbrechen würde. Auf träumerische Passagen folgt wilde Raserei, auf behagliche Dur-Klänge bedrohliche Moll-Passagen. Was für ein Finale, was für eine unfassbar gute Liveband und wahrscheinlich sogar die beste Postrock-Band dieses Planeten! Liebe Rock-Freaks, allein für diesen Auftritt sei euch schon von Herzen gedankt! (sh)

In Netphen-Deuz tanzten Ronny Bittner (rb), Stefan Hackländer (sh), Wolfram Küper (wk), Isabell Raddatz (ir), Andreas Schiffmann (as) und Holger Stratmann (hs).

Bands:
MOUNTAIN DUST
MOTOROWL
DYSE
NAP
RAGE OF SAMEDI
YEAR OF THE COBRA
BLACK BOMBAIM
BRUTUS
OM
KALEIDOBOLT
KARMA TO BURN
THE FREEKS
STEAK
HUMULUS
SUMAC
RUSSIAN CIRCLES
OUZO BAZOOKA
LUCIFER
MARS RED SKY
YURI GAGARIN
CANDLEMASS
THE FLYING EYES
SACRI MONTI
BUSHFIRE
MOTHER ENGINE
MY SLEEPING KARMA
RUFF MAJIK
ASTEROID
WOLF PEOPLE
PURPLE HILL WITCH
Autor:
Wolfram Küper
Andreas Schiffmann
Stefan Hackländer
Holger Stratmann
Isabell Raddatz
Ronny Bittner

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