Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews

BLOODBATH , NEUROSIS , MAX & IGGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS , ZATOKREV , MUGISON , AKERCOCKE , SÒLSTAFIR , SKÁLMÖLD , ANAAL NATHRAKH , KONTINUUM , ZHRINE , BRAIN POLICE , THE DILLINGER ESCAPE PLAN , ONI , THE MONOLITH DEATHCULT , SINISTRO - EISTNAFLUG 2017

Wer meint, dass Festivals wie Wacken am Arsch der Welt liegen, der war noch nie auf dem Eistnaflug: Island an sich gilt als dünnbesiedelte Insel mit 340.000 Einwohnern schon nicht als Nabel der Welt, doch das Festival findet nicht in der Nähe der Hauptstadt Reykjavik, sondern in einem einsamen Fjord im Osten statt. Und so treten die Bands, ihre Crews und 1500 Fans ihren Weg mit dem Auto über die rund acht- bis neunstündige Nord- oder Südroute (oder mit dem Flugzeug bis zum nahegelegenen Flughafen Egilsta?ir) nach Neskaupsta?ur an. Rock Hard stattete dem Kultfestival erstmals einen Besuch ab.

?MITTWOCH

Vier Tage lang steht der Ort Neskaupsta?ur ganz im Zeichen der härteren Klänge: Die Turnhalle wird mit einer hochwertigen PA-Anlage und Teppichboden zu einer 1a-Konzertlocation verwandelt, die angeschlossene Schule dient der Crew als Backstage-Area. Wer nicht in einem Apartment oder Hotel Unterschlupf findet, kann am Hang eines Berges mit Blick auf den Fjord campen.

?Früher war der Mittwoch für die Einheimischen und ihre Kinder gedacht, dieses Jahr geht der Einstiegstag mit einem internationalen Headliner als gängiger Festivaltag durch. Der Zuschauerzuspruch hält sich heute allerdings noch arg in Grenzen. Selbst die einheimischen ONI können mit ihrem guten Stoner Rock nachmittags nur knapp 100 Leute vor die Bühne locken. Mehr Stimmung herrscht bei ANDLÁT, die mit Deathcore für erste Moshpit-Action sorgen, ihren Gig allerdings überziehen. ZATOKREV kommen demnach mit Verspätung auf die Bühne. Dafür hat es das Schweizer Death-/Black-/Sludge-Gebräu in sich. Die Combo klingt wie eine Mischung aus Neurosis und Triptykon und weiß auch mit einem energiegeladenen Stageacting und einem tierischen Schlagzeuger zu überzeugen, der der Band einen gehörigen Drive verpasst. Ein erstes Tageshighlight! (rb)

Die Handbremse ziehen im Anschluss SINISTRO aus Portugal. Mit wummerndem Bass und rhythmischem Doom-Post-Metal können sie zwar musikalisch überzeugen. Die zum Nachdenken anregenden Songs mit portugiesischen Monolog-Parts holen die Zuschauer in ihrer steigenden Party-Stimmung aber leider nicht ab. Immerhin zieht Frontfrau Patrícia Andade mit marionettenhaften bis ekstatischen Bewegungen die Blicke auf sich.

Das kleine Stimmungstief holen im Anschluss ANAAL NATHRAKH mit links wieder auf: Die Briten kurbeln gut gelaunt mit Extreme Metal den Moshpit an und locken mit Freibier potenzielle Stagediver auf die Bühne - die sich allerdings eher als sparfüchsige Headbanger mit verhaltener Sprungkraft entpuppen. Für den etwas sperrigen Sound hat Fronter David Hunt eine Erklärung parat: das gesamte Equipment der Band sei in Glasgow gestrandet - aber die Eistnaflug-Crew habe dankenswerterweise auf die Schnelle Ersatz organisiert und im Umkreis geliehen. Auf Island ist man eben füreinander da. Die Stimmung steigt bis zur Mosh-Polonaise durch das Publikum.

Das wärt leider nicht lange: Die mit Spannung erwarteten NEUROSIS bremsen die Partysause wieder herunter und legen ein klanglich eindrucksvolles, aber wenig publikumsorientiertes Set hin. Los geht es mit 'Lost' vom Album „Enemy Of The Sun“, dann folgen Songs aus allen Ecken ihrer Diskografie. Verknüpft werden diese durch schier endlos wirkende, wummernde Keyboard-Zwischenspiele. Kein Wort richten die Musiker an das isländische Publikum, das regungslos zuschaut oder gar gähnend auf dem Teppich verweilt. Mit 'Bending Light' des aktuellen Silberlings „Fires Within Fires“ und schließlich 'The Doorway' von „Times Of Graces“ beenden Neurosis ihren Auftritt. Im Anschluss liegt es an den isländischen Pop-Punkern INNVORTIS, die Partymeute für die Schicht in der taghellen Mitternachtssonne fit zu machen. (ir)




DONNERSTAG

Der zweite und musikalisch härteste Tag startet mit einer Pressekonferenz im kleinen Frühstücksraum des örtlichen Hotels. Alles begann einst mit einer Party, erklärt Festival-Gründer Stefán Magnússon. Nun tummeln sich rund um die Turnhalle etwa 1500 Leute. 200 weniger internationale Gäste als im vergangenen Jahr, bemerkt Stefán. Das läge vor allem an den Kosten: „Die isländische Krone ist aktuell stark. Das ist einerseits gut, weil wir größere Bands bezahlen können. Aber das bedeutet andererseits auch, dass die Touristen und die ausländischen Festivalgäste wegbleiben, weil für sie die Kosten steigen.“ Dafür sei das Band-Angebot so hochkarätig wie noch nie. Auch die neue Off-Venue mit eigenem Musikprogramm wird heute eröffnet. Der findige Betreiber des Hotels hat direkt an den Fjord ein Holzhaus im Stil einer alten Fischerhütte bauen lassen, samt Steg ins leuchtend blaue Wasser. Auf einem umfunktionierten Lkw bekommen isländische Newcomer-Bands eine Bühne.

In der Turnhalle legen derweil HUBRIS vor noch lichten und müden Reihen deftigen Death Metal aufs Parkett. Man merkt: Isländer feiern gern bis mittags und starten somit ebenfalls später in den nächsten Festival-Tag. Auch KRONIKA mit Neunziger-Jahre-Crossover, der an die Red Hot Chili Peppers erinnert, samt Frontfrau im schwarz-rot-gestreiften Flughörnchen-Outfit haben trotz viel Energie Mühe, die wenigen Leute vor der Bühne zum Mitmachen zu bewegen. Die einzige Frauen-Band des Festivals ist KÆLAN MIKLA, die apathischen Synth-Wave-Sound präsentieren.

Aufgeweckt werden die Turnhallen-Besucher anschließend von UNE MISÈRE. Mit drei Gitarren powern die Isländer Black Metal aus allen Rohren. Eine überzeugende Darbietung, die nicht ihr letzter Auftritt auf dem Eistnaflug sein wird. Leider füllt sich die Halle erst im Anschluss bei ZHRINE wieder etwas mehr mit neugierigen Zuhörern. Ihre atmosphärische Mischung aus Black and Death Metal ist unterhaltsam – ob der Einsatz des Geigenbogens auf Gitarrensaiten wirklich notwendig war, sei dahingestellt. (ir)

Bei dem italienischen Doom-Trio NAGA schimmert immer mal wieder die Düsternis von Triptykon durch, die verzerrten Vocals wollen allerdings nicht so richtig überzeugen. Der Black Metal der isländischen AU?N ist da von einem anderen Kaliber und reißt sowohl in den rasanten als auch in den atmosphärischen Parts mit.

Eigentlich sollten laut einer morgendlich verkündeten Änderung BLOODBATH ihren Slot mit Brain Police tauschen, doch es rührt sich über eine Stunde lang nichts auf der Bühne. Es scheint technische Probleme zu geben und als es endlich losgeht, stehen doch Bloodbath und nicht Brain Police auf der Bühne, was für einigen Ärger bei manchen Fans sorgt. Zudem hat die Band leider nicht ihren besten Tag erwischt. Nicht nur ist der Gesamtsound reichlich dröhnend und wenig differenziert ausgefallen, Fronter Nick Holmes hat das halbe Set über mit Mikrofonproblemen zu kämpfen, die er nicht gerade souverän löst (einmal entschwindet er ob der nicht funktionierenden Technik beleidigt von der Bühne). Immerhin feiert die Combo heute die Live-Premiere von 'Church Of Vastitas', ansonsten ist der Gig (auch aufgrund des hektisch flackernden Bühnenlichts) eher nicht Headliner-würdig.



BRAIN POLICE besitzen in Island Kultstatus und können dementsprechend mehr Fans vor die Bühne locken. Der Stoner Rock wird von dem peitschenden Schlagzeug und dem rauen und melodiösen Gesang vorangetrieben, an den Saiteninstrumenten und in Sachen Hits wird hingegen manchmal auf Sparflamme gekocht. Dennoch eine unterhaltsame Truppe, die Freunde von Dozer und Konsorten begeistern könnte. MYSÞYRMING machen mit ihrer Black-Metal-Raserei inklusive des unerwartet progressiv anmutenden Bassspiels im Stile von Steve DiGiorgio gegen 3 Uhr den Sack zu. (rb)

FREITAG

Bei strahlendem Sonnenschein und T-Shirt-Temperaturen leuchtet die einmalige Umgebung des Festivals in schönsten Farben - vom Blau des Wassers über das Rot der Dächer bis zum Grün der Berge. Trotzdem startet das schon um 14 Uhr beginnende Programm nur vor wenigen müden Gesichtern. Da braucht es schon eine Band wie THE MONOLITH DEATHCULT, die in der Turnhalle auch das letzte paar Ohren mit Grind/Death Metal inklusive markerschütternden Bass-Divebombs aufwecken.

Wer lieber die Sonne genießen will, findet heute viel Freiluftprogramm: An mehreren Locations gibt es Musik aus vorrangig isländischen Fingern. An der malerischen Off-Venue sammeln sich Musikbegeisterte aus dem Ort, um ALCHEMIA zu sehen. Mit deftigem Rock im Stile von Black Label Society und Anleihen von Soundgarden zeigen die Vier, dass auch Isländer eine kräftige Portion Wumms in der Buxe haben. Zu Recht werden sie vom Publikum auf dem Steg gefeiert, das vor lauter Begeisterung die geschäftigen Kellner mit frischen Pizzen ignoriert.

Die Bühne in der dunklen Turnhalle bietet wiederum Kontrastprogramm: KONTINUUM öffnen mit atmosphärischem Postrock weite Klangwelten abseits von bierseligem Beieinander (welches mit umgerechneten Preisen von ca. 9,70 Euro pro 0,5 Liter Bier für europäische Portemonnaies übrigens recht happig ausfällt). Gesellig geht es bereits seit mittags neben dem roten Wohnhäuschen auf der anderen Straßenseite zu, in dessen Garage ebenfalls örtliche Bands auftreten. Zu abendlicher Stunde sind es ein weiteres Mal UNE MISÈRE, die ihre Instrumente einstöpseln. Nun fabrizieren sie damit aufbrausende Hardcore-Songs - und hauen zum Ende noch Slayers 'South Of Heaven' in einer eigenwillig-heftigen Fassung gen Fjord. (ir)

Alchemia betreten die Off-Venue erneut, diesmal allerdings als die Coverband ALCOHOLIA, die fast bei jedem Song von einem Gastmusiker unterstützt wird. Highlight ist der Auftritt von A?albjörn Tryggvason. Der Sólstafir-Sänger schmettert an seinem Geburtstag mitreißende Versionen von Metallicas 'Seek And Destroy' sowie Motörheads 'Killed By Death' auf den Steg, bei denen der Frontmann nicht nur ein tänzerisches Stageacting unter Beweis stellt, sondern auch zeigt, dass er noch mehr Gesangsfacetten als die typische Sólstafir-Melancholie beherrscht.



MUGISON können derweil mit ihrem harten Bluesrock vor vollem Haus auf der Hauptbühne antreten. AKERCOCKE sind musikalisch zwar top, interessieren aber so gut wie niemanden. Von den paar Hanseln vor der Bühne headbangen fünf, während der Rest betreten in der Gegend rumsteht oder auf sein Smartphone starrt. Die Band ist wohl doch etwas zu speziell für das Publikum.??

MAX & IGGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS funktionieren bei hervorragenden Sound hingegen erstaunlich gut. Die Cavalera-Brüder sind sehr bemüht, das Material ihres „Roots“-Albums weitgehend originalgetreu wiederzugeben. Bei den ersten sieben Songs des 1996er Klassikers bangt und mosht sich das Publikum in Ekstase. 'Lookaway' erweist sich live hingegen als ziemlicher Downer und so ganz bekommt die Band ihr vorheriges Stimmungslevel nach diesem kleinen Hänger nicht mehr hin. Marc Rizzo übernimmt zwar wieder die meisten Gitarrenparts, aber Max Cavalera spielt im Duo mit seinem Bruder Iggor an den Drums ein Medley aus 'Refuse/Resist' und 'Territory' und beweist somit, dass er des Gitarrenspielens immer noch mächtig ist (auch wenn er nicht immer griffbrettsicher agiert). Nach einem coolen 'Ace Of Spades'-Cover und der abschließenden Speed-Version von 'Roots Bloody Roots' ist leider schon Schicht im Schacht. Schade, auf der Setliste standen mit 'Endangered Species' und Venoms 'Black Metal' noch zwei weitere Songs, die nicht gespielt werden. SKÁLMÖLD verwursten in ihrem Battle Metal isländische Sagen und treffen damit ins Herz des Publikums, aber nicht gerade den Geschmack des Rezensenten. (rb)


SAMSTAG

Am Samstag beginnt das Programm auf der Hauptbühne erst um 16 Uhr, was eine gute Gelegenheit bietet, das örtliche Schwimmbad zu besuchen. Vor der beeindruckenden Fjord-Kulisse kann man hier im Hot Tub den geschundenen Nacken kurieren und trifft gar den ein oder anderen Musiker. In unserem Falle sind es die Jungs von AU?N, die wenig später ihr neues, starkes Album bei einer Listening Session im örtlichen Museum vorstellen.

ASYLLEX eröffnen den heutigen Tag mit traditionellen Thrash, der den Geist von Exodus und Testament heraufbeschwört. Die junge Band von den Faröer Inseln hat viel Potential und empfiehlt sich mit ihrem Auftritt für die Aufnahme in den Club der New-Old-School-Thrasher. FUTURE FIGMENT bieten danach interessanten Alternative-Prog-Metal, der nicht selten an Tool und A Perfect Circle erinnert. Mit DR. SPOCK geht es abgedreht weiter: Die Zweitband des isländischen Gesundheitsministers (!) Óttarr Proppé bewegt sich in der Tradition von Mr. Bungle und kann das Publikum mit seinem wilden Stilmix auf seine Seite ziehen. Das gelingt SAKTMÓÐIGUR nicht in dem Ausmaße. Dafür ist der Punk der Band, in der Karl Óttar Pétursson vom Veranstalterteam singt, wohl etwas zu unspektakulär. (rb)

Mit HAM betritt ein weiteres Mal der blonde Gesundheitsminister Proppé die Bühne. Es folgt isländischer Rock mit Black-Metal-Attitüde und markanter Bariton-Stimme. Seit 1988 sind HAM hier zur Kultband aufgestiegen, beim Eistnaflug gehört sie zum beliebten Stamm-Repertoire. Ebenso begeistert werden DIMMA auf der Bühne begrüßt. Die endlich volle Turnhalle singt lauthals die heroischen Power-Metal-Hymnen mit, die viel Manowar und auch ein bisschen Black Sabbath der Tony-Martin-Phase bieten.

Ohne Kompromisse geht es im Anschluss mit THE DILLINGER ESCAPE PLAN weiter, die es auf ihrer Abschiedstour zum ersten Mal nach Island verschlagen hat. Es wird geschrien, gesprungen, geklettert und gewirbelt – um ein Haar hätte Ben Weinmans Gitarre unseren Fotografen Falk die Frisur gekostet. Wie es sich für die Abschiedstour gehört, servieren die Herren nur die feinsten Mathcore-Pralinen ihrer Karriere.


Im Lärm des Feedback-Loops zurückgelassen, fiebern nun alle dem krönenden Abschluss des Eistnaflug-Programms entgegen: SÓLSTAFIR, die nach vier Tagen schon zum gewohnten Publikumsbild gehörten, sammeln sich auf der Bühne, um mit 'Silfur-Refur' ihr Set zu starten. Hier, unter Isländern in einem abgelegenen isländischen Fjord und mit der Mitternachtssonne vor den Fenstern, jagt einem die melancholische Klangkulisse und A?albjörn Tryggvasons Stimme eine Gänsehaut nach der nächsten über den Arm. Nicht zuletzt bei 'Necrologue', den sie einem verstorbenen Freund widmen. Nach einem fulminanten Finale mit 'Goddess Of The Ages' geht die wohl international erfolgreichste isländische Band des Festivals von der Bühne.



Für die Besucher ist noch lange nicht Schluss: Traditionell hält in der Turnhalle ein DJ die Feierfreudigen bei Laune – unterstützt vom immer gut gelaunten Veranstalter Stefán Magnússon. Metallischer geht es in der inoffiziellen Off-Off-Venue weiter: eine leerstehende Pizzeria dient einigen Bands als spontane Bühne, unter anderem geben UNE MISÈRE ihr drittes Konzert im Festival-Umkreis. Das inoffizielle Festival-Finale ist der Auftritt von GRINDavíK, unter anderem bestehend aus Mitgliedern von Au?n und Hubris: Zehn Minuten vor dem Auftritt gegründet und ohne Songs improvisieren sie fette Black-Metal-Riffs und brüllen in Verkehrshütchen statt Mikrofone. Beim Eintritt in die Pizzeria müssen wir gleich einer fliegenden Torte ausweichen, später ducken wir uns vor einem Rettungsring weg, den einer der Sänger spontan von sich wirft. Dieses Ende stimmt alle Beteiligten nostalgisch versöhnlich: „Das hier ist das wahre Eistnaflug“, sind sie sich einig. Und darin, dass es nächstes Jahr wieder viel mehr davon geben wird. (ir)


Ronny Bittner (rb) und Isabell Raddatz (ir)

Pics: Falk-Hagen Bernshausen

Pic Grindavik: Ronny Bittner

Bands:
SINISTRO
KONTINUUM
SÒLSTAFIR
SKÁLMÖLD
AKERCOCKE
THE MONOLITH DEATHCULT
THE DILLINGER ESCAPE PLAN
BLOODBATH
ONI
NEUROSIS
ZATOKREV
ANAAL NATHRAKH
BRAIN POLICE
ZHRINE
MUGISON
MAX & IGGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS
Autor:
Isabell Raddatz
Ronny Bittner

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