Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 01.01.1970, 01:00

PARKWAY DRIVE , ABBATH , D-A-D , PAIN , EQUILIBRIUM , AIRBOURNE , NAPALM DEATH , TESTAMENT , STEEL PANTHER , MANTAR , KORPIKLAANI , ARCH ENEMY , SABATON , KETZER , EXODUS , SLAYER , VADER , TRIBULATION , BLUES PILLS , GRAND MAGUS , SATYRICON , CARCASS , PRIMORDIAL - Dinkelsbühl steht kopf

Wie jedes Jahr beschließt mit dem SUMMER BREEZE ein absolutes Festival-Highlight die Open-Air-Saison. Das abwechslungsreiche Billing und die für die Größe des Festivals überraschend entspannte Atmosphäre lockten auch dieses Jahr 35.000 Zuschauer ins malerische Dinkelsbühl.

Im Line-up sind zwar auch einige Rohrkrepierer zu finden, aber das Summer Breeze kann sich auch 2016 wieder auf die Fahnen schreiben, Fans jeglicher Metal-Couleur zu bedienen. Aufgrund der verschiedenen Geschmäcker kommt es nach den Gigs immer wieder zu regelrechten Völkerwanderungen vor den Bühnen, doch der Fanaustausch verläuft weitgehend friedlich. Und für wen mal einen halben Tag überhaupt nichts im Programm sein sollte, der kann der sehenswerten Altstadt von Dinkelsbühl einen Besuch abstatten und sich in den erstklassigen Restaurants und Cafés mit bayrischen Spezialitäten den Wanst vollschlagen. Rock Hard pickte für euch die Rosinen aus dem Festivalbilling. (rb)

MITTWOCH

Eröffnet wird die „größte Musikparty Westmittelfrankens“ („Fränkische Landeszeitung“) mit der Nuclear-Blast-Labelnight im Zelt. Geboten wird eine Werkschau der Donzdorfer, die viele ihrer Genres abdeckt.
Für den Melodic Power Metal: ALMANAC, mit denen sich Victor Smolski eindrucksvoll von seiner Rage-Vergangenheit freischwimmt und seine gesamte Sängerschar aufbieten kann. Beeindruckend ist dabei, wie Jeannette Marchewka mit ihren hohen Absätzen über die Bühne rast. Letztlich ist der überzeugende Auftritt für viele im Publikum der Erstkontakt mit Victors neuer Band.
Genreübergreifend: MANTAR. Das Duo steht für das Duell Gitarre gegen Drums, und das ist verdammt schweißtreibend für die beiden Bremer Protagonisten. Dabei erweist sich Gitarrist/Sänger Hanno Klänhardt als extrem gelenkig, Kommunikation ist allerdings nicht so sein Ding, und daher verlässt er abschließend die Bühne grußlos und total erschöpft.
Für den Metalcore: BURY TOMORROW, deren Frontmann als Oliver-Pocher-Double durchgehen könnte, bekommen fast die besten Publikumsreaktionen des Tages und schaffen es, zeitgleich drei Circle-Pits zu starten. Bei der Schlussnummer brechen dann alle Dämme, und das Team der „Grabenschlampen“ kann die Crowdsurfer (darunter wieder einer im Rollstuhl!) kaum „einfangen“.
Für den Thrash Metal: LOST SOCIETY zünden auf Platte zwar nur bedingt, auf der Bühne entfachen die Finnen aber ein Inferno und sind definitiv die most headbanging Band des Festivals. Unnötig ist das Drumsolo, cool dagegen, wie man nahezu das gesamte Zelt dazu bringt, sich hinzusetzen und dann aufzuspringen.
Für den Heavy Metal: GRAND MAGUS. Mehr Metal geht nicht, und dass der Auftritt der Schweden ein einziger Siegeszug ist, zeigt sich daran, dass der Labelbetreuer mitbangt, es wiederholt Bandrufe gibt und die Melodie von ´Hammer Of The North´ nach Ende des Sets vom Publikum noch lange weitergesungen wird.
Für den Hardcore: AGNOSTIC FRONT demonstrieren eindrucksvoll, dass man den Hardcore-Spirit auch jenseits der 50 perfekt ausleben kann. Roger Miret und Vinnie Stigma haben Legendenstatus, verwandeln das Zelt in ein Tollhaus und beenden den Set mit dem Ramones-Cover ´Blitzkrieg Bop´.
Für den Death Metal: VADER haben auf jeden Fall den coolsten Mikroständer des Festivals und sorgen für die Death-Metal-Vollbedienung, wobei die Herren Pajak und Wiwczarek sich mehr und mehr zur Genrevariante des alten Priest-Doppels Tipton/Downing entwickeln.
Die Umbaupausen im Zelt lassen sich mit einem Besuch der Camel Stage überbrücken. Dort begeistern u.a. EVIL INVADERS mit unbändiger Spielfreude und tollen Nummern an der Trennlinie zwischen Speed und Thrash sowie DOWNFALL OF GAIA, die alle musikalischen Dimensionen sprengen und beim Publikum einerseits für offene Mäuler, andererseits für Ekstase sorgen. KETZER entwickeln sich dagegen stetig weiter, und der heutige Auftritt zeigt, dass die Band dabei ihre Integrität bewahren kann. Zudem können die Kölner mit coolem Schuhwerk punkten. Die spannende Frage ist aber, ob Infernal Destroyer einen String-Tanga trägt... (wk)

DONNERSTAG


Das erste Highlight des Tages sind definitiv EXODUS, die mit einem coolen Set, zu dem sich auch mal wieder das selten gespielte ´Exodus´ gesellt, am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein abräumen. Dass Gary Holt wieder durch Heathen-Gitarrist Kragen Lum ersetzt wird, fällt da kaum noch ins Gewicht. Fronter Steve Souza freut sich sichtlich über die Publikumsreaktionen und verkündet: „Ich habe hier deutlich mehr Spaß als bei diesem Festival, dessen Name mit einem W anfängt!“ Als ´A Lesson In Violence´ dem verstorbenen Lemmy Kilmister gewidmet wird, sind natürlich alle Hände oben.
Der Erfolg von EQUILIBRIUM ist mir persönlich immer noch ein Rätsel, aber man muss der Band attestieren, dass sie eine enorm engagierte Show spielt, die beim Pulk vor der Pain Stage bestens ankommt. AT THE GATES zeigen im Anschluss, wie relevant ihre Musik war und immer noch ist. Das kompromisslose Melodic-Death-Metal-Geballer ist nicht nur arschtight, sondern überzeugt auch mit technischen Raffinessen.
Danach geht´s zum T-Stage-Zelt, wo TRIBULATION ihren Horror-Death-Goth im passenden Vampirlook zelebrieren. Allerdings können die Schweden die Aufmerksamkeit des Publikums nicht über die gesamte Spieldauer an sich binden, ein ausuferndes Instrumentalstück wie ´Ultra Silvam´ funktioniert an dieser Stelle einfach nicht besonders gut.
Am Ende der nachfolgenden AIRBOURNE-Show (über die wir hier nicht viele Worte verlieren müssen, findet ihr doch weiter vorn im Heft einen ausführlichen Tourreport, der die Show vom Summer Breeze beinhaltet) gibt´s leider einen unerwarteten, dafür aber umso heftigeren Regenguss. Trocken wird´s erst wieder bei FEAR FACTORY, die so langsam mal was unternehmen sollten, wenn sie den Ruf einer der schlechtesten Live-Bands der Szene nicht auf immer und ewig vor sich hertragen wollen. So sehr ich die Gruppe mag und so ausgewogen die Setlist ist: Burton C. Bells Stimme ist mal wieder das Zünglein an der Waage. In den cleanen Passagen wackelt sein Gesang gewaltig, wenn dem Amerikaner nicht gar ganz die Stimme wegbricht. Schade, denn das stört den Genuss solch genialer Tracks wie ´Resurrection´ oder ´Replica´ doch maßgeblich.
Wie immer scheiden sich die Geister an der nächsten Band: Ein Großteil des Publikums feiert die Songs und die pyrolastige Show der Headliner SABATON gnadenlos ab. Mir hingegen sind die Kompositionen einfach zu kalkuliert auf Massentauglichkeit getrimmt. Dazu gesellen sich platte Keyboardsounds, die den Songs ´nen fürchterlichen Schlager-Vibe verpassen und in ihrer stets die Gitarren übertönenden Lautstärke heute sogar unserem Onliner und bekennenden Sabaton-Jünger Maximilian Blom zu viel sind. Die parallel auf der T-Stage spielenden ABBATH können aber auch nur bedingt Abhilfe schaffen. Zwar finden drei Immortal-Klassiker den Weg in die Setlist, aber Abbath verkommt zunehmend zu seiner eigenen Karikatur, wenn er zum Beispiel hinter dem seitlichen Bühnenvorhang auftaucht und den Butzemann spielt. Ozzy Osbourne lässt grüßen...
Umso erfreulicher, dass mit TESTAMENT zu später Stunde noch ein echtes Highlight auf die Thrash-Fraktion (die sich erst mal gegen die vom Platz stürmenden Sabaton-Fans stemmen muss) wartet. Die Bay-Area-Truppe hat vor geraumer Zeit ihren Soundmann ausgetauscht, weshalb die katastrophale Akustik endlich der Vergangenheit angehört. Stattdessen gibt es einen glasklaren Sound, bei dem die mit jeder Menge Raffinesse gezockten Thrash-Granaten ihre volle Wirkung entfalten. Allerdings bleibt zu hoffen, dass das Quintett nach der Veröffentlichung des neuen Albums „Brotherhood Of The Snake“ mal seine Setlist umstellt und auch einige Songs der tollen „Low“-Scheibe aus der Mottenkiste kramt. (rb)

FREITAG


DYING FETUS sind extrem gut eingespielt, und dank des nahezu perfekten Sounds geht kein Detail der technisch anspruchsvollen Songs verloren. Aber dennoch ist das hier keine seelenlose Angeber-Show. Dazu grooven Songs wie ´Grotesque Impalement´ oder ´Subjected To A Beating´ einfach zu sehr. Auch der neue Song ´Induce Terror´ fügt sich gut ein und macht Lust auf das kommende Album.
QUEENSRŸCHE müssen im Anschluss vor recht spärlicher Kulisse ran. Das hält die Amerikaner aber nicht davon ab, mit viel Elan loszulegen. Den Anfang macht ´Guardian´ vom tollen Quasi-Comeback-Album „Condition Hüman“. Direkt danach eröffnen Queensrÿche aber den Klassikerreigen, der hauptsächlich aus Stücken von „Operation: Mindcrime“ und „Empire“ besteht, die von Sänger Todd La Torre erstklassig dargeboten werden.
Das enorme Publikumsinteresse zeigt, dass SOILWORK nach wie vor eine Macht sind, mit der man rechnen muss. Vor der Pain Stage ist richtig was los, und schon kurz nachdem Björn Strid und seine Kollegen mit ´The Ride Majestic´ losgelegt haben, lassen sich die ersten Crowdsurfer gen Bühne tragen. Der melodische Death Metal kommt an, und auch die Band genießt sichtlich den Zuspruch, den sie vom Publikum bekommt.
Dass ARCH ENEMY mit Alissa White-Gluz einen Glücksgriff getan haben, ist keine Neuigkeit mehr. Interessant ist aber, dass die junge Amerikanerin die anderen Bandmitglieder mit ihrer energiegeladenen und charismatischen Bühnenpräsenz mittlerweile in den Schatten stellt. Es scheint, als würde das blauhaarige Kraftpaket die Gruppe vor sich hertreiben. Liegt es vielleicht an den Songs, die immer gefälliger und hardrockiger werden? Mit einer Naturgewalt wie White-Gluz am Mikro wäre jedenfalls viel mehr möglich.
Brent Hinds hat sich heute in sein bestes Trapper-Outfit geworfen: weiß und mit langen Fransen am Ärmel. Bill Kelliher guckt immer ein bisschen sauertöpfisch, was aber auch an seinem Walrossbart liegen könnte. Aktivposten sind beide nicht, das muss Troy Sanders übernehmen, der ein bisschen aus sich herausgeht. Aber bei MASTODON steht ja sowieso die Musik im Vordergrund. Und die ist nun mal so kompliziert, dass nur konzentriertes Aufs-Griffbrett-Starren hilft. Spaß macht´s trotzdem, wobei es besonders bei den langen Instrumentalpassagen schwierig ist, bei der Sache zu bleiben.
Für CARCASS hat sich das Modell „Auflösen, bevor´s ganz peinlich wird, und später wiederkommen“ ausgezahlt. Zugegeben: Das Comeback-Album kann schon auch was, sofern man auf die hemmungslos melodische Spielart des Death Metal steht. Und live geben sich Jeff Walker, Bill Steer & Co. ebenfalls keine Blöße.
Richtig viele Fans haben auch COHEED AND CAMBRIA. Deren Erwartungshaltung wollen die New Yorker nicht enttäuschen und geben vom ersten Moment an Gas. Auf der Bühne ist ordentlich Bewegung, und dank des guten Sounds kommt der Sci-Fi-Prog gut an. Aber auch live bleibt Claudio Sanchez´ Stimme gewöhnungsbedürftig. Sein Look mit ausladender Locken-Haarpracht ebenfalls.
SLAYER abzufeiern, ist mittlerweile selbst ein Klischee, aber eben auch die einzige Möglichkeit. Bei roter Bühnenbeleuchtung und mit riesigen umgedrehten Kreuzen im Hintergrund prügeln die Totschläger ihre Songs in die Nacht, als ginge es um ihr Leben. Es ist weit und breit keine Band in Sicht, die dieser urwüchsigen und doch diabolisch präzisen Metal-Supermacht das Wasser reichen könnte. Es gibt keine besseren Slayer als diese! Hoffentlich bleiben sie uns noch lange erhalten.
Von diesem Höllentrip runterzukommen und sich wieder auf etwas anderes einzulassen, ist nicht leicht. Aber SATYRICON helfen gerne und spielen heute das komplette „Nemesis Divina“-Album. Die ruppigen Songs kommen live noch mal ein Stück brutaler, auch wenn die Mittelalter-Melodien vom Keyboard inmitten des heutigen Bandsounds aus der Zeit gefallen wirken. Dennoch: ´Mother North´ geht immer, und mit ´Fuel For Hatred´ und ´King´ gibt´s zum Abschluss noch was für Freunde der neueren Satyricon. (ses)

SAMSTAG

Viel lauter als die Spanier Graveyard vor zwei Tagen an gleicher Stelle klingen SLAUGHTERDAY auf der kleinen Camel Stage. Das mitwippende Publikum steht lose vor der Bühne verteilt und wirkt an diesem drückend schwülen Samstag leicht geschädigt von drei Tagen Hitze und Alkohol. Die niedersächsischen Cthulhu-Jünger beschließen ihren Set treffend mit ihrem Evergreen ´Cosmic Horror´, zäh schleifendem Death Metal mit Blast-Ausreißern.
Etwas cheesy und sehr entspannt geht es anschließend auf der Pain Stage zu: Die dynamischen Dänen D-A-D schauen vorbei, und Frontmann Jesper Binzer orakelt auf Dan-Deutsch: „Meine Damen und Herren, heute wir spielen nur alte Lieder, aber keine Nostalgie, nur Energie.“ Im locker verteilten Publikum gibt es durchaus einige mitgehende Fans des fluffigen Hardrock, der solche Mätzchen wie Jacob Binzers Gitarre in Form eines Kuhkopfs gar nicht nötig hat.
Jetzt schnell quer übers Gelände zur T-Stage, denn dort spielen schon ROTTEN SOUND. Das riesige, dunkle Zelt ist von grindendem Baller-Blast ausgefüllt. Zu ´Salvation´ verordnet Keijo Niinimaa einen Moshpit, der Aufruf verhallt allerdings ungehört. Nur ein 20-köpfiger Circle-Pit findet sich, der zu ´Inhumane Treatment´ noch anwächst, woraufhin Keijo sich artig bedankt. ´Corponation´ kommt mit bissig lautem, aber verwaschenem HM-2 (das ist ein Gitarreneffekt - Red.). „Are you ready for some blasting?“, erkundigen sich die Finnen rhetorisch, bevor sie zum guten Schluss ´Targets´ raushauen.
Auf dem Weg zurück zur Pain Stage kommt man nicht umhin, Dudelsäcke satt von SUBWAY TO SALLY auf der Main Stage mitzunehmen, die gegen Ende des Sets beim Publikum sehr gut ankommende Mitsingspiele abhalten, während bei der KORPIKLAANI-Autogrammstunde eine sehr lange Schlange steht.
PAIN auf der Pain Stage: Peter Tägtgren hat sich in eine Zwangsjacke geworfen, aber der ´Same Old Song´-Sound kommt dünner und leiser als erwartet, und Tägtgren liefert dazu ein wenig voluminöses Krächzen ab. Zu ´Suicide Machine´ finden sich wackere Mitklatscher und so einige Crowdsurfer. Doch bei ´End Of The Line´ wirkt selbst das Synthie-Quietschen unmotiviert. Passenderweise hat zu ´She Whipped´ Nieselregen eingesetzt.
Direkt im Anschluss haben STEEL PANTHER die Main Stage über eine Stunde lang für ihre überzogene Glam-Rock-Maskerade zur Verfügung. Wer sich schon immer mal davon überzeugen wollte, dass die Dessous- und Bademodenwerbung keine Durchschnittsfrauen abbildet, hat hier Gelegenheit dazu, denn das weibliche Publikum zeigt allenthalben Brüste und BHs, irgendwann auch auf der Bühne.
Der blanke Gegenentwurf sind die BLUES PILLS. Hier steht die Musik im Vordergrund. Die soulige Blues-Röhre Elin Larsson ist sexy, weil sie souverän, präsent und mit überbordendem Spaß und Überzeugung bei der Sache ist. Ihre drei Musikerkollegen präsentieren sich energetisch, und die vielen Zuschauer im Regen werden mit einer sehr guten Performance und tollem Sound belohnt.
Zeitgleich spielen im T-Stage-Zelt NAPALM DEATH, und dort ist es nicht nur wetterbedingt knallvoll. ´Suffer The Children´ geht eine lange Ansage über den Unsinn von Religion voraus, und in den Songpausen wird durch das Gequatsche im Publikum deutlich, dass einige hier wirklich Schutz vor dem Regen suchen. Die Birminghamer ficht das nicht an. ´Mentally Murdered´ kommt mit der üblichen Präzision und so verlässlich wie die Aufforderung, jede verdammte Grenze niederzubrennen, da jeder ein würdevolles Leben verdient hat. Napalm Death bringen das zweisekündige ´You Suffer´ ebenso zu Gehör wie ´Nazi Punks Fuck Off´ mit einem herzhaften „Fuck off!“ aus dem Publikum. Sie sind eben Stars. Genau wie PARKWAY DRIVE, nur ganz anders. Die australischen Metalcoreler werden um Mitternacht herum im strömenden Regen anderthalb Stunden begeistert von ihren Anhängern gefeiert, die auch Gitarrenmelodien im Chor mitintonieren.
Unseren Schlusspunkt unter dieses vielschichtige, angenehme Festival setzt PRIMORDIALs Alan mit seinem obligatorischen „Are you with us?“. Bis 2017, wenn es heißt: 20 Jahre Summer Breeze! (gb)

Auf dem Summer Breeze vergnügten sich Ronny Bittner (rb), Gretha Breuer (gb), Wolfram Küper (wk) und Sebastian Schilling (ses). Die Fotos schoss Peter Kupfer.

Bands:
EQUILIBRIUM
SLAYER
NAPALM DEATH
PAIN
BLUES PILLS
AIRBOURNE
KETZER
SATYRICON
GRAND MAGUS
STEEL PANTHER
PARKWAY DRIVE
KORPIKLAANI
D-A-D
TRIBULATION
ABBATH
CARCASS
MANTAR
SABATON
TESTAMENT
ARCH ENEMY
EXODUS
PRIMORDIAL
VADER
Autor:
Wolfram Küper
Sebastian Schilling
Gretha Breuer
Ronny Bittner

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