Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 31.08.2016

RAGE MEETS REFUGE , BONFIRE , HOLY MOSES , ARMORED SAINT , DENNER/SHERMANN , ANGEL WITCH , OSTROGOTH , SACRED REICH , ROSS THE BOSS - 666 Oktaven

Alles beim Alten in Brande-Hörnerkirchen, und das ist auch gut so, schließlich wollen 2.200 Bangerinnen und Banger nichts anderes als lupenreinen Heavy fuckin´ Metal, kühlen, preislich fair kalkulierten Bölkstoff, tatsächlich schmeckendes (!) Essen, gut sortierte Platten- und Merch-Stände sowie vor allem ´ne töfte Stimmung, wenn sie in den hohen Norden reisen. Und das alles haben sie auch 2016 wieder bekommen!  

Donnerstag

Bei bestem Wetter startet das Festival dieses Jahr eine Stunde früher als sonst, und auf dem Gelände fällt eine kleine Flurbereinigung auf. Opener sind KRYPTOS, und das ist eine gute Wahl. Die Inder zeigen enorme Spielfreude, und obwohl man schon in Wacken spielte, ist die Leidenschaft und Demut, beim HOA dabei zu sein, erkennbar. Die Setlist fällt interessant aus, denn nachdem man mit traditionellem Heavy Metal beginnt, zeigt sich im zweiten Teil die Thrash-Seite des Quartetts. Mit beiden Facetten kann man punkten, einen Exotenbonus hat die Band nicht nötig.
TYTAN eröffnen den britischen Reigen des Festivals mit dem Motto „Celebrating The Glory Days Of NWOBHM“. Vom Original-Line-up ist nur Basser Kevin Riddles (optisch dem Dicken von Klaus und Klaus ähnlich) dabei, aber die Truppe schafft es dennoch, den Spirit der Achtziger zu entfachen. Zwar hört man das Keyboard kaum, doch das Material des verspätet veröffentlichten Debüts „Rough Justice“ ist saustark und legt die Messlatte für Tytans noch auftretende Landsleute hoch. So muss melodiöser NWOBHM klingen!
ANGELUS APATRIDA sorgen schon mit ihrem Intro für gute Stimmung. Was folgt, ist ein Thrash-Metal-Inferno, das es in sich hat. Perfektes Stageacting, gepaart mit packenden Nummern, demonstriert eindrucksvoll, warum die Spanier die beste europäische Thrash-Band südlich der Alpen und Pyrenäen sind.
Über den Auftritt von BONFIRE haben sich viele im Vorfeld in den (a)sozialen Netzwerken aufgeregt, die dann wohl den Festival-Biergarten vorziehen. Dort verpassen sie aber eine kleine Überraschung, und die hat mit einem Schicksalswink zu tun. Das Sängerchaos erreicht nämlich seinen Höhepunkt: Weil der neue Frontmann Michael Bormann unpässlich ist, springt Alexx Stahl (Roxxcalibur, Masters Of Disguise) ein und bringt die nötige HOA-Credibility mit, beispielsweise indem er eine Nummer als ´Seven Days Of Splendor´ ansagt. Vor allem die Achtziger-Tracks der Bayern werden wohlwollend aufgenommen und sorgen letztlich für einen gelungenen Auftritt. Dass sich die Truppe auf ihrer Facebook-Seite aber selber als „Germany´s Leading Hard Rock Band“ abfeiert, ist maßlos übertrieben. Ohne ihren Übergangssänger wäre die heutige Show sicherlich anders gelaufen.
ANGEL WITCH sind in erster Linie Kevin Heybourne, nur er ist im Programmheft abgedruckt und stellt heute seine neue Besetzung vor – und die passt. Schade nur, dass der Bandleader schwach bei Stimme ist und im Gegensatz zu seinen Mitmusikern recht lustlos wirkt. Glücklicherweise kann er sich aber auf sein hochklassiges Songmaterial verlassen, das nahezu ausschließlich aus dem legendären Debüt besteht. Klarer Höhepunkt ist natürlich ´Angel Witch´ als Schlussnummer und Top-Five-NWOBHM-Hymne (Kollege Mader wird bei Gelegenheit sicherlich die Top 500 auflisten).
ARMORED SAINT müssen heute wegen Nachwuchsfreuden auf Gitarrist Phil Sandoval verzichten, aber auch mit Ersatzmann Matt Prince sorgt die Truppe für einen furiosen Auftritt. Im Mittelpunkt steht Übersänger John Bush, dem der Schweiß unerbittlich aus den Poren läuft und dem man wegen seiner göttlichen Performance sein unmögliches Outfit mit der gestickten Hose verzeiht. Die Setlist besteht von ´Win Hands Down´ bis zum Schlussdoppel ´Can U Deliver´/´Madhouse´ ausschließlich aus feinstem US-Metal, der begeistert aufgenommen wird. Fazit: ein erster geiler Tag mit einem würdigen Headliner. (wk)

Freitag

Der Freitag beginnt mit dem in der Running Order ausgewiesenen „Bierfrühstück“. STEELPREACHER versammeln eine ordentliche Meute vor der Bühne und sind schon um zwölf Uhr in bester Party-Laune. Das Trio spielt typischen Teutonen-Stahl und bedenkt in jedem Song die für sie wichtigsten Thematiken: Metal und Bier. Wer also keinen besonderen Tiefgang braucht und einfach nur auf rotzigen Party Metal steht, ist hier genau richtig. Der dreistimmige Gesang animiert das Publikum, die Refrains mitzugrölen, und die Thekenkräfte geraten auch zum ersten Mal ins Schwitzen.
RESISTANCE agieren da schon in einer anderen Liga. Die Gitarristen brillieren mit einem starken Zusammenspiel, so dass man bei der einen oder anderen Melodie an alte Achtziger-Hymnen aus eher deutschen Landen erinnert wird. Sänger Robert Hett trifft dabei jeden Ton, und vor allem Saitenspezialist Burke Morris lässt jedem, der schon mal eine Gitarre in der Hand gehalten hat, die Kinnlade nach unten fallen.
Dann betreten – meiner Meinung nach viel zu früh am Tag – NIGHT die Bühne und müssen zunächst einmal mit dem nach den ersten zwei Bands einsetzenden Publikumsschwund zurechtkommen. Doch schon gegen Ende des ersten Songs ist der Garten wieder recht voll besetzt. Der eigenwillige Gesang von Olaf Andersson alias Burning Fire mag dabei nicht jedem zusagen. Wenn man sich aber erst mal damit zurechtgefunden hat, schießt der hagere Schwede mit Ohrwürmern nur so um sich. Highlights der Show sind dabei natürlich ´Into The Night´ und ´Gun Powder Treason´. (sh)
Die New Yorker KILLEN, deren erster und einziger, eigenproduzierter Vinyl-Veröffentlichung („Killen“ von 1987) man immer eine gewisse Nähe zu Manowar nachsagte und die heute im Top-Zustand Preise von um die 300 Euro erzielt, gehören sicherlich zu den obskursten Bands, die je auf dem HOA gespielt haben (und hier war bereits ´ne Menge Abseitiges am Start). Dazu passt, dass vom Original-Line-up nur noch Mitch Thylacine (g./v.) dabei ist, während für die Backing-Mannschaft auf eine deutsch-italienische Allianz (u.a. Iron-Angel-Drummer Schrotti) zurückgegriffen wird. Die meisten um mich herum finden das basische No-bollocks-Gerumpel eher so semi bis ziemlich kacke, ich freue mich dagegen, diese Viertel-Klassiker des US-Metal zumindest einmal im Leben live zu hören. (Und trinke dazu Bier.)
Das klassische OSTROGOTH-Gitarren-Tandem Hans van de Kerckhove/Rudy Vercruysse weilt leider nicht mehr unter uns, alleine deswegen kann man den Belgiern, die heutzutage völlig zu Recht als Protagonisten des frühen Euro-Metal gehandelt werden, keinen Vorwurf machen, dass das Line-up – von Fahnenhalter Mario Pauwels (dr.) abgesehen – nix mehr mit „Ecstasy And Danger“ oder „Too Hot“ zu tun hat. Als Ausweg serviert die Truppe dementsprechend nicht nur Underground-Erprobtes wie ´Paris By Night´ oder den superben Titelsong der 1983er „Full Moon´s Eyes“-Debüt-EP, sondern auch Frisches des aktuellen „Last Tribe Standing“-Drehers.
Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran: Wer Ostrogoth goutiert, bleibt auch zu Q5 im Garten, die ihre gute Form erst vor kurzem mit dem „New World Order“-Album unter Beweis gestellt haben, vom dem auch heute nicht nur ´One Night In Hellas´ überzeugt. Ansonsten zelebriert der melodic-metallische Seattle-Fünfer, der aufgrund der raueren Vocals live ´ne latente Accept-Schlagseite entwickelt, natürlich vor allem das 1984er „Steel The Light“-Geschoss (Titeltrack, ´Missing In Action´, ´Lonely Lady´, ´Teenage Runaway´...), was Fräulein Pfeifle beinahe aus ihren strunzdreckigen Hightops fegt („Habe ich bei der Hinfahrt rauf- und runtergehört!“).
Hightops – allerdings deutlich schniekere – trägt natürlich auch Sabina Classen (dazu ihre olle Kutte), die auf der Bühne immer noch eine gute Figur macht und der man ihre Begeisterung für den HOLY MOSES-Sound nach wie vor anmerkt. Ihre (tendenziell jüngeren) Sidekicks haben da zwangsläufig nicht viel zu melden, servieren die Schlachtplatte zwischen Thrash-Frühkost wie ´Life´s Destroyer´, Neunziger-Ausflügen (´Reborn Dogs´) und „Redefined Mayhem“-Aktuellem aber immerhin durchweg schmackhaft. Der, ähem, Höhepunkt ist tatsächlich das Ende: Bei ´Too Drunk To Fuck´ darf das halbe Auditorium auf der Bühne herumstolpern.    
ROSS THE BOSS, die Überraschungssieger des diesjährigen Keep It True, sind auch eines DER Highlights beim HOA, daran ändern die hier und da unangenehm langen Pausen zwischen den Songs (Probleme mit dem Drumkit...) null Komma nix. Der Meister selbst lebt vor allem von seinem Gefühl für die klassischen Manowar-Epen, während Newbie Mike Cotoia mit seiner 666-Oktaven-Stimme – kein Scheiß! – dem jungen Eric Adams erneut ernsthafte Konkurrenz macht, und die Setlist mit u.a. ´Secret Of Steel´, ´Blood Of My Enemies´, ´Each Dawn I Die´ sowieso dem bereits erprobten Über-Abschluss ´Hail And Kill´/´Battle Hymn´ lässt höchstens ´Bridge Of Death´ vermissen. Vielleicht kriegen wir die Band ja dazu überredet, den besten Manowar-Song aller Zeiten auf dem 2017er Rock Hard Festival zu performen?
Die Headliner SACRED REICH haben es danach zu bereits ziemlich später Stunde schwer, noch einen draufzusetzen, können die super Stimmung aber immerhin halten – was nicht nur am bockstarken Old-School-Material inklusive des zumindest live top funktionierenden „Independent“-Stoffs liegt, sondern natürlich vor allem an Frontmann Phil Rind und seinen nicht nur sympathischen und gewitzten, sondern vor allem intelligenten Ansagen, die auch vor politisch-gesellschaftlichen Positionierungen keinen Halt machen. Schließlich brauchen wir alle keine weiteren grölenden „Wutbürger“, davon gibt´s mehr als genug, sondern endlich so was wie einen Aufstand der Anständigen... (bk) 

Samstag


Der Start in den dritten Festivaltag kann einem schon mal mächtig schwerfallen, der optimale Soundtrack zum Anpfiff ist da Gold wert. THE DEEP könnte man in dieser Hinsicht als Optimalbesetzung bezeichnen, die Engländer sind auf jeden Fall hellwach, spielfreudig und bestens bei Stimme. Seinen Ursprung hatte das Quintett Anfang der Achtziger in der NWOBHM-Combo Deep Machine, nun genießen die Herren sichtlich ihren ersten Auftritt in Deutschland. Ohrwürmer wie ´You Took My Breath Away´ können ad hoc mitgesungen werden und hinterlassen einen angenehmen bleibenden Eindruck.
Es bleibt melodisch, bei der Performance legen SALEM allerdings eine zusätzliche Schippe Extravaganz drauf. Basser Ade Jenkinson schützt sich mit einer Sonnenbrille vor seinem blendend weißen Hemd, während Fronter Simon Saxby mit ausladenden, dramatischen Posen (und dem Steven-Tyler-Gedächtnis-Flattertuch am Mikroständer) die Bühne voll ausfüllt. Songs der NWOBHM-Urgesteine aus den frühen Achtzigern wie ´The Other Side Of Hell´ ergänzen sich prima mit Material vom nagelneuen Album „Dark Days“. Und wenn Saxby ekstatisch die „participation time“ ausruft, klatscht und tanzt das Publikum verzückt mit.
Steil bergab geht es im Anschluss mit dem Altersdurchschnitt: AIR RAID sind Teil der jungen schwedischen Old-School-Heavy-Metal-Welle und machen im bestens gefüllten Garten mächtig Alarm. Mit ihrer Energie und Dynamik sind die Göteborger live eine Bank, die bärenstarken Songs tragen ihr Übriges zur Begeisterung bei. (kp)  
Gutes Timing. Der Garten feiert 35 Jahre NWOBHM. Vielleicht gerade noch rechtzeitig, denn womöglich benötigen britische Staatsangehörige demnächst für einen Abstecher nach Europa gar ein Visum. Am letzten Festivaltag reisen jedenfalls sechs der neun Bands mit englischen Pässen an. Trotzig schwenken die DESOLATION ANGELS den Union Jack. Es sei ihnen gegönnt, denn der Sensenmann auf der Bühne hat Geschenke mitgebracht und wirft gleich zu Beginn eine Handvoll Gratis-Shirts in die Menge. Wer weiß, wann man sich wiedersieht? Seit ihrer Gründung im Jahre 1981 sind die Ostlondoner jedenfalls erst das zweite Mal überhaupt in Deutschland. Das Material ist und bleibt ein wenig sperrig. Einen wahren Glücksgriff haben die Desolation Angels mit ihrem Neuzugang am Mikro gemacht: Paul Taylor. Zwar klingt nun alles ein wenig nach seiner Hauptband Elixir, aber zweifelsohne hat der grauhaarige Ausnahmesänger die Meute fest im Griff. Das von der Single bekannte ´Valhalla´ markiert den Höhepunkt des Auftritts.
Mit den Boogie-Kings VARDIS folgt das erste dicke Ausrufezeichen des Samstags. Die erschöpften Fans mobilisieren ihre letzten Kräfte. Bei Evergreens wie ´Let´s Go´, ´The Loser´ oder natürlich ´If I Were King´ geht das aber auch gar nicht anders – Steve Zodiac hat auf der Bühne genauso viel Spaß wie die erlauchte Headbangerschaft davor. Das schelmische Grinsen in Steves markantem Gesicht spricht Bände. Der Backstage-Bereich wird wenig später von seinem sympathischen Dauerlächeln illuminiert. Und das, obwohl zuvor die lautstarken Rufe nach einer Zugabe unerhörterweise (aus Zeitmangel) ungehört bleiben mussten.
Wenig überraschend haben TRESPASS danach einen schweren Stand. Stücke wie das famose ´Bright Lights´ oder ´Visionary´ sind eben eher Kopfmusik. Laut dem einzigen verbliebenen Ur-Mitglied Mark Sutcliffe muss das neue Album „jede Minute erscheinen“. Nun ja, warten wir´s ab. Jedenfalls wird reichlich neues Material gespielt: ´Be Brave´ zu Beginn, aber auch ´Beowulf´, ´Dragons In The Mist´ sowie ´Footprints In The Rock´ (so lautet auch der mögliche Albumtitel). Die Songs sind stärker als alles von „Head“, können aber natürlich Klassikern wie ´One Of These Days´ und ´Stormchild´, wie immer zum Abschluss im Doppelpack dargeboten, nicht das Wasser reichen.
Wie buchstabiert man Saxon ohne Egos und überflüssiges Füllmaterial? ODS! Mit Brian Shaugnessy haben die (ehemaligen) Saxon-Recken Graham Oliver und Steve Dawson einen Sechser im Lotto gezogen. Stilecht im T-Shirt seiner Hauptband Seventh Son fegt er über die Bühne und haucht unsterblichen Klassikern wie ´Denim And Leather´, ´Motorcycle Man´ oder ´Wheels Of Steel´ neues Leben ein. OLIVER/DAWSON SAXON erzielen die besten Publikumsreaktionen aller 24 Bands des Wochenendes. Dreimal wechselt der passionierte Lederjacken-Sammler Shaugnessy während des Auftritts seine Oberbekleidung und feiert zusammen mit dem enthusiastischen Publikum den Zweitliga-Aufstieg seines lokalen Fußball-Teams Barnsley FC. „Eigentlich war ich komplett überflüssig, die Fans sind hier eh lauter als ich“, kommentiert er später.
DENNER/SHERMANN wählen im Gegensatz zu den rückwärtsgewandten Nostalgie-Shows von Ross The Boss sowie ODS einen diametral entgegengesetzten Ansatz und steigen gleich mit vier Stücken der bärenstarken neuen Platten „Satan´s Tomb“ und „Masters Of Evil“ ein. Erst danach gibt es die vom Publikum ersehnte Dosis Mercyful Fate, u.a. in Form von ´Curse Of The Pharaohs´, dem allerersten Song ihrer Karriere (ursprünglich aus ´Night Riders´ von den Brats entstanden). „I love your leather coat“, scherzt irgendjemand im Publikum, und folglich legt Sänger Sean Peck den monströsen Umhang den gesamten Gig über nicht ab. Denner/Shermann wirken im Gegensatz zu Satan im letzten Jahr nicht wie eine gut geölte Maschine. Michael Denner und Hank Shermann verstehen sich (normalerweise) blind, keine Frage, aber gerade der kurzfristige Wechsel von Snowy Shaw zu einem Aushilfsdrummer namens Jens (alias „JB“) erweist sich heute als problematisch für ein störungsfreies Zusammenspiel.
Peavy von Rage beweist zum Finale des diesjährigen HOA mit RAGE MEETS REFUGE, dass aktuelle und ehemalige Bandmitglieder auf der Bühne zusammen eine zünftige Party feiern können. Ur-Gitarrist Manni begrüßt in der ersten Reihe „den halben Ruhrpott“, während Efthi bei Stücken wie ´Invisible Horizons´, ´Firestorm´ und natürlich ´Don´t Fear The Winter´ so trommelt, als ob er nie weg gewesen wäre. Die zwischenmenschliche Krönung des Headbanger´s Open Air ein Jahr vor dem 20-jährigen Jubiläum. (mm)

Im (englischen) Garten machten es sich gemütlich: Boris Kaiser (bk), Matthias Mader (mm), Wolfram Küper (wk), Katharina Pfeifle (kp) und Stefan „Hacky“ Hackländer (sh). Moralische Unterstützung: Robert Fust. Hinter der Kamera: Gerrie Lemmens.

Bands:
BONFIRE
HOLY MOSES
ARMORED SAINT
ROSS THE BOSS
OSTROGOTH
DENNER/SHERMANN
ANGEL WITCH
RAGE MEETS REFUGE
SACRED REICH
Autor:
Katharina Pfeifle
Wolfram Küper
Boris Kaiser
Stefan Hackländer
Matthias Mader

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