Uwe "Buffo" Schnädelbach

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online-redaktion@rockhard.de
1983
Freier Mitarbeiter
Top-10 Platten:
1. ALTER BRIDGE - One Day Remains (2004)
Mit Goldkehlchen Myles Kennedy anstelle von Scott „Weichei“ Stapp ballert der metallisch angehauchte Pathos-Rock der Ex-Creed-Mitglieder einfach mehr.
2. BLIND GUARDIAN - Imaginations From The Other Side (1995)
Mit ihrem fünften Studioalbum haben die „Queen des Heavy Metal“ die Begriffe Hymne und Bombast neu definiert.
3. COHEED AND CAMBRIA - In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3 (2003)
Die New Yorker gehören zu den wenigen Bands, die es geschafft haben, den Sound der 70er von Thin Lizzy bis Pink Floyd ins neue Jahrtausend zu transportieren, ohne antiquiert zu klingen.
4. FAITH NO MORE - The Real Thing (1989)
Mit ihrem dritten Album waren die Bay-Area-Crossover-Gründerväter um die schrägen Vögel Mike Patton (v.) und Jim Martin (g.) auf dem absoluten Zenit ihres Schaffens.
5. IGNITE - Our Darkest Days (2006)
Extrem eingängiger „Polit“-Hardcore mit starkem Punkrock-Einschlag und einer Frontsirene, die an den jungen Klaus Meine erinnert.
6. LEATHERWOLF - Leatherwolf (1988)
Warum die Jungs aus der Gegend von L.A. nicht den Durchbruch geschafft haben, ist mir als Anhänger bombastischer, flotter Metal-Hymnen ein absolutes Rätsel.
7. METALLICA - Kill 'Em All (1983)
„Bang that head that doesn´t bang“ - der Spruch auf der Rückseite des Metallica-Debüts bringt es kurz und schmerzlos auf den Punkt.
8. PEARL JAM - Ten (1991)
Ohne Nirvanas „Nevermind“ und Pearl Jams geniales Debüt wäre der „Sound of Seattle“ schnell wieder in den ewigen Jagdgründen des Musikgeschäfts verschwunden.
9. SYSTEM OF A DOWN - Mezmerize (2005)
Auf dieser Scheibe ist JEDER Song ein innovativer Hit.
10. TROUBLE - Manic Frustration (1992)
Mit dem besten „Hippie-Metal“-Album aller Zeiten in der Schnittmenge zwischen Black Sabbath, den Beatles und Cheech und Chong haben sich die Amis selber ein Denkmal gesetzt.