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Simon Dümpelmann

Bei Rock Hard seit: 2016
 

Top-10 Platten:

1. NEUROSIS - Enemy Of The Sun (1993)

Wirklich harte Musik ohne generische Stilvorgaben. Schmerz aus dem Abgrund herausbrüllen; erst nach einem ewig dauernden, ekstatisch-katharsischem Percussion-Stammestanz wieder in die Freiheit taumeln dürfen... Unerreicht.

2. VOIVOD - Dimension Hatröss (1988)

Für viele Fans stellt der Nachfolger "Nothingface" das definitive Magnum Opus der Kanadier dar, dabei hatten sie ihre Melange aus Thrash-Roots, progressiv-experimentellen Arrangements und unwirklicher Aura eigentlich schon auf "Dimension Hatröss" perfektioniert. Im Übrigen völlig unterschätzt: Das 1997er "Phobos"!

3. CELTIC FROST - Monotheist (2006)

Wenn schon Reunionalbum, dann so wie hier. Weiter, tiefer, heavier than ever.

4. KILLING JOKE - Extremities, Dirt and Various Repressed Emotions (1990)

Ende der 80er hatten sich die einflussreichen Briten viel zu weit in Pop-Gefilde verlaufen. "Extremities..." stellte die Weichen mit schroffem Sound und rebellischen Slogans wieder auf hart und ebnete den Weg für ihre moderne Ära, die von "Pandemonium" bis "Absolute Dissent" noch einige Highlights abwarf.

5. FUDGE TUNNEL - Hate Songs In E Minor (1991)

Mit infernalisch lärmenden Songs und regelrechtem Unwillen, zwischen Alternative und Metal in eine Schublade zu passen, gehörten Fudge Tunnel zu den heimlichen Helden der Neunziger.

6. PHOBIA – Cruel (2006)

Gleichermaßen eines der räudigsten und explosivsten, wie auch songschreiberisch ausgereiftesten Grindcore-Alben ever, inkl. einer der allergeilsten Schlussnummern überhaupt. 21 Tracks, All Killer, No Filler!

7. WITCHFINDER GENERAL - Death Penalty (1982)

Wen bei diesem Bindeglied zwischen NWOBHM und Doom nicht schon die textlich komplett wahnsinnige Eröffnungsnummer packt, dessen Protagonist den Umstand besingt seinen Hass überkommen zu haben und nun bereit für Bier zu sein, dem ist nicht zu helfen.

8. EISENVATER - III (1995)

Ziemlich unterbewertete und verkannte Band abseitigeren Extrem-Metals. Dabei groovt kaum etwas anderes derart heavy wie 'Fleischgeld' oder 'Idiot'.

9. SAINT VITUS - s/t (1984)

Mit einer punkig-rasanten Band-Hymne als Eröffnungsnummer, dem kriechend und leidend als Definition von Doom durchgehenden 'The Psychopath' und einem Gitarrensound wie nicht von dieser Welt war das Vitus-Debüt bereits ziemlich weit draußen.

10. ANTHRAX - Among The Living (1987)

Eigentlich gehöre ich ja zu den ganz großen Verfechtern der Bush-Ära. Schon zuvor waren Anthrax (nicht nur) für mich persönlich allerdings so was wie ein bedeutender Richtungsweiser für vieles gewesen. Dieses Album ganz besonders.

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