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REVIEW 8,5 28.08.2019, 08:00

(Album des Monats, RH 388, 2019)

YEAR OF THE GOAT - Novis Orbis Terrarum Ordinis

Die Sverige-Okkult-Rocker YEAR OF THE GOAT werden in kleinen Kreisen so heldisch verehrt, dass man meinen könnte, ihre Vita wäre mit Veröffentlichungen nur so vollgestopft, aber denkste: Seit 2011 hat es die Band gerade mal auf zwei Longplayer, zwei EPs und zwei 7“-Singles gebracht - ein Release allerdings stärker als der andere. „Novis Orbis Terrarum Ordinis“, Album Nummer drei, wurde dementsprechend nun nicht nur von Die-hard-Ziegenkopf-Sammler Jens „Bärli“ Peters sehnlichst erwartet - und hat letzten Endes auch erneut zumindest das Potenzial, die Band vom Kritikerlieblinge-Status, der nicht immer förderlich ist, in größere Bekanntheitsgrade zu befördern. Zwar würde ich wegen des kaum zu erreichenden „Prequelle“-Geniestreichs meine in der Rezension zur 2014er EP „The Key And The Gate“ keck kommunizierte Einordnung „die (noch) besseren Ghost“ nicht mehr unterschreiben, immerhin drei der neun neuen Stücke, die Opener 'Subortus' und 'Acedia' sowie der Zwischendurch-Snack 'Avaritia', nähern sich dem Hitfaktor der erfolgreicheren Brüder im nicht ganz so ernsthaften Geiste jedoch wirklich sehr, und so nachhaltig zumindest der Schreiber dieser Zeilen Tobias Forges aktuelle Errungenschaften feiert, so wenig muss man ja schönschreiben, dass der Tausendsassa einen Teil seiner angetanen Klientel auf dem Weg in den Classic- und Melodic-Rock-Himmel verloren hat. Was im Übrigen einen weiteren Hinweis ans Kopfhörer-Publikum rechtfertigt: Zwar wirkt der „„Novis Orbis...“-Zehnminüter 'Ira' auch nach oftmaligem Hören ein wenig spröde, mit dem noch mal 240 Sekunden mehr aufbietenden Abschluss 'Subicio' gewinnen YEAR OF THE GOAT aber ebenfalls in der Langdistanz, vor allem der zweite Teil des Tracks wirkt als Süchtigmacher, der einen die Repeat-Taste nach dem Verschwinden der letzten Töne sofort wieder drücken lässt.

REVIEW 8.0 28.08.2019, 08:00

(Dynamit, RH 388, 2019)

SACRED REICH - Awakening

SACRED REICH waren noch nie große Freunde ausufernder Alben, mit den acht Songs von „Awakening“ unterbieten sie aber sogar noch die 32:34 Minuten ihres 1987er Debüts „Ignorance“. Problematisch und ein weiterer Grund zum Mosern wäre das allerdings nur, würden die verdienten Arizona-Thrasher insgesamt schwächeln und mit der kompletten A-Seite sowie dem B-Seiten-Abschluss ´Revolution´ und ´Something To Believe´ NICHT ihre besten Schoten seit „The American Way“ (von 1990!) raushauen (der B-Seiten-Beginn mit ´Killing Machine´ und ´Death Valley´ pröttelt leider ein wenig vor sich hin). Jedenfalls habe ich das tatsächlich erst fünfte Studioalbum von Phil Rind & Co. jetzt schon öfter gehört als die ´93er und ´96er Schoten „Independent“ (noch halbwegs okay...) und vor allem „Heal“ (nun ja...) in zweieinhalb Dekaden. Wirklich schnell wird es auf „Awakening“ zwar nur bei ´Divide & Conquer´, erwähntem ´Revolution´ und ´Manifest Reality´ mit seinen deutlichen Slayer-Momenten; im Gegensatz zu weiten Teilen der Konkurrenz stanken SACRED REICH aufgrund ihrer ausgefeilteren Songwriting-Skills aber auch im Midtempo zumindest in ihrer Hochphase (siehe oben) niemals ab, und auch diesmal liefern sie ihre besten Hooks, wenn sie Geschwindigkeit rausnehmen (´Salvation´, ´Something To Believe´). Dass die Wahl des Producers Arthur Rizk, der neben Cavalera Conspiracy bislang vor allem für Underground-Highlights wie Sumerlands, Crypt Sermon, Devil Master und Eternal Champion verantwortlich zeichnete, im ersten Moment gewagt anmutet, ist eher der eigenen Erwartungshaltung geschuldet: Nimmt man ein wenig die Bässe raus, was zumindest bei meiner digitalen Promo unbedingt vonnöten ist, entpuppt sich der Sound der Platte als herrlich organisch und im schönsten Sinne „unperfekt“!

REVIEW 24.07.2019, 08:00

(Demo-Review, RH 387, 2019)

GOBLINS BLADE - Awakening

Nix gegen Gitarrist Jörg M. Knittels andere, noch aktive Bands My Darkest Hate und vor allem Dawn Of Winter (starkes Album 2018!), aber sein nachhaltigstes Songwriting hat der Schwabe immer dann hingelegt, wenn er im Heavy- und Power-Metal-Kontext unterwegs war, das war bei Variety Of Arts und deren Nachfolger Tragedy Divine der Fall und natürlich vor allem bei den ersten beiden Sacred-Steel-Alben „Reborn In Steel“ (1997) und „Wargods Of Metal“ (´98), die viel zu selten als Klassiker gehandelt werden und nach denen die dämliche „True Metal“-Schublade auch gerne wieder hätte zugemacht werden können, besser wurde es nämlich nicht mehr. Die geschmackvoll betitelten GOBLINS BLADE knüpfen nun endlich an Knittels Neunziger-Vergangenheit an und bieten auf ihrer frischen Drei-Track-CD im Digipak den mitreißendsten Genre-Stoff, den ich seit langer Zeit gehört habe - und das schließt „reguläre“ Veröffentlichungen von Bands mit Label im Rücken ein. Die von Ex-Destillery-Vorsteher Florian Reimann gefrontete Truppe deckt dabei das komplette Spektrum von Midtempo-Maiden (Reimann halt...) bis hin zu schnellem US-Metal (´Final Fall´), wie ihn auch schon Sacred Steel interpretiert haben, ab, verliert sich aber nie im Schwammigen, sondern zeigt Plan und Ambition, eine eigene Vorstellung davon, wie man klingen will (keine Selbstverständlichkeit!) - und letzten Endes vor allem gewisse Skills, die einen besser dotierten Deal jenseits des totalen Undergrounds mehr als rechtfertigen würden, nämlich eben das Gespür für großartige Hooks, die niemals aufdringlich wirken, aber trotzdem sofort im Kopf bleiben, sowie perfekte Arrangements, denen Anspruch innewohnt, die gleichzeitig allerdings auf alles Überflüssige verzichten. Im positivsten Sinne: Heavy Metal aus dem Lehrbuch! * Die auf 100 Stück limitierte, handnummerierte CD ist leider bereits ausverkauft und wird auch nicht mehr nachgepresst, dennoch solltet ihr euch regelmäßig auf www.facebook.com/goblinsblade blicken lassen. Irgendwas gibt´s ja schließlich immer zu hören!

REVIEW 8.0 22.05.2019, 08:00

(Dynamit, RH 385, 2019)

TANITH - In Another Time

Im ausführlichen Presse-Info zu „In Another Time“, knapp so lang wie wahlweise Tolstois „Krieg und Frieden“ oder ´ne durchschnittliche NWOBHM-Abhandlung von Kollege Mader, wird das Unperfekte zur Maxime erhoben, vollkommen analog inklusive nicht verbesserter Fehler siegt über digital, und die Arrangements nehmen Abstand von gewohnten Hörmustern, denn Satan-Gitarrist Russ Tippins, hier auch für Vocals zuständig, seine Co-Sängerin/Bassistin Cindy Maynard sowie ihre zwei Sidekicks orientieren sich kompromisslos an den siebziger Jahren. Mit Graveyard und fünf Trilliarden (weiteren) Epigonen kann man die britisch-amerikanische Allianz dabei aber kaum in einen Topf werfen, vielmehr gehören TANITH zur Schule Wytch Hazels, und manchmal erinnern ihre Talentproben auch ein wenig an die großartigen Horisont ohne Dicke-Hose-Ausflüge. Die kolportierten Vergleiche Blue Öyster Cult, Thin Lizzy und Uriah Heep sind damit völlig richtig; was mich ein wenig wundert, ist allerdings die konsequente Abwesenheit des Namens Rush, schließlich habe ich lange keine Band mehr gehört, die näher an deren Debüt, aber auch an „Caress Of Steel“ und „Fly By Night“ musiziert (´Eleven Years´!). Die Zehn-Punkte-Klasse des bereits 2017 als (mittlerweile vergriffene) 7“-Single veröffentlichten Openers ´Citadel´, den man einfach nicht besser machen kann, bestätigen TANITH in den weiteren knapp 40 Minuten ihrer Full-length zwar nicht; das wäre halt auch einfach zu schön, um wahr zu sein. Allein die warmen (Twin-)Gitarren sorgen in Verbindung mit dem wachsweichen (Doppel-)Gesang aber auch bei ´Cassini´s Deadly Plunge´ oder ´Under The Stars´ für vorsichtige Gänsehaut, was „In Another Time“ in toto zwar noch nicht zum „Debüt des Jahres“ macht, sehr wohl aber zu einem Dreher, über den sich zu reden lohnt.

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Album, RH 384, 2019)

FORTUNE - II

Wenn Captain Hook angeben will, empfiehlt er einem nicht die AOR- respektive Melodic-Rock-Göttergaben aus der ersten Reihe (also Journey, Toto oder Foreigner), nicht die aus der zweiten (Survivor, Night Ranger oder Bad English), und selbst die aus der dritten (Strangeways, Dare oder FM) hält er für einen alten Hut. Nein, wenn er auf dicke Hose macht, zaubert er Bands hervor, die bevorzugt in den Achtzigern mit Earcandy um sich geworfen haben, das den Errungenschaften der Großen in nichts nachstand, das außer Gourmets und Connaisseure aber nur wenige Musikliebhaber gehört haben, Acts wie Atlantic, Streets, Signal, Airrace, Balance, i-Ten, Aviator und Arc Angel - oder eben FORTUNE. Deren quasi erstes und einziges (selbstbetiteltes) Album von 1985 (der auch stilistisch nicht vergleichbare ´78er (!) Dreher war ja mit einem fast komplett anderen Line-up entstanden) gilt mit Hook-Highlights wie ´Thrill Of It All´ oder ´Stacy´ nach wie vor als lupenreine Genre-Visitenkarte und lässt eigentlich keine zwei Meinungen zu. Trotzdem, man kennt das ja, waren meine Erwartungen an den 34 Jahre (!) später erscheinenden Nachfolger nicht sonderlich groß. Zu Unrecht: „II“ hat bereits jetzt gute Chancen, Ende 2019 als DAS Top-Schmankerl in Sachen Melodic Rock dazustehen, die etwas unauffälligere „B-Seite“ konterkariert die göttliche „A-Seite“ mit ihren ersten vier Superhits (Höhepunkt: ´A Little Drop Of Poison´) nur insofern, als dass sie die Gesamtplatte letzten Endes dann doch noch aus den ganz hohen Punkteregionen befördert. Ansonsten stellt die neue Talentprobe der beiden Fortune-Brüder und ihrer Hintermannschaft, angenehm „analog“ klingend, nicht nur für Total-Spezialisten einen Pflichtkauf dar, denn sie besitzt - auch im Vergleich zu weiten Teilen der Konkurrenz - vor allem eines: Seele.

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Dynamit, RH 384, 2019)

POSSESSED - Revelations Of Oblivion

Wie man das montagmorgens halt so macht, wenn man im Büro aufschlägt: Verstärker und CD-Player an, „Seven Churches“ rein - und dann mal gepflegt Arsch lecken. Darauf hat natürlich auch Eisenfavst Bock (Mandy ist heute nicht da), der bereits nach der zweiten Strophe von ´The Exorcist´ in der Tür steht und ein infernalisches „POSSESSED!“ in den Raum brüllt. Guter Typ - aber nun mal auch immer ein bisschen vorlaut, denn ein kerniges „Die Neue ist voll langweilig - stinknormaler Allerwelts-Death-Metal!“ schließt sich natürlich sofort an. Dass „die Neue“ langweilig tönt, finde ich nämlich nicht, denn erstens ist „Seven Churches“ eh wichtiger im Szenekontext als Entwicklungsschritt als musikalisch per se existenziell (ja, ja, schickt mir Leserbriefe...), und zweitens klingt „Revelations Of Oblivion“, die erste wirklich erwähnenswerte Band-Veröffentlichung seit der 1987er „The Eyes Of Horror“-EP, vor allem dank Mainman Jeff Becerra (v.) schon nach fünf Sekunden dermaßen nach POSSESSED, dass die im Vergleich zu früher komplett neue Besetzung mit u.a. Gruesome-, Coffin-Texts- und Masters-Of-Metal-Mitgliedern kein Thema mehr darstellt, bevor man sie sich überhaupt zusammengegoogelt hat. Davon abgesehen, dass das dritte Album der Amerikaner mindestens zehn Minuten zu lang ausgefallen ist (kein Mensch braucht fast einstündige Extrem-Metal-Platten), boxt der Papst hier schließlich mehr oder minder durchgehend im Kettenhemd, ´No More Room In Hell´ oder ´Demon´ besitzen nicht weniger Hit-Potenzial als ´Burning In Hell´ oder meinetwegen ´Death Metal´, und der echt old-schoolige Sound (diese Toms!) mutet nie aufgesetzt retro an, sondern komplett organisch. Abgerundet wird dieses Album, das am Ende des Jahres auch ohne Namedropping zu den Highlights im Thrash- und Death-Bereich gehören wird, von einem geschmackvollen Zbigniew-Bielak-Artwork im Stile der Ghost-Cover, das es einem regelrecht verbietet, hier NICHT zum Vinyl zu greifen.

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Dynamit, RH 384, 2019)

GOLD - Why Aren´t You Laughing?

Ich HASSE Indie! (Also, eigentlich hasse ich überhaupt nichts, schon mal gar keine Musik, aber liest sich ganz gut, und in der Tat ist meine Aversion demgegenüber, das gemeinhin als „Indie Rock“ tituliert wird, im Laufe der Jahre immer größer geworden; vielleicht nervt selbstverliebte Befindlichkeitsscheiße generell auch einfach mehr, wenn man älter wird.) Insofern müsste mir die Schlagseite gen Anti-Rock´n´Roll, die GOLD und ihre Super-Sängerin Milena Eva immer offensichtlicher an den Tag legen, ein Album wie „Why Aren´t You Laughing?“ eigentlich vermiesen, doch nix da: Die wenigen Ausflüge in die schrabbelige Diaspora tun dem Sound nicht nachhaltig weh, einem Sound, der zwar nur noch wenig mit Hardrock und Heavy Metal zu tun hat (Stile, die zumindest auf dem 2012er Debüt „Interbellum“ noch gegenwärtig waren), der dafür aber eine schwierige Zeitgeist-Entwicklung, nämlich den sehr reduzierten Post-Punk der späten Siebziger und frühen Achtziger, relevant ins Jetzt transferiert, einerseits rootsbewusst (´Why Aren´t You Laughing?“ - P.I.L., anyone?), andererseits extrem modern, man sieht die On-stage-Stroboskop-Blitze beim fast schon (post-)black-metallischen Ausstand des großen ´Taken By Storm´ förmlich vor sich, und auch eine Dynamik von extrem fragil bis äußerst harsch in einem einzigen Song (´Please Tell Me You´re Not The Future´) war vor 40 Jahren zumindest bei dieser Art von kompositorischer Herangehensweise kein Alltag. Genau wie der Vorgänger „Optimist“ wird auch „Why Aren´t You Laughing?“, obwohl merklich länger, noch nicht mal hinten raus generisch, im Gegenteil: ´Lack Of Skill´ oder ´Mounting Into Bitterness´ gehören zur Top 5 des Albums, das darüber hinaus hervorragend produziert wurde (Jaime Gomez Arellano) und den Hinweis auf die Meriten von Ex-The-Devil´s-Blood-Gitarrist Thomas Sciarone eigentlich nicht mehr nötig hat. Laugh´n´A 1/2!

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Album des Monats, RH 384, 2019)

ARCH/MATHEOS - Winter Ethereal

Auch wenn sowohl auf der 2003er EP „A Twist Of Fate“ als auch auf dem ersten ARCH/MATHEOS-Album „Sympathetic Resonance“ von 2011 Sänger John Archs Fates-Warning-Wurzeln immer offengelegt waren, konnte kein Song so unvermittelt an die begnadeten Mittachtziger-Werke „The Spectre Within“ und „Awaken The Guardian“ anknüpfen wie heuer ´Wanderlust´, eine Epic-Metal-Wunderkerze, deren Gesangslinien (VIELE Gesangslinien!) an die ganz, ganz großen Momente erinnern, nicht nur an ´The Sorceress´ oder ´Orphan Gypsy´, nein, sogar an ´Guardian´ oder ´The Apparition´ - alleine diese sechs Minuten machen „Winter Ethereal“ für die avisierte Klientel (als würde die eh auch nur einen Moment zögern...) zum Pflichtkauf Nummer eins. Von ähnlicher Güte und Magie zeugen der perfekte Opener ´Vermillion Moons´ sowie das vor allem vom Refrain lebende ´Straight And Narrow´, und auch die 13-minütige Schlussoffensive ´Kindred Spirits´, an deren Ende man den Sieg schließlich ruhig und entspannt über die Ziellinie bringt, offeriert brillante Momente en gros. Der Rest des Albums, auf dem sich neben Arch und Matheos neben dem beinahe kompletten Fates-Warning-Umfeld (Joey Vera, Bobby Jarzombek, Joe DiBiase, Mark Zonder...) u.a. Testament-Basser Steve DiGiorgio und Cynic-Tieftöner Sean Malone vorstellen, neigt dagegen - zumindest für die Möglichkeiten der Beteiligten - ein wenig zur (vor allem melodischen) Unauffälligkeit, da müssen dann doch schon mal die Super-Vocals, aber auch die wahnwitzigen Gitarren-Einfälle des Fates-Warning-Protagonisten das eine oder andere in die „Herausragend“-Kategorie hinüberwuchten, bevor´s ernsthaft zu Diskussionen kommt. Aber mei, wahrscheinlich ist man knapp 70-minütige Alben auch einfach nicht mehr gewöhnt, und in Connecticut hat man´s nur gut gemeint... DISKOGRAFIE John Arch: A Twist Of Fate (2003) Arch/Matheos: Sympathetic Resonance (2011) Winter Ethereal (2019) LINE-UP John Arch (v.) Jim Matheos (g.) DIE PATEN Wer mit den folgenden Bands etwas anfangen kann, dürfte auch an „Winter Ethereal“ Gefallen finden: Fates Warning * Redemption * OSI * Psychotic Waltz * Watchtower * Dream Theater * Rush * Vauxdvihl * Zero Hour * Sieges Even * Spiral Architect * Heaven´s Cry * Leviathan * Payne´s Gray * Disillusion * Pain Of Salvation * Haken * Periphery

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