Review

Reviews 7.0

WOMBBATH

The Great Desolation

Ausgabe: RH 374

Soulseller/Soulfood (37:28)
Im Grunde genommen gilt, was Patrick vor drei Jahren über „Downfall Rising“ geschrieben hat, auch für „The Great Desolation“: gut gemachter und durchaus auch unterhaltsamer Schweden-Death, der aber in keiner Beziehung herausragt. Die düster-melancholischen Melodien gefallen durchaus, und wenn die Band mit mächtig drückenden Riffwänden in Richtung Death-Doom schielt, ist „The Great Desolation“ am stärksten. Weniger stark sind schnelle Songs wie ´Punisher Of Broken Oaths´, das mit einem modernen Tech-Death-Tiff und Blastbeats irritiert. Der aufgeräumte und saubere Sound ist sicherlich Geschmackssache, sollte Fans von Evocation oder Desultory aber ganz gut reinlaufen. Leute, die von melodischem Schweden-Death mit klassischen Säge-Gitarren nicht genug bekommen, machen mit „The Great Desolation“ nichts falsch. Aber unverzichtbar ist die Scheibe sicher nicht.

Autor:
Sebastian Schilling

AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.