Review

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VOODOO SIOUX

Grotesque Familiares

Ausgabe: RH 348

VOODOO SIOUX sind (abgesehen von einer längeren Pause in den frühen Zweitausendern) bereits seit über 25 Jahren im Geschäft, dementsprechend liefern die Herrschaften mit „Grotesque Familiares“ einen kompetent geschriebenen und eingespielten, anständig produzierten Longplayer ab. Kollege Jaedike zückte für das Debütalbum des Vierers aus den britischen Midlands im Januar ´96 glatte sieben Punkte, und unter dieser Besprechung würde dieselbe Note stehen, wenn wir Eigenproduktionen denn mit einer Wertung versehen würden. VOODOO SIOUX zocken fluffigen, melodischen Hardrock, der bisweilen an die Musik ihrer Landsmänner von Thunder erinnert. Fun Fact am Rande: Hinter den Kesseln sitzt ein gewisser Nigel Halford, bei dem es sich tatsächlich um den jüngeren Bruder eines gewissen weltbekannten Metal God handelt.
* „Grotesque Familiares“ gibt´s auf allen einschlägigen Plattformen für einen fairen Preis von unter zehn Euro zum Download, weitere Infos zur Band finden sich auf: www.facebook.com/voodoo-sioux-234030206630714

Autor:
Jens Peters

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