Review

Reviews 8.0

VOODOO CIRCLE

Whisky Fingers

Ausgabe: RH 343

AFM/Soulfood (50:29)
Im Grunde genommen hat sich bei VOODOO CIRCLE seit „No Way Home“, ihrem starken 2013er Album, nicht viel getan: Die Herrschaften spielen nach wie vor lupenreinen Hardrock, der bisweilen sehr an Kiss, dann mal wieder überdeutlich an Whitesnake erinnert. So sehr sogar, dass man fast schon von „Abkupferei“ sprechen könnte, wenn man bösartig wäre. Sind wir aber zum Glück nicht, und irgendwie ist´s ja auch charmant, wenn man seinen Helden so deutlich Tribut zollt. Alex Beyrodt ist einer der ganz wenigen deutschen Hardrock-Gitarristen, denen der Blues sprichwörtlich im Blut zu liegen scheint. Der Mann schafft es, seinen amerikanischen Vorbildern nachzueifern, ohne dabei künstlich oder überzogen kitschig zu klingen, seine Gitarrenarbeit ist wie gewohnt erstklassig. Ein weiterer ganz großer Pluspunkt ist Fronter David Readman, der erneut auf Weltklasseniveau singt und erstmalig von Alessandro Del Vecchio (Edge Of Forever, Hardline) unterstützt wird, den die multinationale Truppe als Keyboarder, Background-Sänger und Sound-Engineer an Bord geholt hat. Starke Platte!

Autor:
Jens Peters

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