Review

Reviews 8.0

THUNDER

Wonder Days

Ausgabe: RH 334

Earmusic/Edel (48:06)
Keine andere Hardrock-Band hat sich in den letzten Jahren so oft aufgelöst wie THUNDER, und bei keiner anderen ist man jedes Mal wieder so froh, wenn sie sich reformiert. Die Musikwelt wäre ein schmerzhaft großes Stück ärmer ohne diese knuffigen Briten, die es wie niemand sonst verstehen, gleichzeitig nach furzgemütlichem Pub und riesigem Stadion zu klingen. Auch ihr zehntes Album „Wonder Days“ ist wieder eine herzerwärmende Song-Wundertüte geworden, die trotz der immer latent vorhandenen Melancholie eine enorme Lebensfreude versprüht. Luke Morley, der diesmal sämtliche Gitarrenspuren eingespielt hat, gefällt mit ausgesprochen variantenreichem Riffing (´The Prophet´!), Danny Bowes´ Samtstimme scheint gegen altersbedingte Verschleißerscheinungen vollkommen immun zu sein, und Hymnen wie ´The Thing I Want´, ´Black Water´ oder ´Broken´ werden im Live-Programm keine Probleme haben, gegen die alten Hits zu bestehen. Welcome back again, boys!

Autor:
Michael Rensen

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