Review

Reviews 7.5

THE GROTESQUERY

The Lupine Anathema

Ausgabe: RH 372

MDD/Alive (37:36)
Platten von und mit Rogga Johansson (Paganizer, Revolting und zig andere) begegnet man immer mit einer gehörigen Portion Skepsis. Doch obwohl der schwedische Riff-Malocher Alben im Akkord abliefert, unterschreitet er nie ein gewisses Qualitätslevel. Klar, so richtig zwingend sind wenige seiner Platten, aber so richtig schlecht eben auch nicht. Das vierte Album von THE GROTESQUERY gehört sicherlich zu seinen besseren Werken. Coole Melodien lassen immer mal wieder aufhorchen, ansonsten walzt der Midtempo-Death-Metal grundsolide vor sich hin. Ab und zu gibt es Spoken-Word-Interludes oder atmosphärische Soundeffekte. Auch Kam Lee (ex-Massacre) macht am Mikro eine mehr als ordentliche Figur. Rogga-Fans können zugreifen, alle anderen sollten durchaus mal reinhören.

Autor:
Sebastian Schilling

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