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Hardcore

THE BLACK PASSAGE

Herostratos

Dauer: 37:26
Ausgabe: RH 380

Das Dumme am Metalcore war (mittlerweile muss man von dem Marginal-Genre tatsächlich in der Vergangenheit reden), dass schon weite Teile der zweiten Welle überhaupt keine Ahnung mehr von Metal oder Hardcore hatten, sondern einfach den Stilmischmasch der ersten Generation wiederkäuten. Bei THE BLACK PASSAGE hingegen erkennt man trotz aller Schubladentreue immer wieder ein Faible für echten Metal, seien es die Gitarrenharmonien, die ausnahmsweise mal nicht nur irgendwelches Schweden-Zeug nachäffen, oder die Maiden- und – sieh mal einer an – Manowar-Shirts des einen Gitarristen. Wer sämtliche Post-Achtziger-Szeneströmungen per se als „modern“ ablehnt, kriegt auch bei diesen Karlsruhern Pickel. Genauso wird´s ADHS-kranken Deathcore-Puristen gehen, die unter fünf Rhythmus- und Riff-Wechseln pro Sekunde nix goutieren.

* Alle anderen surfen einfach mal zu www.theblackpassage.de oder www.facebook.com/theblackpassage.

Autor:
Jan Jaedike

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