Review

Reviews 7.5

SWALLOW THE SUN

Emerald Forest And The Blackbird

Ausgabe: RH 298

Spinefarm/Universal (66:54)

SWALLOW THE SUN sorgen auf „Emerald Forest And The Blackbird“ erneut für ein intensives, sphärisches Hörerlebnis, das zwischen Doom à la My Dying Bride und Death- und Black-Metal-Passagen pendelt. Die Band wird ihrem Namen auf dem fünften Longplayer wieder mehr als gerecht und hat mit ihrer Musik das Potenzial, den Hörer in ein schwarzes Loch zu ziehen. Dennoch plätschert das Werk in den ruhigen Momenten manchmal etwas uninspiriert vor sich hin. Melancholie-Rocker wie ´This Cut Is The Deppest´ (geil! - Red.) oder ´Hearts Wide Shut´ bekommen Katatonia wesentlich besser auf die Kette. Gerade im Vergleich zum runden Songwriting von Ghost Brigade und deren geschicktem Einsatz der Laut/leise-Dynamik fällt auf, dass der stilistische Spagat auf „Emerald Forest And The Blackbird“ nicht immer gelingt.

Autor:
Ronny Bittner

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