Review

Reviews 7.0

STONE SOUR

House Of Gold & Bones Part 2

Ausgabe: RH 311

Roadrunner/Warner (50:46)

Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung des ersten Teils ihres Konzeptalbums legen STONE SOUR nach und hauen „House Of Gold & Bones Part 2“ heraus, das einen ähnlich zwiespältigen Eindruck wie der (über)ambitionierte Vorgänger hinterlässt. Dass Corey Taylor zu den talentiertesten und besten Songwritern des Modern Metal gehört, hat er oft genug unter Beweis gestellt, bei diesem Projekt, das er wenig bescheiden als Mischung aus Pink Floyds „The Wall“ und Alice In Chains´ „Dirt“ bezeichnet, hat sich das Energiebündel allerdings verhoben. Nicht dass die Alben wirklich schlecht wären, aber über die gesamte Spielzeit fehlt der rote Faden, der das große Ganze zusammenhält. So bleiben unterm Strich einige Ausrufezeichen wie die energischen und mit griffigen Refrains versehenen ´´82´ und ´The Uncanny Valley´, das getragene, mit Streichern aufgepeppte ´The Conflagration´ oder der knackige Titeltrack; sie können die langatmigen Parts der Platte allerdings nicht komplett kompensieren.

Autor:
Thomas Kupfer

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