Review

Reviews 8.0

SKELETAL REMAINS

Devouring Mortality

Ausgabe: RH 372

Century Media/Sony (44:32)
SKELETAL REMAINS machen auf „Devouring Mortality“ nichts anders als bisher. Aber was sie machen, machen sie ganz ausgezeichnet und besser als auf dem Vorgänger „Condemned To Misery“. Nach wie vor spielt das Trio aus Kalifornien Death Metal im Stile der späten Achtziger und frühen Neunziger mit gelegentlichen Thrash-Beigaben. Early Death und Pestilence sind nicht nur wegen Chris Monroys Gesang, der wie eine Mischung aus dem frühen Chuck Schuldiner und Martin van Drunen klingt, die wichtigsten Referenzen. Auch die Riffs könnten sich so auf „Scream Bloody Gore“, „Leprosy“ oder „Testimony Of The Ancients“ finden. Ein besonderes Highlight sind die Soli, die gleichermaßen virtuos und geschmackvoll tönen. Auch Dan Swanö hat beim Mix einen exzellenten Job gemacht und old-schoolige Drums mit einem zeitgemäßen Gitarrensound kombiniert. Eine schöne Scheibe, lediglich gegen Ende hin haben sich ein paar eher unauffällige Songs eingeschlichen.

Autor:
Sebastian Schilling

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