Review

Reviews 8.5

SENTIENT HORROR

Ungodly Forms

Ausgabe: RH 356

Testimony/Soulfood (44:42)
Wenn Dan Swanö, der ja selbst eine Ikone des schwedischen Death Metal ist, sich dazu hinreißen lässt, eine Band als eines der besten „SweDeath“-Projekte, die er in den letzten 20 Jahren gehört hat, zu bezeichnen, dann heißt das schon was. Und in der Tat spielen SENTIENT HORROR so frisch und unverbraucht wie anno dazumal Grave, Unleashed und Nihilist auf ihren ersten Demos und Debütalben. Mit dem Unterschied, dass SENTIENT HORROR keine Anfänger sind, weswegen „Ungodly Forms“ auch mit gelungenem Songwriting verwöhnt, während die ersten Gehversuche der schwedischen Vorbilder oftmals holprig zusammengeschustert waren. Doch während andere Kapellen wie Gruesome lediglich versuchen, so genau wie möglich wie ihre Vorbilder zu klingen, bringen SENTIENT HORROR ein ordentliches Maß an eigenem Charakter mit. Vor allem die Stimme von Sänger/Gitarrist/Chef Matt Moliti erinnert an Gorefests Jan-Chris und klingt somit völlig unschwedisch. Starke Scheibe!

Autor:
Sebastian Schilling

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