Review

Reviews 8.5

SACRAL RAGE

Illusions In Infinite Void

Ausgabe: RH 336

Cruz Del Sur/Soulfood (50:37)
SACRAL RAGE bewegen sich auf ihrem Full-length-Debüt „Illusions In Infinite Void“ zwischen traditionellem Heavy Metal und Tech-Thrash, Jag Panzer und Judas Priest spielen hier eine genauso wichtige Rolle wie Annihilator und Watchtower. Heraus kommt eine Speed-Metal-Granate, die auch durch den hohen Gesang Agent-Steel-Reminiszenzen aufweist. Diese Mischung könnte schnell in die Hose gehen, wenn die Griechen nicht a) begnadete Musiker wären und b) in ihren Song-Labyrinthen nicht ein wahnwitzig geiles Riff ans andere reihen würden. Die Gitarrenarbeit von Marios P (die im Instrumental ´Into Mental East´ gar überdeutlich in Richtung Running Wild tendiert) zählt zum Stärksten, was man seit langem auf einem traditionell angehauchten Metal-Album hören durfte. Die astreine musikalische Performance und ihre Originalität machen SACRAL RAGE sogar für Leute interessant, die nicht sonderlich viel mit dem hohen Gesang von Dimitris K anfangen können.

Autor:
Ronny Bittner

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