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REKRUCIFIXIÖN

Pleasures Of Flesh

Ausgabe: RH 351

Das Coverartwork ist ´ne Mischung aus Beherit und Impetigo (Dämon fasst nackter Braut von hinten an (in?) die Weichteile). Der Style der - oha! - Würzburger ist hingegen purer Asi-Speed-Metal. Die Mucke ist geil, aber überwiegend nahezu konventionell und geht sofort ins Ohr. Die kaputte Fuck-off-Kante verschaffen sich REKRUCIFIXIÖN (nicht mit diversen fast gleichnamigen Acts wie Recrucifixion verwechseln!) durch die angepissten Vocals und das Drumherum. Die Songs hören auf schmackhafte Titel wie ´Infant Sacrifice´, ´Chapel Of Vulgarity´ und ´Sodom´s Nasty Tyrants´, und in der humorigen Hatelist der Kerle finden sich neben - oha! - Würzburg auch „everyone who thinks that singing about trees and winter is Black Metal or in any way Metal at all, Posers, Cops, the nation“, (besonders geil:) „die Gema“ sowie „old people“ und überhaupt „all people“. „Pleasures Of Flesh“ ist ziemlich klasse produziert, unholprig runtergehobelt und für alle, denen der normale Metal längst zu schwiegermutterfreundlich geworden ist, ´ne coole Sache!
* Checkt SM Penetörturer, Masked Marauder und Perversex PöntyfeXXX unter www.facebook.com/rekrucifixiön-681754115235091

Autor:
Jan Jaedike

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